Darum lohnt sich der Besuch.
Die spätgotische Kapelle mit Rippenwölbung von 1480 dient als Sakristei. Sie verfügt über einen Marmor-Relief-Altar, einer Kanzel (Rochlitzer Porphyr) und einem Taufstein von 1661. Der Turm wurde 1896 um 17 m erhöht. Der Chor mit Apsis wird durch zwei Triumphbogen auf Kämpfergesimsen zum Langhaus hin begrenzt. 1999 haben sich die Ev.-Luth. Kirchgemeinde Hohnstädt und Beiersdorf zur Kirchgemeinde Hohenstädt-Beiersdorf vereinigt und mit den Kirchgemeinden Grimma, Nerchau und Döben-Höfgen ein Schwesternkirchverhältnis gebildet. Der Altarraum der Kirche stammt aus dem 12. Jahrhundert, mittelalterlich ist das Langhaus. 1857/58 erfolgt ein Erweiterungsbau. In diesem Zusammenhang baut Urban Kreutzbach aus Borna 1858 eine zweimanualige Orgel, die 1993 durch die Firma Wünnig, Großolbersdorf, grundlegend restauriert wurde. Zur Kirchgemeinde Grimma gehörend, erklingt die Orgel regelmäßig mit…
Was dich erwartet
Urban Kreutzbach aus Borna baute 1858 eine zweimanualige Orgel, die 1993 grundlegend restauriert wurde. Die Kirche Hohnstädt ist eine romanische Chorturmkirche aus dem 13. Jahrhundert.
Gut zu wissen
Besichtigung nur nach Vereinbarung möglich.
Planungsdetails
Hinweise
Besichtigung nur nach Vereinbarung möglich.
Adresse
Schillerstraße, 04668 Grimma