Historische Burg auf einem Felsen unter rosafarbenem Abendhimmel
Rubrik im Heimatguide

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FrohburgLeipzig Region

Kirche Prießnitz

Die Sankt Annen Kirche zu Prießnitz gehört wohl zu den schönsten Dorfkirchen in Sachsen.

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Gegründet wurde sie unter Ludwig dem Deutschen im Jahre 869. Aufgrund fehlender Informationen kann dies nicht belegt werden. Grundlegend um- und ausgebaut wurde sie im Jahre 1616 durch Heinrich von Einsiedel. Damals erhielt sie ihren Namen. Der Altarraum ist aus vorreformatischer Zeit. Ursprünglich wurde die erste Kirche im romanischen Stil erbaut. 1521 erfolgte eine weitere Umgestaltung in spätgotischer Bauweise. Die Orgel wurde 1825 von der Firma Häcker aus Pegau eingebaut. Sie enthält 903 Pfeifen und ist im Renaissancestil gestaltet. 1883 wurde die Orgel von der Firma Kreutzbach restauriert. 2017 fand eine Generalreparatur durch die Firma Bochmann statt. Seitdem erklingt sie in voller Pracht. 1574 waren bereits 3 Glocken vorhanden. Im Laufe der Jahrhunderte gingen so manche zu Bruch oder für Kriegszwecke in die Schmelze. Heute sind noch 2 erhalten - mit einem schönen männlichen…

Bei Besichtigungswunsch bitte im Pfarrhaus Prießnitz melden: +49 (0)34345 22520 Öffnungszeiten Pfarramt: dienstags 9 – 12 Uhr, donnerstags 15 – 17 Uhr

GrimmaLeipzig Region

Kirche Ragewitz

Die Kirche in Ragewitz wurde von 1870 bis 1874 im neoromanischen Stil errichtet.

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Die Petrikirche in Ragewitz wurde in den Jahren 1872 bis 1874 im Stile der Neoromanik erbaut. Die große Saalkirche ist der Nachfolgebau einer kleineren Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Die Kirche wurde nach 1990 in mehreren Abschnitten aufwändig restauriert, zuletzt die Orgel der Firma Schmeisser. Außer der sakralen Nutzung organisieren die Kirchgemeindemitglieder kulturelle Veranstaltungen. Die Ausstellungen werden durch das Künstlergut in Prösitz organsiert und betreut.

Anreise über A 14 Leipzig-Dresden, Abfahrt Grimma über Muldenbrücke in Richtung Mutzschen, oder Abfahrt Mutzschen in Richtung Grimma über die S 38, Abzweig Ragewitz Öffentliche Verkehrsmittel Mit der RB110 oder der Buslinie 690 bis Grimma Bahnhof weiter mit Buslinie 630 Richtung Wermsdorf

PenigChemnitz. Zwickau. Region.

Kirche Rathendorf

Wunderschön saniert ist die Rathendorfer Kirche schon von weitem über Rathendorf zu sehen.

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Im Jahr 2000 fiel sie einem Brandanschlag zum Opfer und wurde vollständig zerstört. Durch beispiellosen Einsatz der Dorfbewohner und der Unterstützung aus allen Teilen Sachsens konnte die Kirche wieder neu errichtet werden. Zahlreiche Dokumente auf dem liebevoll hergerichteten Kirchenboden versetzen den Betrachter in die Situation der damaligen Geschehnisse.

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise und Bedingungen bitte vor dem Besuch über die verlinkte Originalquelle prüfen.

FrohburgLeipzig Region

Kirche Rüdigsdorf

Das Kirchenschiff der Kirche St. Jacobi in Rüdigsdorf wurde im 16. Jahrhundert erbaut.

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Die Orgel stammt aus dem Jahr 1885 von Orgelbauer Otto Petersilie aus Langensalza. Das Gebäude musste im Laufe der Zeit immer wieder umfangreich saniert und umgebaut werden. Zuletzt musste die Kirche ab 2005 gesperrt werden. Es folgten Sicherungen der Außenmauern, die komplette Erneuerung vom Kirchenschiff-Dach und dem Turm, die Sanierung von Gebälk und Gefache und die Entfernung der Zwischendecken. Der erste Gottesdienst konnte wieder 2008 gefeiert werden.

Bei Besichtigungswunsch bitte im Pfarramt Kohren-Sahlis melden: Telefon +49 (0)34344 61209.

Kirche Schkauditz – Motiv
Sehenswertes
WetterzeubeSachsen-Anhalt

Kirche Schkauditz

Die Kirche ist die älteste im Elstertal.

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Sie stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde mit hoher Handwerkskunst in romanischer Bauweise errichtet. Im Inneren ist der spätgotische Altar mit der Darstellung des ottonischen Kaisers Heinrich ll. und seiner Frau Kunigunde als Heilige unbedingt sehenswert.

Besichtigung nur nach Absprache.

WeidaThüringen

Kirche Schömberg

Der kleine Ort Schömberg, der sich aus einem Rittersitz entwickelte, erscheint urkundlich erstmals am Eingang des 13. Jahrhunderts.

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Seinerzeit stifteten die Herren von Lohma Zinsen in Schömberg für einen Altar in Weida. Die kleine Kirche liegt etwas abseits auf freiem Feld, umgeben von einer alten Bruchsteinmauer. Sie war bereits 1336 Zentrum einer eigenen Parochie und wurde erst Mitte des 16. Jahrhunderts der Kirche von Steinsdorf zugeordnet. Das erst kürzlich sanierte Gebäude besteht im Grunde nur aus einer Apsis und dem sich anschließenden Kirchenschiff. Damit repräsentiert sie den Typus des spätromanischen Apsissaales. Wohl vor 1729 wurde das Kirchenschiff erhöht. Nun hielten auch die rundbogigen Fenster und Türen Einzug. Die Ausstattung des Innenraumes mit Emporen, Gestühl, Altaraufsatz und Kassettendecken folgte dann 1729. Das Gebäude, in dem der Gestaltungswille zweier weit von einander entfernter Epochen aufeinander stieß, bietet gleichwohl einen harmonischen Gesamteindruck.

Für Besichtigungswünsche wenden Sie sich an die Kirchgemeinde Weida unter Telefon 036603 62593. Es gibt keine festen Öffnungszeiten. Vor Ort befindet sich ein Hinweis, wer die Kirche bei Bedarf aufschließen kann.

FrohburgLeipzig Region

Kirche Schönau

Die Dorfkirche zu Schönau entstand warscheinlich um 1568 im romanischen Baustil.

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Vermutungen zufolge könnte die Urkirche schon im 11., 12. oder 14. Jahrhundert existiert haben. Leider sind jedoch keine Aufzeichnungen vorhanden. Der Schnitzaltar von ca. 1430 wurde im gotischen Stil errichtet, befindet sich aber in einer romanischen Apsis. Somit ist anzunehmen, dass der Altar aus einer anderen Kirche umgesetzt wurde. Eine Orgel wurde erstmals Anfang des 18. Jahrhunderts eingebaut, ein Werk eines OBM aus Zwickau im Jahre 1716. 1822 erhielt die Kirche eine neue Orgel, installiert von der Firma Häcker aus Borna. 1905 wurde erneut eine Orgel der Firma Schmidt-Berger aus Borna eingebaut. Der Taufstein ist aus dem Jahre 1685. Die Glocken, 3 Stück an der Zahl, sind aus den Jahren 1505, 1508 und 1516. Die Kirche aber soll ca. 180 Jahre später erbaut worden sein? Das Pfarrhaus ist in den Jahren 1935-37 neu errichtet worden.

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FraureuthChemnitz. Zwickau. Region.

Kirche St. Annen Ruppertsgrün

Der Bau der sehenswerten Hallenkirche wie auch der Kirchschule reicht ins Jahr 1513 zurück.

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1398 war die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Ruppertsgrün. In enger Verbindung mit dem Ort sind die Herren von Schönfels zu nennen, die als Besitzer des Rittergutes wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Dorfes hatten. Im Inneren sind neben den prägenden Säulen der Taufstein und die Kanzel als älteste Zeugnisse der Kirchengeschichte hervorzuheben. 1828 wurde der Altar erneuert und die Orgel durch Hoforgelbaumeister Trampeli aus Adorf/Vogtland errichtet. Die letzte Sanierung fand 2013 statt. Sehenswert ist auch die Gruft auf dem Friedhofsgelände.

Das Büro der Kirche ist Montags 17:00 - 18:00 Uhr, Mittwochs 16:00 - 18:00 Uhr sowie Samstags nach Vereinbarung geöffnet. Wenden Sie sich an das Pfarramt direkt neben der Kirche.

WildetaubeThüringen

Kirche St. Erhard Berga

In malerischer Hanglage befindet sich in Berga/Elster eine Kirche mit dem Patrozinium des Wanderbischofs Erhard von Regensburg.

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Das Kirchenlehen wurde 1310 von den gemeinsam regierenden Heinrichen “dem Älteren” (1274-1311) und “dem Jüngeren” von Gera (1274-1311) dem neu gegründeten Kloster Cronschwitz zugesprochen. Der erste Pfarrgeistliche lässt sich zwischen 1313 und 1318 nachweisen. Johannes von Rudnitz war 1359/1360 zugleich Pfarrer und Schreiber des Vogtes von Gera. Um 1400 schenkte der Bergaer Dekan und Pfarrer Friedrich gemeinsam mit dem Pfarrer Heinrich in Gera-Tinz eine Reihe Bücher ins Stift Mildenfurth. Der Kirchenbau wurde 1822-1827 auf den Grundmauern des alten komplett erneuert.

Anreise Berga liegt an der B 175 Weida-Zwickau. Öffentliche Verkehrsmittel Berga erreichen Sie mit der Vogtlandbahn aus Gera oder Plauen/Weischlitz: www.vogtlandbahn.de

FrohburgLeipzig Region

Kirche St. Gangolf Kohren-Sahlis

Die Kirche St. Gangolf in Kohren-Sahlis entstand im Übergangsstil zwischen Spätromanik und Frühgotik. Trotz verschiedener Veränderungen wirkt ihr Bau bis heute einheitlich.

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Für ihr Patrozinium gibt es bereits für das 13. Jahrhundert einen Nachweis. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde das Gebäude eingewölbt. Um 1690 gab es weitere Umbauten. 1878/79 wurde die Kirche durch Gotthilf Ludwig Möckel baulich ergänzt. Damals erhielt sie eine neuromanische Ausstattung. Eher selten für die Region und typisch für den Übergangsstil ist die Kombination von Rundbogenfenstern und Spitzbogenblenden.

Täglich geöffnet, bitte ggf. am Pfarrhaus klingeln. Öffnungszeiten des Pfarramts: montags 10 – 12 Uhr, mittwochs 14 – 17 Uhr

LunzenauChemnitz. Zwickau. Region.

Kirche St. Jakobus Lunzenau

Die Stadtkirche von Lunzenau, die Kirche St. Jakob, wurde 1787/89 an der Stelle ihres um 1325 errichteten Vorgängers gebaut.

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Es handelt sich um einen hohen schmalen Saalbau mit einem Turm an der Ostseite. Das Innere wurde einheitlich mit doppelten Emporen gestaltet. An der Ostseite befindet sich ein schmaler schlanker Kanzelaltar. Die Orgel stammt aus dem Jahr 1793.

Dienstag 08:30-11:30 und 14:30-17:00 Uhr Donnerstag 08:30-11:30 Uhr Freitag 08:30-11:30 Uhr

Kirche St. Johannis Mügeln – Motiv
Sehenswertes
MügelnLeipzig Region

Kirche St. Johannis Mügeln

Die Kirche ist Grabstätte des Bischofs von Meißen Johann IX. und enthält barocke Epitaphien.

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Aus den Erträgen der erschlossenen Blei- und Silbermiene Scharfenberg bei Meißen war der Bischof von Meißen, Johann der IX. von Haugwitz, im Jahre 1225 in der Lage, eine eigene Kirche für seine neue Siedlung bauen zu lassen. Der Bau war 1236 vollendet. In der Chronik wird ein kunstvoll ausgeführter Holzturm erwähnt. Nach meißnerischer Tradition wurde der Bau dem Schutzpatron des Bistums, dem Evangelisten Johannes, geweiht. Die Johanniskirche ist zwar als Pfarrkirche geführt worden, war aber bis 1856 Filiale der Marienkirche und nur mit einem Diakon besetzt. In den Schriften nannte man sie deswegen die Newe Capelle zu Nauwen Mögeln (die neue Kapelle zu Neu-Mügeln). Sie ist Grabstätte des Bischofs von Meißen Johann IX. und enthält barocke Epitaphien. Bereits im Jahre 1539 wurde hier das erste Mal lutherisch gepredigt. Die Johanneskirche Mügeln ist Station am Lutherweg Sachsen. Mügeln ist…

Mit dem ÖPNV: Vom Leipziger Hauptbahnhof mit der RE50 bis Oschatz. In Oschatz umsteigen in die Buslinie 803 bis Mügeln, Markt. Mit dem PKW: A14 bis S31 in Leisnig folgen, auf A14 Ausfahrt 33-Leisnig nehmen. Dorfstraße, Kleinpelsen und S31 bis Johanniskirchhof in Mügeln nehmen.

Kirche St. Kilian Bad Lausick – Motiv
Sehenswertes
Bad LausickLeipzig Region

Kirche St. Kilian Bad Lausick

Die St. Kilianskirche ist eine dreischiffige romanische Pfeilerbasilika. Sie wurde 1105 durch Wiprecht von Groitzsch errichtet.

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Die St. Kilianskirche ist eine dreischiffige romanische Pfeilerbasilika. Sie wurde 1105 durch Wiprecht von Groitzsch errichtet. Der heilige Kilian galt als Schutzpatron der fränkischen Siedler. Die Kirche blieb in ihrer ursprünglichen Gestalt weitgehend erhalten. Im 18. Jh. wurde das Kircheninnere im barocken Stil umgestaltet. Außerdem erhielt sie einen barocken Turm, der bis heute das Stadtbild prägt. Bemerkenswert ist das romanische Westportal aus Rochlitzer Porphyrtuff. Die Gestaltung mit Tiermotiven, Maskenköpfen und reich verziertem Bogenries gilt in Sachsen als Besonderheit. 1957 wurde im Kircheninneren die Ausstattung des 18. und 19. Jh. entfernt, um den romanischen Ursprung wieder herzustellen. Der spätgotische Marienaltar stammt aus dem Dorf Witznitz (bei Borna), das im Jahr 1920 der Braunkohle weichen musste. Die Orgel ist ein Werk des sächsischen Orgelbaumeisters Gottfried…

Mit dem PKW: B2 folgen, A72 und B176 bis Bornaer Str. in Bad Lausick nehmen. Bis Str. der Einheit fahren. Mit dem ÖPNV: RE113 oder RE6 bis Bad Lausick.

Bad KöstritzThüringen

Kirche St. Leonhard Bad Köstritz

Die Taufkirche des Komponisten Heinrich Schütz hat ihren Ursprung im frühen 14. Jahrhundert.

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Das heutige Aussehen erhielt die evangelische Stadtkirche während der Residenzzeit von Reuß-Köstritz nach 1690. Der Kirchturm wurde nach Plänen Karl August Schinkels 1820 gestaltet. Die Saalkirche verfügt über 3 Emporen. Die Kirche gehört zusammen mit dem Landschaftspark und dem Brauerei-Gutshof zu den 3 Sehenswürdigkeiten von Bad Köstritz, die zum Kulturweg der Vögte gehören (Etappe 2 - Rund um Gera).

Bei Besichtigungswünschen wenden Sie sich bitte an die Kirchgemeinde (Telefon 036605-2319) oder an das Heinrich-Schütz-Haus (Telefon 036605-2405).

Kirche St. Marien in Altmügeln – Motiv
Sehenswertes
MügelnLeipzig Region

Kirche St. Marien in Altmügeln

Die weit sichtbare Kirche St. Marien gehört zu den ältesten und größten mittelalterlichen Dorfkirchen in Sachsen.

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Die Kirche St. Marien gehört zu den ältesten und größten mittelalterlichen Dorfkirchen in Sachsen. Die 1135 erstmals schriftlich erwähnte Kirche musste zweimal komplett neu aufgebaut werden. Einmal 1487 bis 1512 nach schweren Beschädigungen während des Hussitenfeldzuges 1429/30 und ein zweites Mal nach der vollständigen Vernichtung infolge eines Blitzschlags im Jahr 1536. Bis 1856 diente die Marienkirche als Hauptkirche für die Stadt Mügeln. Besonders sehenswert sind das Bauern-Epitaph, die Bilderdecke aus 1720 sowie die Altarplatte aus Rochlitzer Porphyrtuff.

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Kirche St. Nikolai in Kitzen Hohenlohe – Motiv
Sehenswertes
PegauLeipzig Region

Kirche St. Nikolai in Kitzen Hohenlohe

Um 1150 entstand die Kirche in Hohenlohe.

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Um 1150 entstand die Kirche in Hohenlohe. Zum Kirchensprengel Hohenlohe gehörten, neben Kitzen, fast alle heutigen Ortsteile der ehemaligen Gemeinde und eine Reihe heute nicht mehr existierender Dörfer. Dies war der größte Sprengel des Stiftes Merseburg und es entstand eine weitestgehend selbstständige kirchliche und weltliche Eigenverwaltung. 1235 verlor der Sprengel seine Selbstständigkeit. 1543 erlaubte Bischof Sigismund, dass das Evangelium im Stift gepredigt werden durfte. Noch im 30jährigen Krieg wurde die 1631 abgebrannte Kirche wieder aufgebaut. 1786 stiftete die Gemeinde einen Holzaltar, der heute noch erhalten ist. Seit einigen Jahren sorgt ein Förderverein für den Erhalt der Kirche. Die herrenlose, romanische Kreuzkirche wurde 2010 von einem Förderverein erworben und seit dieser Zeit systematisch nach denkmalpflegerischen Grundsätzen und Vorgaben restauriert. Die…

Mit dem ÖPNV: RB 13 bis Zwenkau-Großdalzig oder RE12 bis Leipzig-Knauthain weiter mit der Buslinie 120 bis zur Haltestelle Kitzen, Schulstr. Mit dem PKW: B2 folgen, A38 bis Werkstraße nehmen. Werkstraße folgen, Leipziger Str. bis Brunnengasse in Pegau nehmen.

Kirche St. Petri Albrechtshain – Motiv
Sehenswertes
NaunhofLeipzig Region

Kirche St. Petri Albrechtshain

Die Kirche St. Petri in Albrechtshain blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits 1382 ist an dieser Stelle eine romanische Kirche urkundlich erwähnt.

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Im späten Mittelalter gewann der nahe Ortsteil Eicha als Wallfahrtsort an Bedeutung, weshalb dort 1497 der Antoniter-Orden ein Kloster errichtete. Aus dieser Zeit stammt vermutlich der wertvolle Marienaltar von etwa 1510, der heute zu den bedeutendsten Ausstattungsstücken der Kirche zählt. Mit der Reformation wurde das Kloster 1525 aufgelöst. Ab 1530 wirkte in Albrechtshain mit Georg Pfeffinger der erste evangelische Pfarrer, dessen Predigten viele Menschen anzogen. Nachdem die Kirche um 1840 stark verfallen war, wurde sie 1846 grundlegend erneuert. Die heutige Gestalt erhielt sie jedoch vor allem durch den Umbau von 1896 unter dem Architekten Theodor Quentin. Dabei entstanden der markante 32 Meter hohe Turm, die farbige Innenausstattung sowie zahlreiche Ausstattungsstücke im Stil von Neogotik und Jugendstil. Seit 1996 wurde die Kirche umfassend saniert. Dazu gehörten die Erneuerung…

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Kirche St. Petri zu Rochlitz – Motiv
Sehenswertes
RochlitzChemnitz. Zwickau. Region.

Kirche St. Petri zu Rochlitz

Die St. Petrikirche war der Sitz des Erzpriesters, der das Rochlitzer Umland kirchlich verwaltete.

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Die St. Petrikirche war der Sitz des Erzpriesters, der das Rochlitzer Umland kirchlich verwaltete. Sie ist eine der beiden evangelisch-lutherischen Kirchen in Rochlitz. Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde die Kirche im 12. Jahrhundert. Im Jahr 1470 wurde damit begonnen den eigentlich romanischen Bau der St. Petri Kirche dem gotischen Stil anzupassen.

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GeraThüringen

Kirche St. Ursula Lusan

Die Kirche St. Ursula zählt zu den ältesten Bauwerken in Gera.

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Spätromanische Bauelemente findet man im Turmuntergeschoss. Der Chor und die sich anschließende Apsis deuteten auf eine Bauzeit um 1200. Einige Umbauarbeiten und Erweiterungsbauten erfolgten in den Jahren 1767, 1933 und 1934. Sie besitzt, neben zwei Glocken aus den Jahren 1919 und 1958, mit der im Jahr 1473 gegossenen Glocke die älteste Kirchenglocke im Stadtgebiet. Umgeben ist die Kirche von dem ummauerten alten Lusaner Friedhof.

Für eine Besichtigung wenden Sie sich bitte an das Ev. Pfarramt in Gera-Lusan unter 0365 / 32038

JößnitzSachsen

Kirche Steinsdorf bei Plauen

Wenige Kilometer nördlich von Plauen liegt das Kirchdorf Steinsdorf, ein zu Zeiten der Vögte unbedeutender Ort, zusammengewürfelt aus ein paar Bauernhäusern, die das alte Rittergut Steinsdorf umstanden. 1506 gehörte der Ort in den Verwaltungsbezirk des Amtes Plauen. Die Kirche war um 1500 (und bis ins 20. Jahrhundert) eine Filiale von Elsterberg.

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...Der wuchtige, gedrungene Turm der um 1400 entstandenen Kirche fällt ins Auge. 1546 als marode identifiziert, erlebte das Gotteshaus die spezifischen baulichen Veränderungen im 17. Jahrhundert. Die farbliche Fassung des Innenraums weist ins ausgehende 18. Jahrhundert. Die gut erhaltene Inneneinrichtung lässt sich unter dem Stichwort „Bauernbarock“ subsumieren: aus Holz gefertigte bemalte Reliefs, Putten, Blumen und Früchte, wobei Fehlstücke im 20. Jahrhundert ergänzt wurden. Zwischen all dem findet sich ein spätgotischer Kunstschatz ersten Ranges: ein 1497 vom Zwickauer Bildschnitzer Peter Breuer (1472-1541) geschaffener Flügelaltar. Der Breuer-Altar gilt als das älteste und bekannte Werk des Schülers von Tilman Riemenschneider. Von Breuers Hand stammen jedenfalls die Schnitzfiguren im Mittelschrein, während die Altarflügel von einem anderen Künstler gemalt wurden. Das wertvolle…

Anreise B 92 Plauen-Greiz, Abzweig Steinsdorf/Jößnitz Parken Im Umfeld der Kirche bestehen in begrenztem Umfang Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Öffentliche Verkehrsmittel Anreise mit dem Bus (Linie 40 ab Plauen) möglich. Der nächste Bahnhof befindet sich in Jößnitz. Informationen zur Anreise mit Bus und Bahn erhalten Sie bei der Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland unter www.vogtlandauskunft.de oder telefonisch unter 03744 19449

GeithainChemnitz. Zwickau. Region.

Kirche Syhra

Die Kirche im Ortsteil Syhra war ursprünglich eine romanische Anlage. Von ihr ist noch der Triumphbogen erhalten. Auffallend sind vor allem die Felderdecke und der zurückspringende, gerade geschlossene Chor. Er wurde im 16. Jahrhundert erweitert und trägt herrliche Kreuzgewölbe.

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Im Laufe der Zeit kam es zu verschiedenen An- und Umbauten und nach der Wende zu umfangreichen Sanierungsarbeiten, beispielsweise am einsturzgefährdeten Chorgewölbe. Der Altar wurde nach seiner Restaurierung 1998 wieder in die Kirche eingebaut. Auch der Kanzeldeckel kam im Frühsommer 2001 zurück und erstrahlt in alter neuer Schönheit.

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GeraThüringen

Kirche Taubenpreskeln

Die Wehrkirche südlich der Stadt Gera verfügt über eine bemerkenswerte Holzbalkendecke sowie Schießscharten im Turm. Sie ist Teil des Kulturwegs der Vögte (Etappe 2).

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1889 wurde die Kirche umgebaut und die Ausstattung ergänzt. Die Orgel stammt ebenfalls aus dem späten 19. Jh. Die Kirche war ursprünglich eine mit Wall und Graben befestigte Wehrkirchenanlage. Alte Funde am Zoitzberg weisen auf eine der frühesten Siedlungsstätten dieser Region hin. Urkundlich ist Taubenpreskeln 1362 als Prosklin mit einem Rittergut erwähnt.

Die Kirche ist zu den Gottesdiensten und weiteren Veranstaltungen geöffnet.

FrohburgLeipzig Region

Kirche Tautenhain

Die Tautenhainer Jakobuskirche ist eine Chorturmkirche und wurde im Jahre 1318 durch den Merseburger Bischof Friedrich Johann geweiht. Namenspatron ist der Heilige Jakobus, der erkorene Schutzheilige Wiprechts von Groitzsch (um 1050 – 1124), der für die deutsche Besiedlung der Region eine entscheidende Rolle spielte.

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Die 1951/52 von Conrad Felixmüller geschaffenen Emporenbilder drängen sich dem Besucher nicht auf, sondern fügen sich in hervorragender Weise in den schlichten Kirchenraum ein. Die aus Sandstein gearbeitete Kanzel mit runder Kuppa stammt aus dem Jahre 1560. Die Taufe besteht aus Porphyr und ist von oktogonaler Kelchform mit ornamentaler Verzierung. Die Orgel mit 13 Registern auf 2 Manualen und Pedal wurde 1903 durch die Orgelbaufirma Jehmlich aus Dresden erbaut. Das mit wenigen farbigen Akzenten versehene Gehäuse ist kunstvoll mit Palmenblättern und Akanthus verziert. Stilistisch zeigt es eine Mischung aus Jugendstil und Neo-Barock. (Dr. Sven Petry) Die Emporenbilder von Conrad Felixmüller Die die 1951/52 von Conrad Felixmüller geschaffenen Emporenbilder haben die Heilsgeschichte (Nordseite), die Ortsgeschichte (Südseite) und die Menschheitsgeschichte (Westseite) zum Inhalt. Die…

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Kirche Thallwitz – Motiv
Sehenswertes
ThallwitzLeipzig Region

Kirche Thallwitz

Alte Mauern, neue Klänge – Willkommen in der Thallwitzer Kirche

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Bei der Thallwitzer Dorfkirche handelt es sich um eine stattliche Saalkirche mit langgestrecktem Chor. Die in ihren Ursprüngen romanische Kirche – davon sind noch die Grundmauern und der Turmsockel erhalten – wurde um 1500 durch den Meißner Bischof Johann v. Salhausen mit einem gotischen Chor erweitert. In dieser Zeit wurde auch der Turm vergrößert, dessen Haube über dem achteckigen Oberteil im 17. Jahrhundert errichtet wurde. Der weit sichtbare Kirchturm wurde 1998/99 saniert und erhielt eine neue Bekrönung. 1896/97 wurde das Kircheninnere nach Plänen des Dresdner Architekten Oswald Haenel stark verändert. Es entstand ein heller weiter Raum mit einer im Kirchenschiff umlaufenden Empore. Ebenso erhielt die Kirche 1896 eine neue Orgel mit einem reizvollen Neorenaissanceprospekt. Sie wurde von dem Orgelbaumeister Conrad Geißler aus Eilenburg als 117. Werk gebaut. Die Orgel hat auf zwei…

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