Historische Burg auf einem Felsen unter rosafarbenem Abendhimmel
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GreizThüringen

Kinocenter UT99

Modernes 4-Säle-Center im Zentrum von Greiz

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Das UT99 Kinocenter ist ein modernes 4-Säle-Center in der Innenstadt von Greiz, welches am 09. September 1999 um 09.09 Uhr eröffnet wurde. Mit seinen 525 komfortablen Sitzplätzen und modernster Film- und Tonwiedergabetechnik lässt es jeden Kinobesuch zum Erlebnis für Jung und Alt werden.

Montag bis Sonntag ab 14.00 Uhr

LangenwetzendorfThüringen

Kirche

Die Langenwetzendorfer Kirche geht auf das Jahr 1616 zurück.

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Das Gotteshaus wurde dann noch einmal Ende des 19. Jahrhunderts um- und ausgebaut. Sehenswert ist insbesondere der Kanzelaltar.

Bei Besichtigungswünschen wenden Sie sich an das Evangelisch-Lutherische Pfarramt Langenwetzendorf-Naitschau.

Falkenstein/VogtlandNaturpark Erzgebirge Vogtland

Kirche „Zum heiligen Kreuz“ Falkenstein

Ein der schönsten neugotischen Kirchen des Vogtlands mit einer "Eule" Orgel

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: 1362 geweihte Kirche, ihr heutiges Erscheinungsbild erhielt die Kirche nach dem großen Stadtbrand von 1859 Ihr Name "Kirche zum Heiligen Kreuz", der schon in der ersten Urkunde von 1362 genannt ist, deutet darauf hin, dass im damaligen Hochaltar eine Reliquie vorhanden war, von der man meinte, sie sei ein Splitter vom Kreuze Christi. Die Orgel gilt als besonders gelungenes Instrument. Sie ist das letzte Werk, das der bekannte Orgelbaumeister Eule aus Bautzen vollendet hat, und wurde 1968 erbaut. Sie besitzt 39 klingende Register in 3 Manualen mit 3180 Pfeifen. Geschichten-Telefon ist ein Drei-Minuten-Programm für Kinder: 03745 5252 - Jeweils Freitag, ab 17 Uhr, gibt es eine neue Geschichte.

Parken Parkplätze neben und unterhalb der Kirche Öffentliche Verkehrsmittel Falkenstein ist mit der Vogtlandbahn von Plauen oder Zwickau bzw. Falkenau (Sokolov) und Klingenthal erreichbar: www.vogtlandbahn.de Außerdem fahren mehrere Regionalbusse. Informationen zur Anreise mit Bus und Bahn finden Sie bei der Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland unter www.vogtlandauskunft.de bzw. telefonisch unter 03744 19449

Kirche Battaune Doberschütz – Motiv
Sehenswertes
DoberschützLeipzig Region

Kirche Battaune Doberschütz

Die Kirche steht in Battaune, einem Ortsteil von Doberschütz. Sie beherbergt einen spätgotischen Schnitzaltar und eine ...

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Die Kirche steht in Battaune, einem Ortsteil von Doberschütz. Sie beherbergt einen spätgotischen Schnitzaltar und eine sehr wertvolle Wandmalerei, die erst vor kurzem bei Renovierungsarbeiten entdeckt wurde.

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise und Bedingungen bitte vor dem Besuch über die verlinkte Originalquelle prüfen.

WindischleubaLeipzig Region

Kirche Bocka

Die unscheinbare Kirche von Bocka hebt sich in ihrer Größe kaum von den Bauernhäusern des Ortes ab. Die wahrscheinlich 1150 erbaute Kirche verlor durch einen Brand ihren Turm. Obwohl die Kirche auf Thüringischem Boden liegt, gehört die Kirchgemeinde zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens und wird von Kohren-Sahlis mit verwaltet. Dieser wurde…

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Die unscheinbare Kirche von Bocka hebt sich in ihrer Größe kaum von den Bauernhäusern des Ortes ab. Die wahrscheinlich 1150 erbaute Kirche verlor durch einen Brand ihren Turm. Obwohl die Kirche auf Thüringischem Boden liegt, gehört die Kirchgemeinde zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens und wird von Kohren-Sahlis mit verwaltet. Dieser wurde…

Bei Besichtigungswunsch bitte im Pfarramt Kohren-Sahlis melden: +49 (0)34344 61209.

Harth-PöllnitzThüringen

Kirche Burkersdorf

Die Ursprünge dieses Gotteshauses reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück.

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Aus dieser Zeit haben sich der Kirchturm, die Apsis sowie die Zwillingsfenster an der Nordseite des Turms erhalten.

Es gibt keine festen Öffnungszeiten. Für Besichtigungswünsche wenden Sie sich bitte im Vorfeld an das Ev. Pfarramt in Niederpöllnitz: 036607 2416. An der Kirche befindet sich zudem ein Hinweis, wer die Kirche bei Bedarf aufschließen kann.

EndschützThüringen

Kirche Endschütz

Die baulich weitgehend im 17. und 18. Jahrhundert überformte Saalkirche in Endschütz geht auf eine romanische Kapelle zurück.

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Diese Kapelle wurde wohl ausgangs des 13. Jahrhunderts errichtet und war den Mildenfurther Brüdern unterstellt. Das runde Portal am Haupteingang weist noch auf das Alter des Bauwerks hin, das zunächst nur einen Dachreiter gehabt haben dürfte. Der Gotisierung werden die Sakramentsnische in der Nordostwand und die Strebepfeiler zugehören. Vom alten Flügelaltar, der wohl eingangs des 16. Jahrhunderts datiert, haben sich an der Südwand versprengte Figuren erhalten, darunter die Heilige Barbara, der Heilige Sebastian und natürlich die Gottesmutter mit dem Kind.

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise und Bedingungen bitte vor dem Besuch über die verlinkte Originalquelle prüfen.

SyrauVogtland

Kirche Fröbersgrün

Im Jahre 1366 ist im Waldhufendorf Fröbersgrün anlässlich einer Stiftung in Elsterberg erstmals ein Kaplan bezeugt.

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Er wird bereits in einer (romanischen) Kapelle seinen Dienst getan haben. Die Reste dieser Kapelle wurden 1485 zu einer Kirche erweitert, die den Aposteln Peter und Paul geweiht wurde. Sie erlangte seinerzeit wohl Selbständigkeit und versorgte das eingepfarrte Eubenberg mit. Erkennbar ist der Umbau noch an der Halbkuppel der romanischen Apsis und dem kleinen romanischen Fenster. In der Apsis wurden bei Sanierungsarbeiten, wie in Bernsgrün, ornamentale Wand- bzw. Deckenmalereien freigelegt. Vielleicht deuten die ockerfarbenen Blütenblätter, Rosetten und Sterne auf einen Darstellungstypus, den Kunsthistoriker als „Himmelswiese“ bezeichnen. Größe, Symmetrie und Schablonenhaftigkeit der Elemente machen einen archaischen Eindruck. Die meisten Himmelswiesen des Spätmittelalters zeichnen sich durch ihre luftige Feingliedrigkeit aus. Die Kirche in Fröbersgrün gehört zu den ‚sagenhaften‘…

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HohenleubenThüringen

Kirche Hohenleuben

Überregionale Bekanntheit besitzt das Gotteshaus für das überdimensionale Altarbild "Kalvarienberg" (1844), dass 2007 nach einer Restaurierung der Öffentlichkeit übergeben wurde.

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Schon im Mittelalter gab es an der Stelle der heutigen Kirche eine Kapelle. Die heutige evangelische Stadtkirche von Hohenleuben entstand 1786 im Stil des Klassizismus. In der Kirche befindet sich die Familiengruft des Fürstenhauses Reuss - Köstritz.

Bei Interesse bietet der Verein Pro Arte Führungen an: Frau Sonnenburg, Telefon (036622) 7 14 77

GreizThüringen

Kirche Hohndorf

Die evangelische Kirche zwischen Greiz und Plauen besitzt mit dem fast 50 Meter hohen Kirchenturm noch Ursprünge aus dem 15. Jahrhundert.

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Der Bau entstand allerdings erst 1781 und wurde nach 1990 aufwändig restauriert. Das große Kirchenschiff hat zwei Emporen. Der spätbarocke Kanzelaltar ist raumprägend. Die Trampeli-Orgel aus dem Jahr 1788 verfügt über 25 Register.

Anreise Hohndorf erreichen Sie über die B 92 Plauen-Greiz. Biegen Sie an der sächsisch-thüringischen Landesgrenze südlich von Elsterberg ab. Parken Im Ort stehen in begrenztem Umfang Parkplätze zur Verfügung.

Kirche Hohnstädt – Motiv
Sehenswertes
GrimmaLeipzig Region

Kirche Hohnstädt

Die Kirche Hohnstädt ist eine romanische Chorturmkirche, 13. Jahrhundert. Die spätgotische Kapelle mit Rippenwölbung vo...

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Die Kirche Hohnstädt ist eine romanische Chorturmkirche, 13. Jahrhundert. Die spätgotische Kapelle mit Rippenwölbung von 1480 dient als Sakristei. Sie verfügt über einen Marmor-Relief-Altar, einer Kanzel (Rochlitzer Porphyr) und einem Taufstein von 1661. Der Turm wurde 1896 um 17 m erhöht. Der Chor mit Apsis wird durch zwei Triumphbogen auf Kämpfergesimsen zum Langhaus hin begrenzt. 1999 haben sich die Ev.-Luth. Kirchgemeinde Hohnstädt und Beiersdorf zur Kirch- gemeinde Hohenstädt-Beiersdorf vereinigt und mit den Kirchgemeinden Grimma, Nerchau und Döben-Höfgen ein Schwesternkirchverhältnis gebildet. Text: Klaus Gernhardt Die Kirche Hohnstädt befindet sich in einem Stadteil von Grimma. Grimma ist Station am Lutherweg.

Anreise A14 bis Wurzener Str./B107 in Grimma folgen, auf A14 Ausfahrt 31-Grimma nehmen. Seumestraße und Schillerstraße bis zum Ziel nehmen. Parken Parkplätze vorhanden Öffentliche Verkehrsmittel Mit der RB110 oder der Buslinie 690 bis Grimma Bahnhof weiter mit Buslinie A, 641 oder 693 bis Göschenhaus bzw. Wurzener Str.

Kirche Hohnstädt – Motiv
Sehenswertes
GrimmaLeipzig Region

Kirche Hohnstädt

Die Kirche Hohnstädt ist eine romanische Chorturmkirche aus dem 13. Jahrhundert.

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Die Kirche Hohnstädt ist eine romanische Chorturmkirche aus dem 13. Jahrhundert. Die spätgotische Kapelle mit Rippenwölbung von 1480 dient als Sakristei. Sie verfügt über einen Marmor-Relief-Altar, einer Kanzel (Rochlitzer Porphyr) und einem Taufstein von 1661. Der Turm wurde 1896 um 17 m erhöht. Der Chor mit Apsis wird durch zwei Triumphbogen auf Kämpfergesimsen zum Langhaus hin begrenzt. 1999 haben sich die Ev.-Luth. Kirchgemeinde Hohnstädt und Beiersdorf zur Kirchgemeinde Hohenstädt-Beiersdorf vereinigt und mit den Kirchgemeinden Grimma, Nerchau und Döben-Höfgen ein Schwesternkirchverhältnis gebildet. Text: Klaus Gernhardt Die Kirche Hohnstädt befindet sich in einem Stadteil von Grimma. Grimma ist Station am Lutherweg.

Mit dem PKW: A14 bis Wurzener Str./B107 in Grimma folgen, auf A14 Ausfahrt 31-Grimma nehmen. Seumestraße und Schillerstraße bis zum Ziel nehmen. Mit dem ÖPNV: Mit der RB110 oder der Buslinie 690 bis Grimma Bahnhof weiter mit der Buslinie 641 oder 693 bis Grimma, Hohnstädt, Wurzener Str.

FrohburgLeipzig Region

Kirche Hopfgarten

Die Kirche Hopfgarten ist ein Massivbau aus dem Spätmittelalter. Sie besitzt einen Dachreiter und eine schöne, barocke Toranlage zur Kirchhof.

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Die Kirche Hopfgarten ist ein Massivbau aus dem Spätmittelalter. Sie besitzt einen Dachreiter und eine schöne, barocke Toranlage zur Kirchhof.

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise und Bedingungen bitte vor dem Besuch über die verlinkte Originalquelle prüfen.

LengenfeldVogtland

Kirche Irfersgrün

In Irfersgrün im Vogtland befindet sich diese Kirche mit einer 500 Jahre alter Glocke.

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Ursprünglich war die Irfersgrüner Kirche eine Marienkapelle, die wohl schon 1140 als Filialgemeinde zu Reichenbach gehörte. 1687 wurde das lebensgroße Holzkruzifix der Kirche gestiftet. Ebenfalls aus dem 17. Jahrhundert ist das, an den Weihnachtsfesttagen zu bewundernde "Bornkinnel". Die heutige Inneneinrichtung stammt aus dem Jahr 1859. Bei einer umfangreichen Dachsanierung wurden 2006 der Glockenstuhl und Turm neu aufgebaut. In Karlsruhe goss man eine neue Glocke, die seitdem mit der alten, vorreformatorischen Glocke von 1469, gemeinsam die Einwohner und Gäste von Irfersgrün erfreut.

Eine Besichtigung ist nach Absprache mit dem Pfarramt in Waldkirchen, Tel. 037606/2533 möglich.

JößnitzVogtland

Kirche Jößnitz

Die auf einer Anhöhe stehende Kirche mit 29 Meter hohem achteckigem Barockturm überragt den historischen Ortskern.

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Im Inneren der Kirche, aus dem Jahre 1755, befindet sich ein konvexes Tafelbild aus der Werkstatt von Lucas Cranach dem Älteren. Es zeigt den Heiligen Georg als Drachentöter sowie die Stifterfamilie mit Wappen in der unteren Bildhälfte.

Anreise Jößnitz ist über die A72 (Abfahrt Plauen-Ost) erreichbar. Folgen Sie im Ort der Ausschilderung für Greiz/Schleiz und biegen Sie in der Martin-Luther-Straße hinter der Eisenbahnbrücke rechts nach Jößnitz ab. Öffentliche Verkehrsmittel Jößnitz liegt an der Bahnverbindung Hof-Plauen-Zwickau und ist mit der Vogtlandbahn erreichbar. Für Fahrplanauskünfte nutzen Sie bitte die Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland unter 03744/19449 oder unter http://www.vogtlandauskunft.de

Kirche Kieritzsch – Motiv
Sehenswertes
NeukieritzschLeipzig Region

Kirche Kieritzsch

Im Ursprung eine romanische Chorturmkirche. 1697 - 1702 erfolgte eine Neugestaltung. Aus dieser Zeit stammt der freiste...

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Im Ursprung eine romanische Chorturmkirche. 1697 - 1702 erfolgte eine Neugestaltung. Aus dieser Zeit stammt der freistehende Kanzelaltar und die Patronatsloge. In der Sakristei ist eine spätgotische Sakramentsnische erhalten. Auf der Westempore die Schlag&Söhne-Orgel von 1907/08. Gottlieb Schlag (1803 - 1889) lernte bei Gottlieb Schönburg in Schafstädt. Von 1834 - 1869 war er Inhaber der Firma Christian Gottlieb&Johann Karl Schlag in Schweidnitz. Die Firma Schlag&Söhne arbeitete unter dieser Firmenbezeichnung von 1869 bis 1923. Noch ganz in der Tradition des mechanischen Orgelbaus gegründet, wurde die 1907/08 für die Kirche zu Kieritzsch erbaute Orgel mit Kegelladen und pneumatischen Trakturen gefertigt. II/12. Die vor allem grundtönige Disposition entspricht ganz dem Klangideal dieser Epoche. 2010/11 erfolgte eine Generalüberholung durch Firma Bochmann, Kohren-Sahlis. Texte: Klaus…

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise und Bedingungen bitte vor dem Besuch über die verlinkte Originalquelle prüfen.

GrimmaLeipzig Region

Kirche Leipnitz

Im Jahr 1700 erhielt der sächsische Oberforstjägermeister Wolf Dietrich von Erdmannsdorff, der derzeit auf dem Rittergut Kössern saß, vom sächsischen Kurfürsten August dem Starken das Patronatsrecht über die Kirchgemeinde Leipnitz. Um sich dieser Gunst würdig zu erweisen, beantragte von Erdmannsdorff einen Kirchenneubau anstelle der alten, baufälligen…

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1842 wurde eine gründliche Innenrenovierung vorgenommen. In deren Zuge die Kirche dem damaligen Zeitgeschmack angepasst worden ist. Doch mit den Restaurierungsmaßmahmen im 20. Jahrhundert wurde die Kirche wieder in ihren Ursprungszustand zurückversetzt. So bietet sich heute dem Gottesdienstbesucher ein heller, freundlicher Kirchenraum mit einer an drei Seiten umlaufenden Empore, Rittergutslogen zu beiden Seiten des Altarraumes und der Orgel sowie vielen barocken Schmuckelementen dar. 1704 Weihe der barocken Kirche mit zwei Patronatslogen und evangelischen Beichstuhl im Altarraum Orgel der Fa. Schmeisser (Rochlitz) von 1903 (2013 restauriert) interessante Austellungsstücke der Vorgängerkirche: Gotisches Sakramentshaus im Altarraum, lebensgroßes Kruzifix mit Echthaar Anfang 16. Jahrhundert, Epithaph der Familie von Haugwitz von 1580 an der Ostwand der Kirche 1994 - 2008 umfassende…

Anreise über A 14 Leipzig-Dresden, Abfahrt Grimma über Muldenbrücke in Richtung Mutzschen, oder Abfahrt Mutzschen in Richtung Grimma über die S 38, in Bröhsen Abzweig Leipnitz Öffentliche Verkehrsmittel Mit der RB110 oder der Buslinie 690 bis Grimma Bahnhof weiter mit Buslinie 633 Ausstieg Leipnitz Dorfstrasse

Kirche Mariä Heimsuchung der Jungfrau – Motiv
Sehenswertes
MoldavaErzgebirge

Kirche Mariä Heimsuchung der Jungfrau

Es ist nicht bekannt, wann genau der Grundstein der Kirche in Moldava gelegt wurde. Jedoch wurde sie mehrfach umgebaut. Sehenswert ist, neben der fantastischen Aussicht, die Sie von hier ins böhmische Erzgebirge genießen, der angrenzende Friedhof. Nutzen Sie den Moment, um Luft für den bevorstehenden, letzten steilen Abschnitt zu holen.

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Es ist nicht bekannt, wann genau der Grundstein der Kirche in Moldava gelegt wurde. Jedoch wurde sie mehrfach umgebaut. Sehenswert ist, neben der fantastischen Aussicht, die Sie von hier ins böhmische Erzgebirge genießen, der angrenzende Friedhof. Nutzen Sie den Moment, um Luft für den bevorstehenden, letzten steilen Abschnitt zu holen.

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HundhauptenThüringen

Kirche Markersdorf

Die Johanniskirche im kleinen Örtchen Markersdorf südwestlich von Gera wurde als Nachfolgerin einer Kapelle zwischen 1755 und 1758 gebaut.

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Das kulturhistorisch bedeutendste Objekt ist eine Skulptur der Maria mit dem Christuskind aus dem Jahr 1240. Es wird im Pfarrhaus bewahrt.

Anreise Markersdorf liegt südwestlich von Gera. Fahren Sie auf der B 2 in Richtung Stadtroda und biegen hinter dem Stadtwald links ab. Nach ca. 5 km biegen Sie rechts nach Markersdorf ab.

RabenauDresden Elbland

Kirche Oelsa

„Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken“ Matthäus 11, 28 Dieser Spruch über der Tür lädt seit über 9 Jahrzehnten Menschen in die Oelsaer Kirche ein.

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Die Einweihung der Kirche erfolgte am 1. Advent, dem 2. Dezember 1928. Die Inneneinrichtung der Kirche ist schlicht. Altar und Taufstein sind aus Sandstein gestaltet. Die Orgel thront auf der Empore. Als Farbtupfer stechen die Bleiglasfenster hervor. In den beiden vorderen Fenstern werden die Evangelisten Lukas und Markus dargestellt, geschaffen von dem Dresdner Glasmaler Josef Goller. Auf dem Altar steht ein großes Kruzifix zwischen zwei Kerzenleuchtern. Seit dem 1. Advent 2013 hängt über dem Altar ein großes, farbenfrohes und eindrucksvolles Auferstehungsgemälde, welches der Dresdner Künstler Eberhard von der Erde für die Kirche Oelsa stiftete. Die Oelsaer Kirche bietet über 300 Sitzplätze. Besuchen Sie uns doch mal. Wenn Sie der freundlichen Einladung über dem Hauptportal folgen wollen, sind Sie herzlich willkommen! Gegenüber der Kirche hinter der Grundschule Oelsa befindet sich der…

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GrimmaLeipzig Region

Kirche Ragewitz

Die Kirche in Ragewitz wurde von 1870 bis 1874 im neoromanischen Stil errichtet.

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Die Petrikirche in Ragewitz wurde in den Jahren 1872 bis 1874 im Stile der Neoromanik erbaut. Die große Saalkirche ist der Nachfolgebau einer kleineren Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Die Kirche wurde nach 1990 in mehreren Abschnitten aufwändig restauriert, zuletzt die Orgel der Firma Schmeisser. Außer der sakralen Nutzung organisieren die Kirchgemeindemitglieder kulturelle Veranstaltungen. Die Ausstellungen werden durch das Künstlergut in Prösitz organsiert und betreut.

Anreise über A 14 Leipzig-Dresden, Abfahrt Grimma über Muldenbrücke in Richtung Mutzschen, oder Abfahrt Mutzschen in Richtung Grimma über die S 38, Abzweig Ragewitz Öffentliche Verkehrsmittel Mit der RB110 oder der Buslinie 690 bis Grimma Bahnhof weiter mit Buslinie 630 Richtung Wermsdorf

Kirche Ruppendorf – Motiv
Sehenswertes
KlingenbergSächsische Schweiz

Kirche Ruppendorf

Eine ursprünglich gotische Dorfkirche mit einem geschnitzten Flügelaltar (um 1520) und einem Taufstein aus dem Jahr 1529. In den letzten Jahren wurde sie liebevoll mit viel Engagement renoviert. Die Kirche ist in den Sommermonaten tagsüber fast immer geöffnet.

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Eine ursprünglich gotische Dorfkirche mit einem geschnitzten Flügelaltar (um 1520) und einem Taufstein aus dem Jahr 1529. In den letzten Jahren wurde sie liebevoll mit viel Engagement renoviert. Die Kirche ist in den Sommermonaten tagsüber fast immer geöffnet.

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Kirche Schkauditz – Motiv
Sehenswertes
WetterzeubeSachsen-Anhalt

Kirche Schkauditz

Die Kirche ist die älteste im Elstertal.

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Sie stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde mit hoher Handwerkskunst in romanischer Bauweise errichtet. Im Inneren ist der spätgotische Altar mit der Darstellung des ottonischen Kaisers Heinrich ll. und seiner Frau Kunigunde als Heilige unbedingt sehenswert.

Besichtigung nur nach Absprache.