Der Lilienstein ziert das Logo des 1991 gegründeten Nationalparks Sächsische Schweiz. Hoch oben thront der Tafelberg über dem Elbtal so auffällig und beeindruckend, dass ihn bereits August der Starke, Kurfürst von Sachsen und König von Polen, 1708 bestieg. Die eigens dafür in den Fels geschlagenen Stufen nutzen wir noch heute im Südaufstieg.
Eine aussichtsreiche Runde über den Tafelberg Rauenstein mit weiten Blicken ins Elbtal.
Auf den Spuren Richard Wagners durch den Liebethaler Grund
Durch den Teufelsgrund hinab an die Elbe und zur Wilkeaussicht
…von Berggießhübel über Bad Gottleuba zur Oelsener Höhe und zurück Historische Begebenheiten hautnah – das erwartet den Wanderer auf dieser Tour. Vor allem auf dem Weg von Berggießhübel nach Bad Gottleuba und weiter zum Kulmer Steig wird man in die Montangeschichte zurückversetzt. Der Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes ist der Aufstieg zur Oelsener…
Erleben Sie die Natur auf einer Wanderung von Berggießhübel zur Panoramahöhe sowie zum Bismarckturm und genießen Sie den weiten Blick ins Elbsandsteingebirge und bis nach Dresden. Der Rückweg führt über die Erich-Mörbitz-Aussicht und den Zechenweg zurück ins Gottleubatal.
Von der Festungsstadt Königstein geht es hinauf auf den markanten Tafelberg, den Lilienstein. Nach einem kurzen Anstieg erschließt sich eine tolle Aussicht über weite Teile der Sächsischen Schweiz. Auf einem idyllischen Weg durch den Wald führt die Tour nach Kurort Rathen und zum Amselsee, auf dem eine gemütliche Runde gegondelt werden kann. Interessantes…
Wer es sich zutraut mit seinem Hund die ein oder andere Brücke, Leitern oder Gitterroste zu überwinden, ihn notfalls sogar im unwegsamen Gelände zu tragen, der kann gemeinsam mit ihm den Malerweg auskundschaften. Für schwierigere Etappen des Malerwegs gibt es gute und einfache Alternativen, die genügend Auslauf sowie pfotenfreundliche Erlebnisse…
Ein Geheimtipp unter den Lehrpfaden in der Sächsischen Schweiz ist der knapp 2,5 Kilometer lange Waldlehrpfad Buchenhain im Ortsteil Markersbach. Entsprechend ist es hier die meiste Zeit sehr still. Familien können sich ganz auf den Wald, seine Geräusche und Bewohner einlassen.