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Sehenswertes

Hochofen der ehemaligen Glockengießerei in Morgenröthe

Dieser 1820 erbaute und bis 1968 in Betrieb befindliche Hochofen ist ein Zeitzeuge der Eisenglockengießerei.

Ort
Morgenröthe-Rautenkranz
Dauer
1–4 Std.
Budget

Darum lohnt sich der Besuch.

Als eine der wenigen Eisenglockengießereien Deutschlands erklingen die Morgenröther Glocken in vielen Kirchen Europas. Noch heute zeugt der Hochofen von der schweren Arbeit unserer Vorfahren. Es wird davon ausgegangen, dass während der Betriebszeit des Hochofens ca. 10.000 Glocken in Morgenröthe gegossen wurden. Die zwei gewaltigsten Glocken hängen heute noch im Dom und der Allerheiligenkirche in Riga. Sie haben eine Größe von 2,64 m Durchnmessen, 3m Krone und 8,5 t Gewicht.

Was dich erwartet

Dieser 1820 erbaute und bis 1968 in Betrieb befindliche Hochofen ist ein Zeitzeuge der Eisenglockengießerei.

Gut zu wissen

Freilichtmuseum ständig begehbar, Führungen auf Anfrage beim Fremdenverkehrsverein Morgenröthe-Rautenkranz Tel. 037465/2538

Planungsdetails

Hinweise

Freilichtmuseum ständig begehbar, Führungen auf Anfrage beim Fremdenverkehrsverein Morgenröthe-Rautenkranz Tel. 037465/2538

Adresse

Hammerweg, 08262 Morgenröthe-Rautenkranz

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