Darum lohnt sich der Besuch.
Kurort Gohrisch – ehem. Gärtnerei – Oberer Rundweg – Onkel Pauls Bank – Falkenschlucht – Gohrischstein – Ostabstieg – Specksteinstollen – Galgenschänke – Alte Jäke – Waldfriedhof – Lindenweg – Hörnelweg – Folgenweg – Kurort Gohrisch
Was dich erwartet
Auf das Felsplateau des Gohrischs gelangen wir durch die enge Falkenschlucht, oben belohnen uns zwei wunderbare Aussichten für die Mühen des Aufstiegs! Beim zweiten Teil der Wanderung geht es etwas gemütlicher zu, dabei gibt es Überraschendes in Bodennähe zu entdecken.
Gut zu wissen
Gohrisch erreicht man von Königstein und Bad Schandau aus auf direktem Weg über die Gohrischer Straße bzw. Rietzschgrundstraße
Planungsdetails
Wegbeschreibung
Vom Kurort Gohrisch aus wandern wir den Stillen Grund (Markierung gelber Punkt, Oberer Rundweg) entlang und an den Gewächshäusern der ehemaligen Gärtnerei (jetzt Biwakplatz Forststeig) vorbei. Wir bleiben weiter auf dem nach rechts abbiegenden Oberen Rundweg (Markierung gelber Punkt) und kommen zu der ersten kleinen Aussicht „Onkel Pauls Bank“ . Von hier hat man einen wunderbaren Blick zum Lilienstein. Kurz darauf stoßen wir auf den Malerweg, dem wir nach links abbiegend folgen. Am Fuße des Gohrischs können wir…
Sicherheit
Diese Tour ist erst für Kinder ab Schulalter zu empfehlen und eignet sich nur für Hunde, wenn man die Besteigung des Gohrischs weglässt. Es gibt vom Fuße des Gohrischs einen Rundweg zum Sattel/Parkplatz. Dort trifft man wieder auf die Route, die vom Gipfel kommt. Beim Aufsteig auf den Gohrisch durch die Falkenschlucht benötigt man etwas Klettergeschick und sollte keine Platzangst haben!
Parken
Wanderparkplatz Neue Hauptstraße in Gohrisch (gebührenpflichtig, etwa 20 Plätze)
ÖPNV
Wanderbus Linie 244 vom Nationalparkbahnhof Bad Schandau (S-Bahn S1) oder von Königstein aus in Richtung Papstdorf/Cunnersdorf bis Haltestelle Gohrisch/Parkplatz
Anreise
Gohrisch erreicht man von Königstein und Bad Schandau aus auf direktem Weg über die Gohrischer Straße bzw. Rietzschgrundstraße
Tipp des Anbieters
Auf dem Rundweg um die Folgenfelder kommt man an einem Arboretum vorbei, das die „Bäume des Jahres“ zum Thema hat. Zudem verläuft ein Teil der Tour auf dem Bodenlehrpfad Sächsische Schweiz.