Darum lohnt sich der Besuch.
Das alte Rittergut, das hier im 13. Jahrhundert bestand, wurde mit Zisterzienserinnen besiedelt. Für die Nonnen bedeutete Frankenhausen eine Umsiedlung. Das Kloster war nach 1260 in Grünberg gestiftet worden, wurde nach 1276 jedochin das castrum Frankenhausen verlegt. Der Vorgang war 1292 abgeschlossen. In diesem Jahr zeugte ein Heinrich von Plauen bei der Übertragung der Gerichtsbarkeit auf das Kloster. Mit Kunigunde von Haugwitz begegnen wir 1286 einer Äbtissin ausdem sächsischen Hochadel. Das Kloster befolgte Gewohnheiten der Zisterzienserinnen, ohne dem Orden anzugehören. Die Aufsicht über das Kloster hatte der Bischof von Naumburg. Zu Beginn des Jahres 1444 tätigte Jahn von Dohlen, der eben erst das Rittergut in Jößnitz erworben hatte, eine größere Stiftung für das Kloster. Da er auch einen Gulden zur Reparatur der Bücher einsetzte, kann man auf das Vorhandensein einer kleinen…
Was dich erwartet
Zwischen Schmölln und Meerane liegt nahe der Autobahn ein durch Sanierungsmaßnahmen in einen erfreulicheren Zustand versetzter, gleichwohl noch 'verwunschener' Gebäudekomplex.
Gut zu wissen
Das Objekt öffnet lediglich zu besonderen Anlässen wie z. B. dem Tag des Offenen Denkmals.
Planungsdetails
Hinweise
Das Objekt öffnet lediglich zu besonderen Anlässen wie z. B. dem Tag des Offenen Denkmals.
Adresse
Leipziger Straße, 08451 Crimmitschau