Darum lohnt sich der Besuch.
1903 bis 1909 entstand im Geigenbachtal die Talsperre für die Trinkwasserversorgung und den Hochwasserschutz. Sie ist damit die zweitälteste Talsperre in Sachsen. Ihre Mauerkrone ist 311 m lang und 42 m hoch. Die Bruchsteinmauer besteht aus Fruchtschiefer, der im nahe gelegenen Theuma abgebaut wurde und wird. Sie ist ein Kulturdenkmal in Deutschland. Es befindet sich auch ein Wasserwerk an dieser Stelle. Bei sehr niedrigem Wasserstand der Talsperre kann man den „Hungerfelsen“ sehen. Im Stauraum sind auch noch Reste der alten Besiedlung vorhanden. Erholen Sie sich bei einem Rundgang entlang der Talsperre Werda mit der imposanten Felsformation Poppenstein und einer Picknickmöglichkeit auf der Vorsperre. Genießen Sie die Natur und die Stille entlang des Wanderweges rund um die Talsperre Werda. Es gibt viele Möglichkeiten Inne zu halten und einfach den Ausblick festzuhalten.
Was dich erwartet
Die Talsperre Werda ist die Trinkwassertalsperre für die Stadt Plauen seit über 100 Jahren. Gespeist wird sie unter anderem vom Geigenbach.
Gut zu wissen
Die Talsperre ist ganzjährig zugänglich.
Planungsdetails
Hinweise
Die Talsperre ist ganzjährig zugänglich.
Adresse
Talsperrenstraße, 08223 Werda