Darum lohnt sich der Besuch.
Die Anfänge der Burg Rabenstein reichen in die 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts, die Zeit der Besiedelung des Erzgebirgsvorlandes, zurück. Die ersten Besitzer waren kaiserliche Dienstleute, so genannte "Ministerialen". 1375 wechselten Burg und Herrschaft in den Besitz des Chemnitzer Benediktinerkloster (heute Schloßbergmuseum), wo sie bis zur Reformation verblieben. Die mittelalterliche Burg war nicht sehr groß, umfasste jedoch mehr Bauten, als heute erhalten sind. Die tatsächlichen Ausmaße der Anlage wurden im 20. Jahrhundert durch archäologische Grabungen erforscht und im Gelände sichtbar gemacht. Im Inneren der Burg gibt es außerdem Zahlreiche Ausstellungstücke zu Entdecken. Besonders spektakulär ist auch der Blick vom Burgturm. Die kleinste sächsische Burg ist ein beliebtes Ausflugsziel und liegt sozusagen in der Chemnitzer Entspannungsoase – viel Wald inklusive Tierpark, Wildgatter…
Was dich erwartet
Burg Rabenstein - die kleinste Ritterburg Sachsens
Gut zu wissen
Es können Abweichungen auftreten. Informiert euch bitte auf der Webseite über die aktuellen Öffnungszeiten. Geöffnet vom 1. Mai bis zum 1. November ab Juni: Di- So 10 - 17 Uhr
Planungsdetails
Hinweise
Es können Abweichungen auftreten. Informiert euch bitte auf der Webseite über die aktuellen Öffnungszeiten. Geöffnet vom 1. Mai bis zum 1. November ab Juni: Di- So 10 - 17 Uhr
Adresse
Oberfrohnaer Straße, 09117 Chemnitz