Sehenswertes
Klingerweg
Klingerweg in Leipzig.
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Klingerweg in Leipzig.
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Sehenswertes
Klingerweg in Leipzig.
Klingerweg in Leipzig.
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Bei der Klopfermühle handelt es sich um eine historische, unter Denkmalschutz stehende Mühle, die mit Wasserkraft arbeitet. Sie ist die letzte noch funktionsfähige Mühle an der Göltzsch.
Im Hofladen wird Ihnen ein umfangreiches Sortiment an Mühlenprodukten, teils aus eigener Herstellung, ausgewählte Naturkost- und Bioprodukte und ein vielfältiges Angebot an Futtermitteln angeboten.
Anreise Über die A72 Hof-Chemnitz bis Abfahrt Reichenbach. Weiter auf der B 94 Richtung Rodewisch bis Lengenfeld. An der Ampelkreuzung rechts abbiegen. Vor der Bahnbrücke rechts einbiegen. Parken Es gibt eine begrenzte Anzahl Parkplätze vor Ort. Ansonsten nutzen Sie bitte die Parkplätze am Park&Ride Parkplatz des Bahnhofs. Öffentliche Verkehrsmittel Informationen zur Anreise mit Bus und Bahn erhalten Sie bei der Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland: www.vogtlandauskunft.de / Telefon-Hotline 03744 19449
Workshops und Klöppelurlaub für Anfänger und Fortgeschrittene sowie regelmäßige Kurse und Ferienwerkstätten.
Die Klöppelschule "Barbara Uthmann" bietet umfassende Einblicke in das Klöppeln vom 16. Jahrhundert bis heute. Sie vermittelt die Kunst des Klöppelns durch verschiedene Kurse und Veranstaltungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Hier lernen Teilnehmer das Drehen und Kreuzen von Fäden, um raffinierte Spitzenkunstwerke zu schaffen, von historischen Spitzen bis zu modernen Schmuckobjekten. Unter den angebotenen Klöppelkursen finden Sie garantiert das Passende, egal ob Sie Anfänger oder Fortgeschrittener sind. Entdecken Sie die Vielfalt und Schönheit traditioneller Künste – ein Erlebnis für alle, die ihre kreative Seite entfalten möchten! Die Kurse behandeln jeweils unterschiedliche Themen. HIER finden Sie alle aktuellen Termine. Während eines Klöppelurlaubs kümmern sich die erfahrenen Kursleiter individuell um Sie, damit jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer die Woche mit einem eigenen…
Eine Voranmeldung für alle Kurse ist unbedingt notwendig.
Kurse, Workshops & weitere Veranstaltungen für Klöppelkunst.
Das Klöppelzentrum im Kulturzentrum Goldne Sonne in Schneeberg bietet eine umfassende und lebendige Plattform für alle, die an der traditionellen und modernen Klöppelkunst interessiert sind. Besucher können an einer Vielzahl von Kursen, Schnupperworkshops und der Klöppelakademie teilnehmen, um die Kunst des Klöppelns zu erlernen oder zu vertiefen. Das Zentrum ist nicht nur ein Ort des praktischen Lernens, sondern auch ein kulturelles Zentrum, das historische Klöppeltechniken erforscht und dokumentiert. Kinder ab 6 Jahren können hier ihre Kreativität spielerisch entfalten und erste Klöppelkunstwerke gestalten. Traditionelle Motive stehen neben zeitgenössischen Interpretationen im Fokus. Die Angebote im Klöppelzentrum verbinden die reiche erzgebirgische Handwerkstradition mit innovativen Ansätzen, wodurch dieses Zentrum einzigartig im Erzgebirge ist. Mit einer breiten Auswahl an Kursen,…
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Sehenswertes
Oberhalb des linken Ufers der Zwickauer Mulde steht ein auffälliges Gebäude.
Nicht nur wegen seiner stattlichen 18 Meter Höhe und dem Satteldach sondern auch aufgrund seiner roten Farbe wird es „Roter Stock“ genannt. Es soll an die Klosteranlage Remse aus dem 12. Jahrhundert erinnern, von der heute nicht mehr viel zu sehen ist.
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Die Gründung des Zisterzienserklosters geht auf das Jahr 1192 zurück. Stifter des Klosters war Burggraf Heinrich von Leisnig.
Bis 1250 waren alle Gebäude sowie eine Mauer zum Schutz des Klosters errichtet, von der heute noch Reste erhalten sind. Das Kapitelhaus sowie das Abthaus mit Infirmerie und Krankenkapelle sind vollständig erhalten. Auch die Ruine des einstigen Brauhauses und das Neccessarium - eine Mönchstoilette - können bestaunt werden. Wie in jedem Zisterzienserkloster gehörten auch hier harte Arbeit und Gehorsamkeit zum täglichen Leben, aber auch Chorgebet und Chorgesang. Heute sind die historischen Gemäuer des Klosters, gelegen in der idyllischen Muldelandschaft, Anziehungspunkt für viele Besucher.
Januar und Februar: geschlossen März, November und Dezember: Montag bis Freitag: 10:00 bis 15:00 Uhr sowie nach Vereinbarung und zu Veranstaltungen April bis Oktober: Montag bis Freitag: 10:00 bis 16:00 Uhr Samstag, Sonntag und Feiertage: 11:00 bis 17:00 Uhr sowie nach Vereinbarung und zu Veranstaltungen
Sehenswertes
Siegfried III. von Mügeln gründete 1241 das Zisterzienserinnenkloster. Heute kann man im aufwendig renovierten Schwesternhaus behaglich wohnen und leben.
Siegfried III. von Mügeln gründete 1241 das Zisterzienserinnenkloster. Als Ordensregeln galten: Armut, Keuschheit und Gehorsam. Ora et labora = Bete und arbeite. Die Nonnen führten den Obstbau ein, legten Heilkräutergärten an und züchteten Fische im Klosterteich. Auch hier begann die Disziplin im Zeitalter der Reformation zu bröckeln. Sechs Sornzinger Nonnen flohen, nachdem sie von der erfolgreichen Flucht der Katharina von Bora aus Kloster Nimbschen erfahren hatten. Ihrem Fluchthelfer wurde der Kopf abgeschlagen. Heute kann man im aufwendig renovierten Schwesternhaus behaglich wohnen und leben. Veranstaltungen wie das Blütenfest und der alljährliche Weihnachtsmarkt im Klosterhof sind ein Magnet für Besucher.
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Eines der bedeutendsten Bauwerke im Vogtland ist das Prämonstratenserstift Mildenfurth - das einstige Hauskloster der Vögte von Weida.
Der Konvent geht auf das Jahr 1193 zurück. Gleichzeitig war die Anlage der Klosterkirche in Form einer kreuzförmigen Pfeilerbasilika ein Ausdruck vom selbstbewussten Herrschaftsanspruch der Vögte. Der Bau orientierte sich in Größe und Ausstattung am Vorbild Naumburger Dom. Im Zuge der Reformation wurde das Stift von den Wettinern aufgelöst und das Amt Mildenfurth eingerichtet. Von der mittelalterlichen Bausubstanz sind heute neben dem Portal der ehemaligen Westturmanlage und den Resten eines gotischen Kreuzganges die zentralen Bestandteile der Klosterkirche noch vorhanden, da Querhaus, Hauptchor und Langhaus zu einem Renaissanceschloss ausgebaut wurden. Heute wird der Komplex von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten verwaltet.
Besichtigungen können nach telefonischer Absprache jederzeit sowohl wochentags als auch am Wochenende erfolgen. Ansprechpartner Herr Peukert Tel.: 0173 3409985
Sehenswertes
Kloster Nimbschen - Kanuanlegestelle in Grimma.
Kloster Nimbschen - Kanuanlegestelle in Grimma.
Anreise Nimbschen ist über die Autobahn A14, Abfahrt Grimma, gut zu erreichen. Von dort aus folgt man der Beschilderung nach Nimbschen/Colditz. Parken Parkmöglichkeiten vorhanden. Öffentliche Verkehrsmittel Grimma ist mit der Regionalbahn oder mit dem Bus erreichbar. Von Grimma aus gibt es Busverbindungen nach Nimbschen. Die aktuellen Fahrpläne und Verbindungen bitte den Webseiten des MDV (Mitteldeutscher Verkehrsverbund) entnehmen.
Das Benediktinerkloster Wechselburg wurde 1993 vom bayerischen Kloster Ettal aus gegründet.
In Wechselburg sind damit zum ersten Mal in der Geschichte Benediktinermönche. Jedoch war dieser Ort von Anfang ein „Klosterdorf“. Zunächst entstand um 1170 ein Augustinerchorherrn-Stift, rund hundert Jahre später übernahm der Deutsche Ritterorden das Kloster. Mitte des 15. und 16. Jahrhunderts fiel das Kloster mehreren Bränden zum Opfer. Unter der Leitung des Ritterordens kam das Kloster zu seiner größten Blüte, bis es durch die Reformation im Jahr 1543 - wie fast alle Klöster - aufgehoben wurde. Zwischen 1543 und 1993, also für 450 Jahre, kam das klösterliche Leben in Wechselburg zum erliegen. Die Gemeinschaft der Benediktiner bewohnt heute einen Seitenflügel des Schlosses („kleines Schloss“), in dem auch das Jugend- und Familienhaus untergebracht ist. Es bietet Gruppen und Einzelgästen Raum und Atmosphäre für Bildung, Erholung und geistliche Begleitung.
Informationen zu den Öffnungszeiten findet ihr gegebenenfalls hier.
Im Klostergarten Wechselburg wachsen Kräuter- und Heilpflanzen auf ganz besondere Art und Weise. Er wurde von den Wechselburger Mönchen nach historischem Vorbild angelegt.
Die Benediktiner ließen auf dem Gelände der ehemaligen schönburg‘schen Orangerie einen Kräutergarten nach historischem Vorbild entstehen: Der „hortus monaterii“ - ein Klostergarten, in dem Kräuter und Heilpflanzen gemäß einem Lehrgedicht aus dem 8. Jahrhundert angelegt sind. Und der „hortus paradisi“ - der „Paradiesgarten“, in dem so genannte „Symbolpflanzen“ ihren Platz gefunden haben. Die terrassenartige Lage an der Südseite des Schlosses bietet den Pflanzen einen optimalen Raum, so dass dort neben den heimischen Gewächsen auch eher mediterrane Pflanzen ein Zuhause gefunden haben.
Frei zugänglich.
Augustinermönche begannen im Jahr 1287 am Ufer der Mulde ein Kloster zu bauen, wovon aber außer der Kirche nichts weiter erhalten ist. Bereits 1315 wurde es durch ein Hochwasser teilweise fortgerissen. Die ungünstige Lage in Flussnähe hat aktuell bis in unser Jahrhundert (zuletzt im Juni 2013) immer wieder zu Beschädigungen geführt, obwohl das städtische…
Nach einem Brand im Jahr 1430 ist die Klosterkirche wieder aufgebaut und am 8. Juni 1435 neu geweiht worden. Das eindrucksvolle Bauwerk hat bei einer Mauerstärke von fast eineinhalb Metern eine Länge von mehr als 54 Metern, eine durchschnittliche Breite von über zwölf Meter und eine Höhe von 19 Metern. Die Klosterkirche wurde bis zur Reformation um 1541 vom Orden der Augustiner-Eremiten genutzt, anschließend bis 1937 als Kirche der angrenzenden Fürsten- und Landesschule zu Grimma, dann bis 1975 – aufgrund eines Nutzungsvertrages mit der Stadt Grimma als Gebäude-Eigentümerin – gelegentlich als evangelisch-lutherisches Gotteshaus. Nach Leerstand, baupolizeilicher Sperrung und großflächigem Einsturz des Daches 1989 wurde nach dem Zusammenbruch der DDR das Dach erneuert und die Umnutzung als kulturelle Veranstaltungshalle für Konzerte und Märkte ermöglicht.
Bei kulturellen Veranstaltungen geöffnet.
Sehenswertes
Augustinermönche begannen im Jahr 1287 am Ufer der Mulde ein Kloster zu bauen, wovon aber außer der Kirche nichts weiter erhalten ist.
Augustinermönche begannen im Jahr 1287 am Ufer der Mulde ein Kloster zu bauen, wovon aber außer der Kirche nichts weiter erhalten ist. Bereits 1315 wurde es durch ein Hochwasser teilweise fortgerissen. Die ungünstige Lage in Flussnähe hat aktuell bis in unser Jahrhundert (zuletzt im Juni 2013) immer wieder zu Beschädigungen geführt, obwohl das städtische Gelände in diesem Bereich im Laufe der Jahrhunderte um etwa zwei Meter aufgeschüttet worden ist. Nach einem Brand im Jahr 1430 ist die Klosterkirche wieder aufgebaut und am 8. Juni 1435 neu geweiht worden. Das eindrucksvolle Bauwerk hat bei einer Mauerstärke von fast eineinhalb Metern eine Länge von mehr als 54 Metern, eine durchschnittliche Breite von über zwölf und eine Höhe von 19 Metern. Die Klosterkirche wurde bis zur Reformation um 1541 vom Orden der Augustiner-Eremiten genutzt, anschließend bis 1937 als Kirche der angrenzenden…
Besichtigung im Rahmen von Führungen oder zu Veranstaltungen möglich.
Spätgotische dreischiffige Hallenkirche des Kamenzer Franziskanerklosters. Heute Doppelnutzung als Kirche und Sakralmuseum. Eingang befindet sich in der Kamenz-Information.
Die Klosterkirche St. Annen ist etwas Besonderes - Sakralmuseum und geweihte Kirche in einem. Hier ist Kunst von europäischem Rang in ihren regionalen Verwurzelungen und ihren lebendigen religiösen Bezügen zu erleben. Präsentiert wird neben anderen sakralen Kunstschätzen ein im weiten Umkreis einmaliges Ensemble von fünf spätgotischen Schnitzaltären, dessen grandiose Inszenierung im Einklang mit dem beeindruckenden Kirchenraum einen unvergesslichen Zauber entfaltet. Erbaut wurde die Klosterkirche 1493-1512. Sie gehörte zunächst zum Kamenzer Franziskanerobservanten- Kloster. Nach der Reformation wurde St. Annen bis 1926 für den Gottesdienst der evangelischen Sorben genutzt. Die museale Ausstellung ist seit Sommer 2011 zu sehen.
Schließzeit: 24. Dezember bis 1. Januar
Der Klosterpark Altzella zählt zu den schönsten Parkanlagen Deutschlands. Romantische Ruinen und historische Bauwerke begeisterten bereits Caspar David Friedrich und Ludwig Richter.
Der Klosterpark Altzella bei Nossen verbindet die eindrucksvollen Ruinen des ehemaligen Zisterzienserklosters Altzella mit einer romantischen Parklandschaft und zählt zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Sachsens. Nach der Auflösung des Klosters entstanden auf dem Gelände weitläufige Parkanlagen. Ende des 17. Jahrhunderts ließen die Wettiner für ihre hier bestatteten Vorfahren eine Begräbniskapelle errichten, die 1794 als klassizistisches Mausoleum vollendet wurde. Hofgärtner Johann Gottfried Hübler gestaltete das ehemalige Klostergelände zu einem Landschaftspark um und integrierte historische Ruinen bewusst in das Parkbild. Besucher entdecken auf verschlungenen Wegen historische Bauwerke, alte Baumbestände und malerische Klosterruinen. Ein besonderer Anziehungspunkt ist der Kräutergarten, der an die Tradition mittelalterlicher Klostergärten erinnert. Die Heil- und Nutzpflanzen sind…
Saisonbedingte Öffnungszeiten zwischen März und Oktober Innerhalb der Saison feiertags von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.
Der romantische Park versprüht seine ganz eigene Magie und kann immer wieder neu entdeckt werden - sei es bei kulturellen Veranstaltungen, einer spannenden GPS-Tour oder einfach beim entspannten Spaziergang. Er ist ein Ort voller Geschichte und bietet vielfältige Sinneseindrücke.
Magische Anziehungskraft Gleich im Frühjahr, wenn das erste Grün sichtbar wird, beginnt der Klosterpark Altzella, seine magische Anziehungskraft zu entfalten. Zwischen uralten Baumriesen liegen die malerischen Ruinen des ehemaligen Zisterzienserklosters Altzelle versteckt. Überraschende Blickachsen, bezaubernde Vogelgesänge in den Wipfeln der uralten Buchen und die geheimnisvolle Atmosphäre der erhaltenen historischen Gebäude machen einen Spaziergang besonders - und neugierig auf die Geschichte und die Schätze Parks. Spannende Entdeckungen Vergangenheit und Gegenwart des Klosterparks lassen sich auf vielfälge Art und Weise entdecken: Familien begeben sich, ausgerüstet mit dem Altzella-Rucksack, auf spannende GPS-Tour. Sie heißt "Auf den Spuren der Möchne" und lädt dazu ein, die Anlage individuell und mit analogen und digitalen Hilfsmitteln wie Kompass, Tablet und GPS-Gerät spielerisch…
Es können Abweichungen auftreten. Informiert euch bitte auf der Webseite über die aktuellen Öffnungszeiten. Saison - bis 1. November: Mi bis Fr 10 – 17 Uhr Sa, So & FT 10 – 18 Uhr Mo, Di geschlossen ACHTUNG: ab 25.10. auch am Wochenende nur bis 17 Uhr.
Kloster Cronschwitz war im Mittelalter das bedeutendste Frauenstift des Vogtlandes, dessen Nonnen vor allem der Stifterfamilie der Vögte und ihrem Lehnsadel entstammten.
1238 stiftete Jutta, geschiedene Gemahlin Vogt Heinrich IV. von Weida, das Frauenkloster Cronschwitz. Erhalten sind Reste der Kirche, einige Grabplatten und das ehemalige Gästehaus als Bestandteil des heutigen Pfarrhofes, welcher sich heute in Privatbesitz befindet. Das Gasthaus zum Klosterhof befindet sich unmittelbar in der Nähe und ist ein beliebtes Ausflugsziel.
Das Gelände des ehemaligen Klosters kann auf vorherige Anfrage besichtigt werden. Wenden Sie sich an Hrn. Martz unter kloster.cronschwitz@web.de
Entdeckt die Klosterruine Nimbschen bei Grimma: Geschichte erleben und Natur genießen.
Die Klosterruine Nimbschen bei Grimma ist ein Ort mit bewegter Geschichte. Hier lebte einst Katharina von Bora, die spätere Ehefrau Martin Luthers, welcher häufig in Grimma Station machte. Sein reformatorisches Gedankengut drang auch in das damalige Zisterzienserinnenkloster „Marienthron“ in Nimbschen ein, wo seit Ende des 13. Jahrhunderts rund 40 Nonnen untergebracht waren. Neun Nonnen, darunter Katharina von Bora, gelang 1523 die Flucht aus dem Kloster. Nach dem Tod der letzten Äbtissin wurde 1536 die Klosterwirtschaft aufgelöst und die Gebäude damit dem Verfall preisgegeben. Heute sind die malerischen Klosterruinen ein beliebtes Ausflugsziel. Unweit der Klosterruine, an der südlichen Felswand, lassen sich noch Spuren des Supervulkanismus von vor 294 Millionen Jahren im Gestein erkennen. Der „Rochlitzer Quarzporphyr“ ist dort stark verwittert und zum Teil schon zu Kaolin umgebildet.…
Die Klosterruine ist ohne Öffnungszeiten frei zugänglich.
Idyllisch in sonniger Elblage gelegen, befindet sich die Ruine des Benediktinerinnenklostern "Zum Heiligen Kreuz" mit dem historischen Apothekergarten. Ruine befindet sich in Meißner Hahnemannzentrum.
“Zum Heiligen Kreuz” ist eine Zisterzienserinnenklosteranlage aus dem 13. Jahrhundert, von der Teile der Abteikirche und der Ostflügel der Klausur mit dem Kapitelsaal erhalten sind. Die Klosteranlage wird heute vom Hahnemannzentrum Meissen bewirtschaftet. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, den romantischen Schwebezustand zwischen Natur und Kultur zu erhalten und die mittelalterliche Ruine für Ausstellungen, Konzerte und temporäre Veranstaltungen zugänglich zu machen. Ein besonderer Fokus liegt auf Veranstaltungen zu den Themen klassische Naturheilkunde, Umwelt und Ernährung. Passend dazu findet sich zwischen den alten Mauern ein Apothekergarten mit 300 Arznei- und Gewürzpflanzen. Die harmonisch in das romantische Elbtal eingebettete Klosterruine kann auch als eindrucksvolle Kulisse für verschiedene private Events genutzt werden.
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1518 errichteter Eingang für die Franziskaner-Mönche in die Stadt
Das vor der Stadt errichtete Franziskanerkloster verfügte zunächst über keinen direkten Zugang zur Stadt. Aus diesem Grund kauften die Mönche ein Haus an der Stadtmauer, rissen es ab und schufen einen Durchgang, das heutige Klostertor. Im Jahr 1770 wurde das Tor mit einem recht repräsentativen barocken Wohnhaus überbaut. An der der Stadt zugewandten Seite erhielt das Gebäude einen Erker und einen Balkon. Der schmiedeeiserne und zum Teil vergoldete Balkon geht auf Bürgermeister Wilhelm Gottfried Brescius zurück, wie an dem „B“ in der Mitte zu erkennen ist. Brescius erwarb das Klostertor 1796. Eine Sage erzählt, dass der gespenstische Mönch von Kamenz einst den elenden Untergang der Stadt prophezeite und dies an das Klostertor schrieb. Nur kurze Zeit später grassierte in Kamenz die Pest.
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Das Klubhaus in der Brauhausstraße zeigt einmal im Jahr die große "Osterausstellung - Vogtland" und warte mit einem Ostercafé auf die zahlreichen Besucher.
Künstler aus dem gesamten Vogtland zeigen hier ihren Osterschmuck. Gleichzeitig informiert die Ausstellung über alle Standorte entlang des Osterpfades Vogtland.
Das Klubhaus hat zu Veranstaltungen geöffnet, insbesondere zur Osterausstellung.
Sehenswertes
KNOX gehört zu den ältesten Unternehmen Deutschlands, das Räucherkerzen produziert. Seit 1865 werden in Familien-Tradition bis heute die kleinen Duftwunder hergestellt. Das Museum lädt dazu ein, mehr über die Geschichte und Herstellung der original erzgebirgische Räucherkerze zu lernen.
Seit 1999 können Räucherkerzenliebhaber die einzigartige Ausstellung im Museum des Herstellers KNOX im Mohorner Ortsteil Grund besichtigen. Zu den Ausstellungstücken gehören Räucherkerzen und Verpackungen aus der Gründerzeit um 1865. Zudem lernen Besucher Interessantes über die Geschichte des Räucherns, die Zutaten für die Räucherkerzen und auch der „Gewürze“ und über die Ernte des Weihrauchs in fernen Ländern. Ein besonderes Highlight ist die Räucherkerzen Bastelstube. Hier können Besucher selbst Räucherkerzen in Handarbeit anfertigen. Für die Herstellung stehen verschiedene Harzen, Rinden und Kräutern, sodass jeder seinen eigenen Duft kreieren kann. Für die Räucherkerzenherstellung ist eine Anmeldung erforderlich. Das gesamte Sortiment - von den traditionell weihnachtlichen bis hin zu blumig- und fruchtigen Räucherkerzendüften - kann man ganzjährig im kleinen, liebevoll…
An bundesweiten und sächsischen Feiertagen geschlossen. Zusätzliche Öffnungszeiten: 1. / 2. / 3. Adventswochenende Sa und So 13:00 - 17:00
Sehenswertes
Koburger Straße in Leipzig.
Koburger Straße in Leipzig.
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Sehenswertes
Die Kohlebahn hat sich zu einem touristischen Anziehungspunkt des Leipziger Neuseenlands etabliert.
Mehrere Jahrhunderte war das nördliche Altenburger Land vom Kohlebergbau geprägt. Die in den Tagebauen freigelegte Kohle musste kostengünstig zu den Brikettfabriken transportiert und gleichzeitig der anfallende Abraum beseitigt werden. So lag es nahe, ein weit verzweigtes Schienennetz zu errichten und die Transporte per Zug zu bewältigen. Die Geschichte der "Kohlebahn" beginnt im Jahre 1942: Im Volksmund "Kammerforstbahn" genannt, beförderte sie die im Tagebau Waltersdorf (später auch Gröba) gewonnene Braunkohle in die Brikettfabriken Haselbach und Regis. Wurde in den ersten Jahren der Bahnbetrieb mittels Dampfloks betrieben, so erfolgte analog der Entwicklung bei der damaligen Deutschen Reichsbahn in den 1960er Jahren eine Umstellung auf E-Loks. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands vollzogen sich gravierende Änderungen in der Wirtschaftsstruktur der von der Kohle geprägten Region…
Sonderfahrten für Familien-, Firmen- und Vereinsfeiern können ganzjährig gebucht werden. Den Fahrplan finden Sie auf der Webseite der kohlebahnen.de