Arbeitstitel: Bretmühle
Arbeitstitel: Bretmühle in Greiz.
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Arbeitstitel: Bretmühle in Greiz.
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Arbeitstitel: Bretmühle in Greiz.
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Arbeitstitel: Heiterer Blick in Greiz.
Arbeitstitel: Heiterer Blick in Greiz.
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Touren & Wege
Arbeitstitel: Rundwanderung Liegende Falte - Göltzschtouren in Reichenbach/Vogtland.
Arbeitstitel: Rundwanderung Liegende Falte - Göltzschtouren in Reichenbach/Vogtland.
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Eine archäologisch-geschichtliche Wanderung um Bad Köstritz.
Der Ausgangspunkt des Lehrpfades ist im Zentrum von Bad Köstritz, gegenüber vom Heinrich-Schütz-Haus, nur wenige Meter von der Bad Köstritz-Information entfernt. Eine große Tafel des Wanderweges gibt einen Überblick über die gesamte Wegstrecke, die eine Länge von 13 km hat und markiert ist. Entlang der Werner-Sylten-Straße geht es ca. 200 m bis zum linken Abzweig in den Gleinaer Weg und nach dem Park weiter nach rechts zur ehemaligen „Villa Zersch“. Dort überqueren wir den 12. Längengrad und wenden uns in Richtung „Gipsbruch“. Dazu gehen wir den Berg hinab und folgen den Radweg etwa 200 Meter Richtung Caaschwitz bis zur nächsten Abzweigung. Wenig später erreichen wir die Stelle, an der bis 1919 gewerbsmäßig Gips abgebaut wurde. Bedeutend für die Geschichtsforschung war dieser Gipsbruch durch die spektakulären archäologischen Funde des Köstritzer Hofrates und Arztes Dr. Schottin und des…
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Touren & Wege
This circular tour is suitable for an afternoon excursion and leads partly along asphalted farm tracks and country roads as well as short stretches on state roads.
The loop around Stolpen is part of the right Elbe cycle path network. It is well suited for an afternoon excursion by bike, which can of course be combined with a visit to Stolpen Castle. Stolpen Castle is a landmark of the region. The tour starts at Stolpen railway station, which lies on the Pirna-Dürrröhrsdorf-Neustadt-Sebnitz railway line. From here, follow Bahnhofstraße to Stolpen until you reach Pirnaer Landstraße. Turn right there and after about 50 m turn right again into Dresdner Straße. From here you reach the old town of Stolpen. If you have some time with you, we recommend that you park your bike and explore Stolpen Castle (www.burg-stolpen.org). The church with its Herbrig organ is also worth seeing. Back at the starting point, cycle down Pirnaer Landstraße and after about 250 m turn right into the "Siedlung". Shortly afterwards, the Altstädter Weg crosses the road and you…
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Touren & Wege
From the car park at the visitor mine, drive along Gersdorfer Straße to Gersdorf. In the centre of the village, turn left and drive to Börnersdorf. Continue along the road to Breitenau. At the Alte Oelsengrundstraße you meet the long-distance hiking trail E3 marked with a blue stripe and cycle along it parallel to the dam. At the state road, keep left and…
Vom Besucherbergwerk Marie-Louise-Stolln aus fährt man entlang der Gersdorfer Straße bis Gersdorf. In der Ortsmitte links abbiegen und nach Börnersdorf fahren. Der Straße weiter nach Breitenau folgen. An der Alten Oelsengrundstraße trifft man auf den mit blauem Streifen markierten Fernwanderweg E3 und radelt auf diesem parallel zur Talsperre. An der Staatsstraße hält man sich links, erreicht Bad Gottleuba und kurz darauf den Ausgangspunkt in Berggießhübel.
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Touren & Wege
This round requires some physical fitness. There are various climbs to master. The landscape is very attractive.
Our suggestion starts in Stadt Wehlen at the ferry. Of course, it is also possible to start in other places, such as Hohnstein or Kurort Rathen. From the market, the tour leads a few metres up the main road and reaches the Wehlener Grund on the right. The area is part of the Saxon Switzerland National Park. About 50 kilometres of cycle tours are signposted there. The section in the Grund is one of the most impressive. Below rocks, the path winds its way up to the Basteistraße. The view down to the Elbe remains unforgettable, so the detour to the Basteiaussicht is almost obligatory. The cycle path to Rathewalde, Hohburkersdorf, Heeselicht and on to Hohnstein is well developed and marked with a yellow dot. The serpentines up to Hohnstein are challenging, so a rest break at the castle or the open-air swimming pool is recommended. At the open-air swimming pool, the route turns left onto…
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This varied and scenic tour first leads through the idyllic Elbe Valley. In addition to other historical and culturally significant buildings, the Königstein Fortress is the highlight of the cycle tour.
We start our tour in Königstein and cycle along the Elbe cycle path in a westerly direction. We always follow the symbol with the blue 'e'. In the spa town of Rathen, it is worthwhile to make a short stop at the so-called Klangterrassen, which offer a musical experience every half hour (between Easter and October). After a total of about 9 km, we finally reach Stadt Wehlen. We reach the town in the district of Pötzscha on Rathener Weg and then turn left into Robert-Sterl-Straße. This takes us out of the Elbe valley and uphill a little. In Robert-Sterl-Straße we pass the former studio and home of the German painter Robert Sterl. A number of his paintings are exhibited in the house, and his grave is in the garden. Directly behind the house we turn left into the Hermann-Schneider-Weg and pass the Großer and Kleiner Bärenstein on this path. At the Kleiner Bärenstein car park, where there…
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Die Tour führt vom Naherholungsgebiet Waldhaus zum Umgebindehaus mit Töpferei, weiter in Richtung Reudnitz bis nach Mohlsdorf zur alten Schule, dem Geburtshaus des Heimatdichters Gotthold Roth, sowie zur Hermannsgrüner Kirche und weiter zurück nach Waldhaus.
Sie durchstreifen auf dieser Tour das Landschaftsschutzgebiet "Greiz-Werdauer Wald". In Waldhaus können Sie das Tiergehege mit einer Fläche von ca. 3 ha erkunden. Es werden hauptsächlich einheimische Tierarten vorgestellt. In Waldhaus finden Sie zudem einen schönen Kinderspielplatz, den Pfad der Sinne, das Mausoleum vom Fürsten Heinrich XXII in seiner schlichten Eleganz und das Naturschutzentrum des NABU Kreisverbandes Gera-Greiz.
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Waldrunde mit Weitblicken und Aussichtspilz
Diese aussichtsreiche Rundwanderung startet an der Spiegelwaldbaude mit dem markanten König-Albert-Aussichtsturm – dem höchsten Punkt der Tour und zugleich ein Muss für alle, die gern über die grünen Wellen des Erzgebirges blicken. Der Weg führt durch den im Erzgebirge typischen Fichtenwald zum Waldrand, wo sich ein weiter Blick auf Grünhain eröffnet. Gemächlich geht es nun nach links, einmal rund um den Spiegelwald. Die Route verläuft meist am Waldrand entlang und bietet ein wohltuendes Wechselspiel zwischen Licht und Schatten. Immer wieder eröffnen sich neue Perspektiven auf die umliegende Landschaft, sodass es ein Spaziergang fürs Auge und die Seele wird. Der Weg führt schließlich nach rechts zum Aussichtspilz, der liebevoll „Balkon des Erzgebirges“ genannt wird. Die Aussicht hier ist atemberaubend und macht dem Namen alle Ehre. Ein Rastplatz lädt zur Pause mit Panorama ein. Weiter…
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Die letzte Etappe führt quer durch den hinteren Teil des Nationalparks Sächsische Schweiz und fährt noch einmal einiges an Higlights auf, bevor es ans Ende des deutschen E3 geht.
Bad Schandau - Ostrau - Zahnsgrund - Lattengrund - Obrigensteig - Schrammtor - Jägersteig - Schrammsteinaussicht - Schrammsteingratweg - Breite Kluft Aussicht - Weg zur Wildnis - Großer Winterberg - Bergsteig - Erlsgrund - Schmilka
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Die erste Etappe schließt an den E3 im Osterzgebirge an und führt an der Talsperre Gottleuba entlang, die zur Trinkwassergewinnung und als Hochwasserschutz dient bis zum Augustusberg.
Geising - Lauenstein - Liebenau - Talsperre Gottleuba - Bad Gottleuba-Berggießhübel - Augustusberg
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Die zweite Etappe führt vom Augustusberg durch Wälder in das spannende Elbsandstein-Felsrevier des Bielatals zwischen Ottomühle und Schweizermühle.
Augustusberg - Markersbach - Moorteich - Ottomühle - Herkulessäulen - Schweizermühle - Sachsenstein - Raum - Panormahöhe - Bielatal
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Diese kurze Etappe führt durch das linkselbische Tafelberggebiet mit der Festung Königstein - auf einem jener Tafelberge gelegen - als abschließendem Highlight.
Bielatal - Panoramahöhe - Labyrinth - Bernhardstein - Felsenlabyrinth - Harald-Schurz-Weg - Festung Königstein - Königstein
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Auf der vierten Etappe tauchen wir in den Nationalpark und noch tiefer in die Elbsandsteinwelt ein.
Königstein - Lilienstein - Ebenheit - Kurort Rathen - Bastei - Schwedenlöcher - Rathewalder Mühle - Rathewalde - Hohburkersdorf - Zeschnig - Hockstein - Schindergraben - Hohnstein
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Diese kürzere Etappe dient als Verschnaufpause, auch wenn sie selbst nicht ohne ist. Es geht von Hohnstein durch den Tiefen Grund nach Kohlmühle und schließlich nach Bad Schandau.
Hohnstein - Brand-Aussicht - Brandstufen - Tiefer Grund - Porschdorf - Kohlmühle - Sebnitztalstraße - Schillerpromenade - Kirnitzschtalstraße - Bad Schandau
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Die aussichtsreiche Tour führt hauptsächlich entlang des E3 und wurde über das Programm Interreg Sachsen – Tschechien 2021-2027 konfinanziert.
Diese abwechslungsreiche Rundwanderung beginnt in Lauter, unweit des Freibads. Durch eine Kleingartenanlage geht es zunächst auf dem Europäischen Fernwanderweg E3 in das malerische Griesetal. Hier begleitet Sie das leise Plätschern des Bachs, während der Pfad an einer ehemaligen Skisprunganlage und offenen Weideflächen vorbeiführt. Schon bald verschwindet der Weg im dichten Nadelwald und steigt stetig an. Am Waldrand angekommen, biegt der Weg nach rechts ab. Wer einen kurzen Abstecher nicht scheut, gelangt links nach etwa 100 Metern zur Stelle der ehemaligen neunstämmigen Buche, einem besonderen Naturdenkmal der Region. Der Wanderweg führt nun nahezu eben durch den Wald und über Lichtungen, bevor er links erneut bergan steigt. Ein kleiner Teich markiert die Abzweigung zum Waldschulheim Conradswiese. An diesem Ort gehen Bildung und Natur Hand in Hand. Kurz nach dem Waldschulheim…
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Der kleine Ort Goßdorf ist geologisch außerordentlich abwechslungsreich und interessant. Obwohl selbst unscheinbar, kann man von den Gipfeln Gickelsberg und Hankehübel die schönsten Fernblicke in die Sächsische Schweiz und ins Lausitzer Bergland genießen.
Naturbad Goßdorf - Gickelsberg - Briefträgersteig - Hankehübel - Steinbruch - Goßdorfer Perle - Naturbad Goßdorf
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Der Flößersteig erinnert mit zahlreichen Lehrtafeln an die Flößerei. Wegen des immensen Holzbedarfes spielte sie in Deutschland seit dem Mittelalter bis Mitte des 20. Jahrhunderts eine große kulturprägende Rolle. Seit Dezember 2014 ist die Flößerei anerkanntes immaterielles Kulturerbe Deutschlands.
Der Flößersteig erinnert mit zahlreichen Lehrtafeln an die Flößerei. Wegen des immensen Holzbedarfes spielte sie in Deutschland seit dem Mittelalter bis Mitte des 20. Jahrhunderts eine große kulturprägende Rolle. Seit Dezember 2014 ist die Flößerei anerkanntes immaterielles Kulturerbe Deutschlands.
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Die Rundwanderung führt auf dem Köhlerweg rund um Sosa und bietet herrliche Ausblicke auf das Köhlerdorf.
Bis in die heutige Zeit kann in Sosa eine der ältesten Handwerkstechniken der Menschheit hautnah erlebt werden. Die Rundwanderung auf dem Köhlerweg um Sosa führt entlang historischer Meilerstätten und bietet herrliche Panoramaaussichten auf das idyllisch gelegene Köhlerdorf. Unterwegs kann auch dem letzten gewerblichen Köhler des Erzgebirges bei seinem rußigen Handwerk über die Schulter geschaut werden. In der Nähe des großen Parkplatzes an der Talsperre befindet sich der ehemalige Steinbruch für die Bruchsteine der Staumauer der Talsperre Sosa aus den Jahren 1949-1952, in welchem sich später ebenfalls eine Köhlerei befand und wo derzeit eine Schauköhlerei entsteht. Beeindruckend ist außerdem ein Besuch der Staumauer der Talsperre Sosa, von wo aus sich ein imposanter Ausblick über das Wasser bis hin zum Auersberg oder auch tief in das wildromantische Felsental des Höllengrundes ergibt.…
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Schloss Weesenstein im Müglitztal und der Barockgarten Großsedlitz sind zwei beliebte Ausflugsziele in der Sächsischen Schweiz. Über den neuen rund 7,5 Kilometer langen Königsweg sind sie nun miteinander verbunden. Gut möglich, dass einst schon die Bediensteten und Boten der Wettiner diesen Pfad nutzten.
Schloss Weesenstein - Belvedere - Weg nach Meusegast - Aussichtspunkt am Waldrand - Barockgarten Großsedlitz
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Erleben Sie die Ursprünglichkeit und Vielfältigkeit der Landschaft entlang des romantisch gelegenen Zschopautales.
Startpunkt dieser facettenreichen Wanderung ist der Bahnhof Zschopau. Schon von hier erblickt man das markante Schloss Wildeck, das über der Stadt thront. In der „Motorradstadt“ begann 1926 mit dem ersten Motorrad-Fließband der Welt eine Erfolgsgeschichte: Die Marke DKW machte Zschopau 1928 zur größten Motorradfabrik der Welt. Auch in der DDR gehörte das Werk zu den global führenden Produzenten. Wer tiefer eintauchen möchte, besucht die Motorradausstellung im Schloss oder das Deutsche Enduromuseum im ehemaligen DKW-Werk. Ein modernes Stück Kunst und Europa zeigt sich mit dem Kunstwerk „Fließgleichgewicht“ am Purple Path, einem Teil des Kulturhauptstadtprogramms Chemnitz 2025. Entlang der Zschopau führt der naturnahe Wanderweg durch grüne Uferlandschaften, Kleingartenanlagen und immer nahe am kühlen Wasser. Vor allem an warmen Tagen ein Genuss. In Hennersdorf zieht die überdachte…
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Wanderung zum höchsten Punkt des sächsischen Teils des Elbsandsteingebirges. Der Aufstieg auf diesen Aussichtspunkt über den bewaldeten Teil des südöstlichen Teils des Gebirges lohnt sich besonders bei klarem Wetter.
Vom Parkplatz in Kleingießhübel verlassen wir auf dem zunächst steil ansteigenden asphaltierten Wiesenweg den Ort und erreichen bald den Wald. Hier wird die Steigung geringer, bis nach 1,5 km der Fahrweg noch einmal zu einer großen Kreuzung hin steiler wird. Hiert wandern wir weiter geradeaus auf der nun leicht ansteigenden Alten Tetschener Straße bis wir nach weiteren 1,2 km die nächste große Kreuzung an einem Rastplatz namens Kalkbude erreichen. Auf dem hier rechts abzweigenden Zschirnsteinweg wird der Untergrund mit der Zeit immer schlechter. Das nun folgende 500m lange Passage ist bis auf den groben und lose aufliegenden Schotter ausgewaschen. Auch wenn sich das Gelände danach wieder abflacht, so sind bis zur Aussicht doch immer wieder kurze, steile Abschnitte mit Felsenplatten zu bewältigen. Der Gipfel bietet eine schöne Aussicht und eine kleine Schutzhütte. Für den Rückweg nutzen…
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Der Aufstieg auf den Pfaffenstein ist zwar schon mit Kindern ab vier Jahren problemlos machbar, doch auch die Eltern werden das Auf und Ab anschließend in den Knochen spüren. Dafür belohnt die Tour mit fantastischen Aussichten und einem Abstecher zur berühmten Barbarine.
Start ist der Parkplatz am Fuße des Pfaffensteins. Ein gerader Weg führt von hier aus bergan bis zum Fuße des Felsens. Dort geht es über das »Nadelöhr« einen schweißtreibenden Weg hinauf. (Wer es leichter mag, der kann sich aber auch für den bequemen Aufstieg rechts entlang entscheiden. Allerdings sind die vielen Treppen und Stufen des Nadelöhrs besser für einen Aufstieg als den Abstieg geeignet.) Oben angelangt, sollte man nach kurzer Pause an der nächsten Kreuzung nach links einbiegen, wo die atemberaubende Aussicht auf den Gohrisch und den Papststein wartet. Zurück auf dem Hauptweg geht es weiter bis zu einem Abzweig, der zum »Opferkessel« führt, einer kesselförmigen Vertiefung, die vermutlich in der letzten Eiszeit entstanden ist. Hier offenbart sich wieder ein wunderbares Panorama. Zurück auf dem Wanderweg geht es weiter bis zum Gasthaus auf dem Pfaffenstein mit Aussichtsturm.…
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