Darum lohnt sich der Besuch.
Der Bärengarten befindet sich unterhalb der Burg Hohnstein und wurde 1609 gebaut. Er diente bis 1756 als Bärenzwinger. Der Bärengarten, der zur Burg Hohnstein gehörte, wurde auf Anweisung von Kurfürst Christian II. angelegt. Ab dem Jahr 1609 diente er dem Dresdner Hof als ein Tiergehege zur Aufbewahrung von Bären, die für die Jagd verwendet wurden. Es kam gelegentlich vor, dass die Bären aus dem Gehege entkamen und in die umliegenden Wälder flüchteten. Seit dem Jahr 1756 wurde der Bärengarten nicht mehr genutzt. Die Ruinen des Geheges zeichnen sich durch ihre beeindruckenden, meterhohen Mauern aus, die einen großen Torbogen aus behauenem Sandstein umrahmen und heute noch zu sehen sind. Eine pittoresk anmutende Ruine, die an einen Triumphbogen erinnert und durch die kaskadenartig ein Bächlein plätschert: Die Szenerie am Schinderloch im wildromantischen Schindergraben bei Hohnstein sieht…
Was dich erwartet
Unterhalb der Burg Hohnstein historische erhaltenen Mauern aus dem 17. Jahrhundert - Inspirationsort von Caspar David Friedrich
Gut zu wissen
Nur zu Fuß erreichbar. Buslinien: 236, 237, 254 Haltestelle: Polenztal Serpentine, Hohnstein Fußweg ca:. 30 min
Planungsdetails
Preise
Berge/Aussichtspunkte/Aussichtstürme Beim Besuch des Bärengarten muss kein Eintritt gezahlt werden.
Anreise
Nur zu Fuß erreichbar. Buslinien: 236, 237, 254 Haltestelle: Polenztal Serpentine, Hohnstein Fußweg ca:. 30 min