Darum lohnt sich der Besuch.
Im Jahr 1812 wurde die jetzige Bockwindmühle gebaut. Sie ist bis heute noch voll funktionsfähig. Der Besucher kann sich über das Müllerhandwerk informieren und erfährt, wie aus Getreide Mehl entsteht. Außen, von Weitem sichtbar, die drehenden Windmühlenflügel, und innen das Kammrad, Mühlsteine, Sichter und Elevatoren in Bewegung - so kann das Zusammenspiel der Mahlschritte veranschaulicht werden. Besonders attraktiv für Besucher ist das "in den Wind drehen" der Mühle, denn es wird nicht mehr mit Flock und Winde Stück für Stück gedreht, sondern ein Lanz zieht am Sterz die Mühle in die gewünschte Windrichtung. Weitere Fakten in Kürze: bis 1974 wurde mit Wind gemahlen 1978 an die Gemeinde als technisches Denkmal übergeben 1992 wurden Windmühlenflügel angebracht 2015 Hatz-Motor, Baujahr 1936, wieder in Funktion Die Bockwindmühle in Kühnitzsch ist ein Technisches Denkmal und wird vom…
Was dich erwartet
Im Jahr 1812 wurde die jetzige Bockwindmühle gebaut. Der Besucher kann sich über das Müllerhandwerk informieren und erfährt, wie aus Getreide Mehl entsteht.
Gut zu wissen
Mit dem ÖPNV: Vom Leipziger Hauptbahnhof mit der RE50 bis Wurzen. In Wurzen umsteigen in die Buslinie 660 bis Kühnitzsch (Falkenhain), Körlitzer Str.. Das Ziel ist etwa 740 m Fußweg entfernt. Mit dem PKW: B6 bis Roitzscher Hauptstraße in Wurzen nehmen. Körlitzer Str., Kühnitzscher Str. und Körlitzer Str. bis Mühlenweg in Lossatal nehmen.
Planungsdetails
Hinweise
Mit dem ÖPNV: Vom Leipziger Hauptbahnhof mit der RE50 bis Wurzen. In Wurzen umsteigen in die Buslinie 660 bis Kühnitzsch (Falkenhain), Körlitzer Str.. Das Ziel ist etwa 740 m Fußweg entfernt. Mit dem PKW: B6 bis Roitzscher Hauptstraße in Wurzen nehmen. Körlitzer Str., Kühnitzscher Str. und Körlitzer Str. bis Mühlenweg in Lossatal nehmen.
Adresse
Mühlenweg, 04808 Falkenhain