Darum lohnt sich der Besuch.
Die recht schlicht wirkende Kirche ist im Laufe der Jahrhunderte immer wieder umgebaut worden. Sie dürfte wohl mit der Rundkapelle der nahen Wiprechtsburg um 1090 als Burgwardskirche entstanden sein. Bei der Zerstörung der Vorburg im Jahre 1224 hatte auch die Kirche Schaden genommen und es folgte danach der Umbau zu einer Pfeilerbasilika. Die heutige Frauenkirche Groitzsch ist eine dreischiffige Staffelhalle. Der rechteckige Westturm der Kirche stammt noch vom Vorgängerbau. Heute besteht der Turm aus dem romanischen Kern und dem quadratischen barocken Turmaufsatz mit Schweifhaube und offener Laterne. Der Chor und das Schiff weisen hohe, einfache gotische Spitzbogenfenster auf. Innen ist die gesamte Kirche flachgedeckt. Das Mittelschiff ist von saalartiger Breite. Es öffnet sich zu den Seitenschiffen mit jeweils zwei großen Rundbögen. Von einem Barockaltar sind Schnitzfiguren erhalten…
Was dich erwartet
Die heutige Frauenkirche Groitzsch ist eine dreischiffige Staffelhalle. Der rechteckige Westturm der Kirche stammt noch vom Vorgängerbau.
Gut zu wissen
Mit dem PKW: B2 bis Pegau folgen. Bis Wiesengasse in Groitzsch fahren Mit dem ÖPNV: Mit der RE12 oder RB 13 bis Pegau weiter mit der Buslinie 271 bis Groitzsch (b. Pegau), Markt.
Planungsdetails
Hinweise
Mit dem PKW: B2 bis Pegau folgen. Bis Wiesengasse in Groitzsch fahren Mit dem ÖPNV: Mit der RE12 oder RB 13 bis Pegau weiter mit der Buslinie 271 bis Groitzsch (b. Pegau), Markt.
Adresse
Wiesengasse 3, 04539 Groitzsch