Darum lohnt sich der Besuch.
Noch heute kann eine Vielzahl an Bäumen betrachtet werden, die aus der Entstehungszeit stammen - darunter eine über 200 Jahre alte Rotbuche mit einem Umfang von 5,6 Metern. Bis 1945 befand sich der Park in Privatbesitz und blieb der Öffentlichkeit verschlossen. Seit 1952 trägt er den Namen „Heinrich-Heine-Park". Durch die Parkanlage führen verschiedene Wege, die den Spaziergängern Ruhe und Entspannung bieten. Auf einem Felsvorsprung über der Zwickauer Mulde wurde eine künstliche Ruine errichtet und ein Tunnel geschaffen.
Was dich erwartet
Der Heinrich-Heine-Park in Lunzenau wurde in den Jahren 1873 bis 1877 im Auftrag des Fabrikbesitzers Wilhelm Vogel angelegt. Er umfasst eine Fläche von rund 36,6 Hektar und weist einen seltenen, zum Teil exotischen Baumbestand auf.
Gut zu wissen
Anreise A72 Abfahrt Penig A14 Abfahrt Döbeln-Nord (über B175 bis Elsdorf-Lunzenau) Öffentliche Verkehrsmittel Mo bis Fr (Ausnahmen beachten!) mit der Bahn bis Geithain, Narsdorf oder Glauchau; mit dem Bus bis Lunzenau
Planungsdetails
Anreise
Anreise A72 Abfahrt Penig A14 Abfahrt Döbeln-Nord (über B175 bis Elsdorf-Lunzenau) Öffentliche Verkehrsmittel Mo bis Fr (Ausnahmen beachten!) mit der Bahn bis Geithain, Narsdorf oder Glauchau; mit dem Bus bis Lunzenau