Darum lohnt sich der Besuch.
Der Schacht lag im zentralen Teil der Steinkohlenlagerstätte des Döhlener Beckens auf Niederhäslicher Flur (Flurstück „Die Spitze“). Der Schacht war (zusammen mit dem benachbarten Segen-Gottes-Schacht) Ort der größten Schlagwetterexplosion im sächsischen Steinkohlebergbau. 1978 wurde der Schacht durch die Bergsicherung Dresden verwahrt. Die Tagesanlagen riss man später bis auf einen Teil des Huthauses ab. Ein Teil des Schachtgeländes wird heute durch eine Sattlerwerkstatt nachgenutzt. Das Huthaus dient heute Wohnzwecken. Informationen zum Grubenunglück Am 2. August 1869 kam es in den miteinander verbundenen Grubenfeldern des Segen-Gottes- und Neue-Hoffnung-Schachtes zu einer schweren Schlagwetterexplosion, bei der 276 Bergleute verunglückten. Es konnten sich lediglich drei Förder- und zwei Zimmerleute retten, die übrigen Bergleute erstickten oder verbrannten. Die letzten Opfer wurden…
Was dich erwartet
Der Neuhoffnungsschacht war eine Steinkohlengrube der Freiherrlich von Burgker Steinkohlen- und Eisenhüttenwerke.
Gut zu wissen
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