Ruhiger Waldweg im Erzgebirge im warmen Abendlicht
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Prebischtor – Motiv
Natur & Wandern
HřenskoErzgebirge

Prebischtor

Das Prebischtor ist das größte Felstor in Mitteleuropa und somit eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in der Böhmischen Schweiz. Das Prebischtor ist ein ausserordentliches Highlight in der Böhmischen Schweiz bzw. im Elbsandsteingebirge.

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Das Prebischtor ist das größte Felstor in Mitteleuropa und somit eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in der Böhmischen Schweiz. Das Felsriff mit dem Prebischtor ragt südlich aus dem Felsmassiv des Großen Winterberges heraus. Mit einer Spannweite von 26,5 m, einer lichten Höhe von 16 m, einer maximalen Breite von 8 m und einer Torbogenstärke von 3 m gehört es zu den spektakulärsten Sehenswürdigkeiten des Elbsandsteingebirges. In unmittelbarer Nähe befinden sich Aussichtspunkte mit einer sehr uneingeschränkten Fernsicht. Das Prebischtor mit dem Rosenberg im Hintergrund ist das Motiv des Nationalpark-Wappen's. Die Zugänge zum Prebischtor aus Deutschland über den Grenzweg und den ehemaligen Fremdenweg sind verboten. Man erreicht das Prebischtor über den Gabrielensteig oder direkt aus Herrnskretschen (Hrensko). Es ist erforderlich, sich über die Öffnungszeiten der Aussichtspunkte zu…

April bis Oktober 10 - 18 Uhr sonst nur Freitag - Sonntag 10 - 16 Uhr

HřenskoErzgebirge

Prebischtor (Pravčická brána, Tschechien)

Größtes Sandstein-Felsentor Europas im Nationalpark Böhmische Schweiz – erreichbar auf Wanderwegen ab Hřensko oder Mezní Louka.

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Das Prebischtor liegt auf tschechischer Seite im Nationalpark Böhmische Schweiz. Es gilt mit einer Spannweite von 26,5 m und einer Höhe von 16 m als das größte natürliche Sandstein-Felsentor Europas. Die beeindruckende Felsformation ist ausschließlich über Wanderwege erreichbar. Vom angrenzenden Areal aus eröffnet sich ein freier Blick auf das Naturdenkmal. Der Zugang führt über ein bewirtschaftetes Privatgelände, daher ist der Eintritt kostenpflichtig. Im Mai 1808 brach Caspar David Friedrich zu einer Wanderung in die Böhmische Schweiz auf. Sein Ziel war das Gebiet des Prebischtores, um so den Rosen- und Kaltenberg aus der Nähe zu sehen. Drei Tage war er unterwegs und zeichnete vier Skizzen auf ein Blatt. Friedrich hatte den Winterberg erstiegen, die böhmische Grenze überschritten und wanderte weiter in Richtung Prebischtor. Das war die damals übliche Route des Fremdenweges. Mehr…

28. März bis Oktober Montag - Sonntag, Feiertag 10:00 – 17:00 Uhr November bis 27. März Freitag, Samstag, Sonntag 10:00 – 16:00 Uhr

Prinzenhöhle – Motiv
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HartensteinChemnitz. Zwickau. Region.

Prinzenhöhle

Immer bergauf, am Forsthaus "Zur Prinzenhöhle" vorbei und über einen steinigen, aber gesicherten Pfad gelangt der Besucher an einen geschichtsträchtigen Ort mitten im Wald. Die Prinzenhöhle, ca. 18 m lang, ist eine begehbare Höhle im nördlich von Hartenstein gelegenen Poppenwald. Vormals als Stollen von Bergleuten im Mittelalter in den Fels geschlagen,…

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Immer bergauf, am Forsthaus "Zur Prinzenhöhle" vorbei und über einen steinigen, aber gesicherten Pfad gelangt der Besucher an einen geschichtsträchtigen Ort mitten im Wald. Die Prinzenhöhle, ca. 18 m lang, ist eine begehbare Höhle im nördlich von Hartenstein gelegenen Poppenwald. Vormals als Stollen von Bergleuten im Mittelalter in den Fels geschlagen, wurde 1455 Prinz Ernst von Sachsen während des Prinzenraubes darin gefangen gehalten.

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise und Bedingungen bitte vor dem Besuch über die verlinkte Originalquelle prüfen.

GreizThüringen

Pulverturm

Einst für die Unterbringung des Schießpulvers genutzt, ist der Pulverturm huete ein beliebtes Ausflugsziel mit herrlichen Aussichten auf die Residenzstadt Greiz.

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Auf dem „Roth-Berg“, über dem Krümmetal, (325 m über NN) befindet sich der Pulverturm, der wegen seiner Bauart ein Kleinod der Stadt Greiz ist. Im Jahr 1841 wurde der Turm auf Verfügung der Reuß-Greizer Militärverwaltung erbaut. Grund war die Unterbringung eines größeren Postens Schießpulver. Die Bauleitung übernahm der fürstliche Cabinets-Rath von Grün. Ca. 20.000 Mauerziegel wurden für den 12 m hohen, quadratischen Turm (mit einer Seitenlänge von 3,35 m) verbaut. Er erhielt ein Spitzdach und ebenfalls vier Spitz bedachte Türmchen (Fialen) an jeder Dachseite. 1866 verlor der Turm seine Funktion als Pulverlager, da das Reußische Regiment für die neuen Waffen kein Pulver mehr benötigte. In den Folgejahren stand der Turm leer, drohende Abrisse konnten nur durch Notreparaturen vermieden werden. 1981 wurde der Turm grundhaft restauriert.

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise und Bedingungen bitte vor dem Besuch über die verlinkte Originalquelle prüfen.

GeithainChemnitz. Zwickau. Region.

Pulverturm Geithain

Der Pulverturm von Geithain ist ein markanter Eckturm in der Stadtbefestigung. Der frühere Freiturm diente als Wachturm zum Schutz der Stadt. Er ermöglichte eine gute Sicht in die Ferne, um Feinde zu erkennen.

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Der Turm war einst Teil der Stadtmauer, die um die gesamte Stadt herumführte. Die ursprünglich nur die Nikolaikirche umgebende Mauer, wurde zur Stadtmauer verlängert, als der Ort etwa 1186 die Marktgerechtigkeit und damit das Stadtrecht erlangte. Damals unterstand das Gerichtswesen dem Vogt. Dieser wohnte im Freihof, einem burgähnlichen Gebäude im Nordosten der Stadt. Dazu gehörte auch der Turm. Er stammt aus der Bauzeit der ersten Ringmauer um die Stadt vor 1335. Unter Kurfürst Johann Georg II wurde Geithain 1682 zur Garnisonsstadt und das Gebäude neben dem Turm bis 1897 zum Versorgungsmagazin. Vermutlich wurden auch Kanonenkugeln und Pulver im Turm gelagert. 1914 wurde das Gebäude neben dem Turm in seine heutige Form umgebaut. Der Pulverturm ist übrigens auch Teil des Geithainer Stadtwappens.

Nur nach Voranmeldung für Gruppen von mindestens 5 Personen.

Pulverturm Geithain – Motiv
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GeithainChemnitz. Zwickau. Region.

Pulverturm Geithain

"Vom Turm geschaut"

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Entdecke die faszinierende Geschichte Geithains! Der imposante Pulverturm: Besuche das markante Wahrzeichen Geithains – den Pulverturm, der um 1200 im Rahmen des ehemaligen Freihofes errichtet wurde. Ursprünglich Teil der mittelalterlichen Stadtmauer und als Wachturm genutzt, beherbergt der untere Bereich des Turms noch heute ein historisches Verließ. Während der Zeit, als Geithain eine Garnisonsstadt war, diente der Turm als Lagerstätte für Schießpulver und erhielt so seinen Namen. Eine kleine Ausstellung im Inneren des Turms gibt spannende Einblicke in diese ereignisreiche Zeit. Panoramablick: Der Aufstieg auf das Denkmal über schmale Holzstiegen lohnt sich! Oben angekommen, wirst du mit einer weiten Sicht über das Geithainer Umland belohnt. Ein wahrhaft beeindruckendes Erlebnis! Programme für große und kleine Besucher: Unsere vielfältigen Angebote und Programme richten sich an…

Mit Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten. Von Dezember bis Februar ist der Pulverturm im Winterschlaf.

NossenDresden Elbland

Radewitzer Höhe

Die Radewitzer Höhe ist ein mit einem Wäldchen bewachsener Hügel nördlich von Nossen, von dessen Kuppe aus man bei klarem Wetter einen weiten Rundblick über Landschaft, historische Anlagen und benachbarte Dörfer hat.

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Die Radewitzer Höhe nördlich von Nossen wirkt auf den ersten Blick unscheinbar, bietet bei klarem Wetter jedoch einen weiten Rundblick über den Klosterbezirk Altzella und die umliegende Landschaft. Neben dem monumentalen Grabmal der Familie Hänsel lassen sich hier historische Schanzen aus dem Siebenjährigen Krieg und betonierte Verteidigungsanlagen aus jüngerer Zeit entdecken. In der Ferne zeigen sich charakteristische sorbisch-wendische Rundlingsdörfer, Industrieanlagen und markante Landmarken wie der Collmberg oder die Höhenzüge des Osterzgebirges.

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise und Bedingungen bitte vor dem Besuch über die verlinkte Originalquelle prüfen.

GrünbachNaturpark Erzgebirge Vogtland

Rastplatz Druckersmühle

Rastplatz an den Felsenwegen nahe der Druckersmühle und dem Nordic Camp Grünbach

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Schöner Rastplatz in idyllischer Lage nahe der Talsperre Falkenstein an den Felsenwegen gelegen. Hier in der Nähe befand sich einst die Druckersmühle. Unweit hiervon befindet sich auch das Nordic Camp.

Anreise Wichtige Information zur Anfahrt aus Grünbach: Wenn Sie für Ihre Anreise ein Navigationsgerät verwenden, geben Sie bitte folgende Daten ein: 08223 Grünbach, Bahnhofstraße. Bitte geben Sie nicht die Hammerbrücker Straße als Zielort an, da in Muldenberg ebenfalls eine Straße mit diesem Namen existiert und Sie dann möglicherweise falsch geleitet werden. Parken Parkplätze stehen an der Talsperre Falkenstein oder aus Richtung Grünbach beim Nordic Camp zur Verfügung

GeraThüringen

Rathausturm Gera

Der achteckige Rathausturm ziert den Marktplatz seit dem 16. Jahrhundert.

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Der Türmer, der ganzjährig auf dem Turm lebte, wurde von der Stadt für die Brandmeldung beauftragt. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war die Türmerstube bewohnt. Heute ist der Rathausturm begehbar. Ein herrlicher 360 Grad Panoramablick auf der 34 Meter hohen Plattform erwartet den Besucher nach 163 Stufen.

Voranmeldung in der Gera-Information zu den angegebenen Öffnungszeiten. Mo, Di, Mi 10:00-14:30 Uhr Do, Fr 10:00-17:30 Uhr Sa 10:00-12:30 Uhr

Rathausturm Pegau – Motiv
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PegauLeipzig Region

Rathausturm Pegau

Eines der beliebtesten Ausflugziele beim Besuch der historischen Pegauer Altstadt ist der 35 Meter hohe Rathausturm. Die 136 Stufen hohe Wendeltreppe aus dem Jahre 1668 führt auf halber Höhe vorbei an das älteste Heimatmuseum Mitteldeutschlands. Das Renaissance-Rathaus wurde 1559 – 1561 von Paul Widemann nach Plänen des Leipziger Bau- und Bürgermeisters…

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Eines der beliebtesten Ausflugziele beim Besuch der historischen Pegauer Altstadt ist der 35 Meter hohe Rathausturm. Die 136 Stufen hohe Wendeltreppe aus dem Jahre 1668 führt auf halber Höhe vorbei an das älteste Heimatmuseum Mitteldeutschlands. Das Renaissance-Rathaus wurde 1559 – 1561 von Paul Widemann nach Plänen des Leipziger Bau- und Bürgermeisters Hieronymus Lotter erbaut. Vom Rundgang des Turmes hat man einen Blick auf die malerische Altstadt, die Sankt-Laurentius-Kirche, den Wasserturm und am Horizont die Leipziger Skyline mit dem MDR-Hochhaus und dem Völkerschlachtdenkmal sowie die weitgedehnten Auenlandlandschaften von Weißer Elster und Schnauder. Unerwartet viel Grün zeigt sich ringsum, vom Stadtpark an der Stadtmauer über den Poetenweg bis hin zum König-Albert-Hain. In der Türmerstube, wo einst bis 1919 Türmer Hermann Zetsche mit seiner 6-köpfigen Familie Dienst tat, hat…

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Rathmannsdorf Aussichtsturm – Motiv
Natur & Wandern Foto: Brigitte Hähnel ↗
RathmannsdorfNationalpark Sächsische Schweiz

Rathmannsdorf Aussichtsturm

Futuristischer Aussichtsturm mit Panormablick

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Der 15 m hohe Aussichtsturm wurde im Jahr 2007 errichtet und ist in Deutschland der einzige barrierefreie. Die Aussichtsplattform kann sowohl über 82 Stufen zu Fuß oder bequem mit dem Aufzug erreicht werden. Oben angekommen, bietet sich ein unvergesslicher Panoramablick auf fast alle bekannten Felsmassive der Sächsischen Schweiz (Elbsandsteingebirge) und Teile der Böhmischen Schweiz. Am Fuße des Turmes befindet sich ein Wassertretbecken und ein Wasserarmbecken.

Öffnungszeiten: täglich ab 9.00 Uhr bis zum Einbruch der Dämmerung. Bei Schnee, Glatteis, starkem Wind und Gewitter bleibt der Turm geschlossen.

Reichenbach/VogtlandVogtland

Reichenbacher Kleinbahn

Mit der Reichenbacher Kleinbahn können Sie individuelle Rundfahrten durchs Vogtland unternehmen. Ausflugsziele sind die Göltzschtalbrücke, der Kuhberg oder die Talsperre Pöhl.

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Der Zug mit einer Länge von ca. 18 Metern bietet 56 Sitze auf 2 Anhänger verteilt. Die Lok ist ausgestattet mit einem Fahrer- und Reiseleitersitzsowie einer Mikrofon- und CD-Radioanlage. Die Reichenbacher Kleinbahn hat keine regulären Fahrtzeiten! Sie ist von April bis Dezember individuell buchbar, z. B. für: Familienausflüge Hochzeiten Vereinsaktivitäten, Firmenausflüge Stadt,- Dorf- und Kinderfeste Altenpflegeheime Kindergärten & Schulen, Klassentreffen Jugendweihen & Konfirmationen und anderen Events Die Kleinbahn steuert nach persönlicher Absprache als Individual-Touren Ausflugsziele in und um Reichenbach an, z. B. die Göltzschtalbrücke, den Reichenbacher Wasserturm, den Kuhberg Netzschkau, die Talsperre Pöhl, die Burg Mylau, das Schloss Netzschkau oder das Alaunbergwerk Mühlwand.

Die Reichenbacher Kleinbahn hat keine regulären Fahrtzeiten! Sie fährt nach Kundenwunsch an allen Wochentagen zu allen Zeiten. Sie ist von April bis Dezember individuell buchbar

Morgenröthe-RautenkranzNaturpark Erzgebirge Vogtland

Rißfälle

Einzige Wasserfälle im Vogtland

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An der Grenze zwischen Hammerbrücke und Grünbach befindet sich ein altes technisches Denkmal: der „Obere Floßgraben“, auch „Riß“ genannt. Ursprünglich wurde dieses Grabenstück von Menschenhand in Form einer Rampe in den Fels gehauen, um das Holz problemlos diesen Höhenunterschied passieren zu lassen. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich das Wasser immer tiefer in den felsigen Boden des Göltzschtals eingearbeitet. Dieser letzte Abschnitte, die Rißfälle; fügen sich reizvoll in die umgebene Waldlandschaft des Flüsschens weiße Göltzsch ein. Die Rißfälle führen heute das Jahr über nicht mehr so viel Wasser. Nach starken Regenfällen jedoch kann man sie bei einer Wanderung von Grünbach aus über die Druckersmühle hin nach Hammerbrücke und weiter nach Muldenberg bewundern.

Öffentlich zugänglich

Rosenkamm (Růžový hřeben) Aussichtspunkt – Motiv
Natur & Wandern Foto: Madlen Rogge ↗
DěčínErzgebirge

Rosenkamm (Růžový hřeben) Aussichtspunkt

Eine schöne Aussicht ins Elbtal mit Weitsicht ins Elbsandsteingebirge.

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Die Aussicht vom Rosenkamm, auch bekannt als Růžový hřeben, bietet einen atemberaubenden Blick auf das Elbtal und die umliegenden Felsformationen. Von der steil abfallenden Felskante aus kann man in die eine Richtung den großen Zschirnstein und in die andere Richtung die Stadt Decin (Tetschen) sehen. Die Wanderung zum Rosenkamm beginnt in der kleinen Ortschaft Bynovec (Binsdorf) und führt durch malerische Landschaften der Böhmischen Schweiz. Unterwegs hat man weite Fernblicke über das Kreibitzer Gebirge und das Schmilkaer Gebiet mit seinen Schrammsteinen. Ein besonderes Highlight auf díeser Strecke ist das Sonnentor, ein Markanter Aussichtspunkt.

Linie: Wanderbus – Linie Nr. 434 ÖPNV Haltestelle: Děčín, Loubí, II Parkmöglichkeiten: Děčín, Zentraler Parkplatz am Krankenhaus Labská stráň, Parkplatz Belvedere Hřensko, Parkplatz

Rosental – Motiv
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LeipzigLeipzig

Rosental

Das Rosental mit der Aussichtsplattform „Wackelturm“ befindet sich im Leipziger Auwald. Von hier aus genießen Sie einen einzigartigen Panoramablick auf Leipzig.

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Das Rosental umfasst die größte Rasenfläche Leipzigs und ist eine der beliebtesten historischen Parkanlagen der Stadt. Eine große Liegewiese und zahlreiche Wanderwege zieren die Grünanlage im Leipziger Auwald. Besonders interessant für Spaziergänger ist der 20 m hohe Aussichtsturm, der "Wackelturm" sowie das Zooschaufenster, an dem Sie an ausgewählten Stellen einen Blick auf die Afrika-Savanne des Leipziger Zoos werfen können.

ÖPNV: Eine mögliche Haltestelle ist Leipzig, Zoo (Linie 12). Das Ziel ist von dort etwa 400 m Fußweg entfernt. Weitere Haltestellen im näheren Umfeld: Leipzig, Am Mückenschlösschen. PKW: Das Rosental liegt im nordwestlichen Zentrum von Leipzig und ist über die B87 erreichbar. Parkmöglichkeiten sind zum einen das Parkhaus am Zoo oder die Umliegenden Straßen um das Rosental herum (Kickerlingsberg, Pfaffendorferstr., Zöllnerweg, Waldstr.)

Auerbach/VogtlandNaturpark Erzgebirge Vogtland

Röthelstein Beerheide mit Naturbühne

Der Röthelstein ist ein Quarzitfelsen, früher auch Eisenstein genannt an dem das trad. Pfingstsingen stattfindet.

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Bereits im Jahre 1582 wird der Röthelstein, der damals „Roteißenstein“ hieß, urkundlich erwähnt. Seit 1953 findet am Röthelstein alle Jahre am Pfingstsonntag das weit über die Grenzen des Vogtlandes bekannte traditionelle Pfingstsingen statt. Zehntausende Gäste aus nah und fern haben in den vergangenen Jahren diese traditionelle Veranstaltung besucht und sich an Gesang und Musik in reizvoller landschaftlicher Umgebung erfreut. Es gibt viele Wanderwege, die zum Röthelstein führen. Der kürzeste ist der von Beerheide aus. In einer Viertelstunde ist man am Felsen, der sich 35 m über der roten Göltzsch erhebt. Der meist begangene Wanderweg ist der von Ellefeld über den Ortsteil Hohofen. An der „Doppelbrücke“, wo sich der Gahlenbach, der vom „Weiberteich“ herkommt, mit der Roten Göltzsch vereinigt, weist ein Wegweiser zum Ziel. Ein markierter Wanderweg führt auch von Falkenstein über die…

Öffentlich zugänglich

Schildbergturm – Motiv
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SchildauLeipzig Region

Schildbergturm

Der Schildberg mit seinen 217,2 m über NN ist eine der höchsten Erhebungen der Region.

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Der Schildberg mit seinen 217,2 m über NN ist eine der höchsten Erhebungen der Region. Vom 26 m hohen Schildbergturm hat man einen faszinierenden Ausblick über das Landschaftsschutzgebiet der Dahlener Heide sowie über die Stadt Schildau und die umliegenden Dörfer. Erbaut wurde der Schildbergturm 1936 aus Quarzporphyr aus dem Steinbruch, der sich am Fuße des Berges befindet.

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Schildbergturm bei Schildau – Motiv
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SchildauLeipzig Region

Schildbergturm bei Schildau

Der Schildberg mit seinen 217,2 m über NN ist eine der höchsten Erhebungen der Region. Vom 26 m hohen Schildbergturm hat man einen faszinierenden Ausblick über das Landschaftsschutzgebiet der Dahlener Heide sowie über die Stadt Schildau und die umliegenden Dörfer. Erbaut wurde der Schildbergturm 1936 aus Quarzporphyr aus dem Steinbruch, der sich am Fuße…

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Der Schildberg mit seinen 217,2 m über NN ist eine der höchsten Erhebungen der Region. Vom 26 m hohen Schildbergturm hat man einen faszinierenden Ausblick über das Landschaftsschutzgebiet der Dahlener Heide sowie über die Stadt Schildau und die umliegenden Dörfer. Erbaut wurde der Schildbergturm 1936 aus Quarzporphyr aus dem Steinbruch, der sich am Fuße des Berges befindet.

Der Schildbergturm ist in diesem Jahr bis einschließlich 31. Oktober an Sonn- und Feiertagen in der Zeit von 09:00 - 16:00 Uhr geöffnet.

JößnitzVogtland

Schloss Jößnitz

Das Schloss ist das Wahrzeichen von Jößnitz vor den Toren der Stadt Plauen. Der Überlieferung nach soll die ehemalige Ritterburg um das Jahr 1300 entstanden sein.

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Genau betrachtet ist es der kleine Rest des ehemaligen Schlosses, welches 1860 abgerissen wurde. Es ist ein regional-geschichtlich bedeutendes Denkmal in idyllischer Lage mit einem romantischen Aussichtspunkt auf das Vogtland. Unterhalb des Schlosses befindet sich ein kleiner Schlosspark mit Teich und Springbrunnen, der zum Verweilen einlädt. Aktuell können die Innenräume des Schlosses nicht besichtigt werden.

Anreise Jößnitz ist über die A72 (Abfahrt Plauen-Ost) erreichbar. Folgen Sie im Ort der Ausschilderung für Greiz/Schleiz und biegen Sie in der Martin-Luther-Straße hinter der Eisenbahnbrücke rechts nach Jößnitz ab. Parken Vor dem Hotel gibt es nur wenige Parkplätze. Nutzen Sie am besten im Ort die Parktaschen auf der Bahnhofstraße in Höhe Schlosspark. Öffentliche Verkehrsmittel Jößnitz liegt an der Bahnverbindung Hof-Plauen-Zwickau und ist mit der Vogtlandbahn erreichbar. Für Fahrplanauskünfte nutzen Sie bitte die Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland unter 03744/19449 oder unter http://www.vogtlandauskunft.de

Schloss Sonnenstein – Motiv
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PirnaNationalpark Sächsische Schweiz Sachsenforst

Schloss Sonnenstein

Schloss Sonnenstein in Pirna – ein historischer Ort mit einzigartigem Panoramablick.

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Erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt, ist Schloss Sonnenstein ein prägendes Wahrzeichen über der Stadt Pirna. Nach vielfältigen Nutzungen, u.a. als Burg, Garnison und Heilanstalt, wurde es 2007-2011 umfassend saniert. Heute beherbergt es die Verwaltung des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Der Schlosshof, Park und Bastionen sind sehenswert. Das Café des Schlosses und der Biergarten laden zum Verweilen und bieten eine wunderbare Aussicht über Pirna bis Dresden. Eine Dauerausstellung und ein Gedenkbereich erinnern an die unheilvolle Geschichte der Heil- und Pflegeanstalt Pirna-Sonnenstein während des Nationalsozialismus. In den Jahren 1940 und 1941 wurden hier vorwiegend psychisch kranke und geistig behinderte Menschen ermordet.

Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein: Montag bis Freitag 9 bis 16 Uhr Samstag/Sonntag/Feiertage 11 bis 17 Uhr Öffentliche Führung Sa 14.00 Uhr

PirnaNationalpark Sächsische Schweiz Sachsenforst

Schloss Sonnenstein (Pirna)

Wahrzeichen Pirnas mit Festungscharakter, Gedenkstätte und Aussichtspunkt, heute Sitz des Landratsamtes, mit Führungen zugänglich.

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Schloss Sonnenstein blickt auf eine lange Geschichte zurück. Erstmals 1269 erwähnt, wurde es über die Jahrhunderte als Burg, Garnison, Heilanstalt und volkseigener Betrieb genutzt. Nach längerer Zeit des Verfalls wurde die Anlage umfassend saniert und ist seit 2011 Sitz des Landratsamtes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Die Bastionen und Wehranlagen aus dem 18. Jahrhundert sind heute bei Veranstaltungen wie dem Skulpturensommer zugänglich. Besonders lohnenswert ist ein Spaziergang durch die Terrassengärten aus dem 19. Jahrhundert. Sie stehen ganzjährig offen und bieten weite Ausblicke über Pirna, das Elbtal und bei guter Sicht bis nach Dresden. Ein stiller, eindrücklicher Ort auf dem Schlossgelände ist die Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein. Sie informiert über die Nutzung des Gebäudes als Tötungsanstalt während der NS-Zeit. Eine Dauerausstellung erinnert an die Opfer und macht die…

Schlossführungen: Jeden ersten Freitag im Monat 16:00 Uhr (ganzjährig) Jeden Mittwoch und Freitag individuelle Führungen möglich. Anmeldung über den TouristService Pirna erforderlich. Terrassengärten und Aussicht: immer geöffnet Bastionen: im Rahmen des Skulpturensommers Mai bis Oktober geöffnet

Falkenstein/VogtlandNaturpark Erzgebirge Vogtland

Schlossfelsen Falkenstein

Der sagenumwobene Aussichtspunkt im Herzen der Stadt Falkenstein befindet sich neben dem Schloss und ist der Rest einer ehemaligen Felsenburg.

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Er ist ein Felsen jener geologischen Erhebung im Vogtland, zu der auch der Alte Söll in Schöneck gehört. Die Burg Falkenstein wurde um 1200 durch die Vögte von Weida und Plauen errichtet. Sie war zusammen mit Treuen, Auerbach und Schöneck Teil einer Burgenkette, die das Rodungsgebiet der Herrschaft Plauen nach Osten hin absichern sollte. Nach dem Ausblick kann man vom Schlossfelsen seine Entdeckungsreise durch Falkenstein starten.

Anreise Anreise über die A 72 Hof-Chemnitz bis Plauen-Ost, dann über die B169 Richtung Auerbach, oder ab 2019 Anreise über die A72 Abfahrt Treuen über die neue Umgehungsstraße bis Falkenstein. Parken Parkplatz am Schloss/Heimatmuseum (Filiale der Sparkasse im Erdgeschoss) Öffentliche Verkehrsmittel Falkenstein erreichen Sie per Bus aus Plauen oder mit der Vogtlandbahn (www.vogtlandbahn.de). Auskünfte zur Anreise mit dem ÖPNV, aber auch zu Übernachtungsmöglichkeiten, erhalten Sie bei der Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland unter Telefon 03744 19449 bzw. www.vogtlandauskunft.de

Auerbach/VogtlandNaturpark Erzgebirge Vogtland

Schlossturm Auerbach

Mit einer Höhe von 43 Metern gehört der Auerbacher Schlossturm zu den Wahrzeichen der Stadt Auerbach im Vogtland.

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Das Mauerwerk hat eine Dicke von bis zu 3,50 Metern im unteren und eine Dicke von 1,10 Metern im oberen Bereich. Bis auf 22 Meter ist er der Rest des ehemaligen Bergfrieds, der schon im 12 Jahrhundert als Wohn- und Wehrburg diente. Er steht auf einem Grauwackenquarzitfelsen der typisch für die Region des Vogtlandes ist. Der Turm selbst besteht im Wesentlichen ebenfalls aus diesem Gestein. 1348 wurde die Burg als "Castrum Urbach" erstmalig erwähnt. Zu dieser Zeit befand sich der Zugang zum Turm auf ca. 12 Metern Höhe. Durch zahlreiche Stadtbrände und kriegerische Auseinandersetzungen wurden das Gelände und die Gebäude auf dem Schlossberg häufig zerstört aber immer wieder aufgebaut. Nach dem großen Stadtbrand von 1757, bei dem fast die gesamte Stadt zerstört wurde, blieb die Ruine des Schlossgeländes fast 100 Jahre bestehen. 1848 kaufte der Fabrikant Keffel das Gelände und baute Schloss…

Wer sich für eine Führung interessiert, melde sich bitte in der Touristinformation in Auerbach Tel.: 03744 81450.

Schloßviertel – Motiv
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ChemnitzChemnitz

Schloßviertel

Ein Viertel zum Verweilen: Schloßteich und Kneipenviertel am Fuße des Berges, Museum und Kirche auf dem Schloßberg, Küchwald direkt nebenan.

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Highlight in diesem Viertel ist sicherlich das auf dem Berg trohnende Schloßbergmuseum. Als Museum für Stadtgeschichte befindet es sich selbstverständlich in einem historischen Gebäude: erst Kloster und Gründungsort der Stadt, dann Jagdschloss und heute Ausstellungsfläche – die Geschichte hinter dem Ort ist mindestens genauso spannend wie die der einmaligen Sammlung. Von der Terrasse des hier oben gelegenen Restaurants Miramar genießt man einen herrlichen Ausblick über den Schloßteich und in Richtung Innenstadt. Unterhalb des alten Benediktinerklosters stehen die ältesten erhaltenen Wohnhäuser der Stadt. Dafür sollte man Zeit und Appetit mitbringen, denn die Restaurants in den Häusern sind eine kulinarische Pause wert. In den hübschen Fachwerkhäusern kommen Gäste auf ihre Kosten, die es gern gemütlich und traditionell lieben. Von deftig bis modern ist hier kulinarisch aber alles zu…

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