Darum lohnt sich der Besuch.
In vier Ausstellungsräumen wird die Ortsgeschichte von Maxen gezeigt. Ein Diorama mit über 1.000 Zinnfiguren veranschaulicht die Schlacht von 1759. Dokumente, Münzen und Waffen ergänzen die Darstellung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Kalk- und Marmorabbau. Ein Modell eines historischen Kalkofens von 1856 veranschaulicht die frühere wirtschaftliche Bedeutung der Region. Die Ausstellung erinnert auch an das Mäzenatentum des Rittergutsbesitzers Friedrich Anton Serre, der im 19. Jahrhundert Künstler wie Hans Christian Andersen, Raden Saleh sowie Clara und Robert Schumann nach Maxen einlud. Sonderausstellungen und Führungen für Gruppen sind nach Voranmeldung möglich.
Was dich erwartet
Kleines Heimatmuseum mit lokaler Zeitgeschichte, Diorama der Schlacht von Maxen, geologischen Besonderheiten und regionaler Kultur im Müglitztal.
Gut zu wissen
März bis Dezember Sonntag 13:00 – 16:00 Uhr Januar und Februar nur nach telefonischer Anmeldung Montag bis Samstag sowie an Feiertagen geschlossen
Planungsdetails
Öffnungszeiten
März bis Dezember Sonntag 13:00 – 16:00 Uhr Januar und Februar nur nach telefonischer Anmeldung Montag bis Samstag sowie an Feiertagen geschlossen
Anreise
Gut mit ÖPNV erreichbar. Buslinie: 202 Haltestelle: Dorfplatz, Maxen Fußweg: ca. 5 Minuten Fahrplanauskunft: www.vvo-online.de