Ruhiger Waldweg im Erzgebirge im warmen Abendlicht
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Natur & Wandern

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319 Ziele gefunden · Natur & Wandern

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Auerbach/VogtlandNaturpark Erzgebirge Vogtland

Hochmoor Grünheide

Am umfangreichen Wander- und Radwegesystem um den Waldpark Grünheide liegt das Hochmoor.

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Ausgehend vom Waldpark Grünheide erreicht man auf einem gut ausgeschilderten Wanderweg nach ca. einem halben Kilometer das Hochmoor bei Grünheide. Man kann über schmale Stege bis an den Rand des unter Naturschutz stehenden Moores gehen. Das Moor liegt im Einzugsgebiet der Roten Flusses und wird unter anderem von den jährlichen Niederschlägen dieser Region gespeist. Viele geschützte Tiere und Pflanzen haben hier ihren Lebensraum (Moorbeere, Sonnentau usw.). Im Frühjahr 2021 wurde ein neuer Aussichtturm erreichtet, der einen schönen Blick ins Biotop ermöglicht. Von der Plattform in rund drei Metern Höhe schaut man in die unbewaldete Kernzone des Feuchtgebietes. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch eine Informationstafel.

Öffentlich zugänglich

HohnsteinNationalpark Sächsische Schweiz

Hockstein-Aussicht

Ein Aussichtsfelsen 115 Meter über dem Polenztal mit Blick auf Burg Hohnstein und beeindruckender Wolfsschlucht.

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Mit einer Höhe von 291 Metern bietet der Hockstein spektakuläre Ausblicke auf das 115 Meter tiefer liegende Polenztal. Der Standort liegt an einer geologischen Grenze: flussaufwärts findet sich Granit, flussabwärts beginnt der Sandstein. Am Gipfel befinden sich Reste einer mittelalterlichen Wehranlage. In den Felsen ist ein eingraviertes Mühlenspiel erkennbar. Die Teufelsbrücke stammt aus dem Jahr 1821 und zählt zu den ältesten touristischen Bauwerken der Sächsischen Schweiz. Besonders eindrucksvoll ist die Wolfsschlucht. Über steile Stufen zwischen zwei Felswänden steigt man ins Polenztal bergab. Der Felssporn ist über verschiedene Wanderwege erreichbar, darunter der Aufstieg durch die Wolfsschlucht oder ganz bequem vom Hockstein-Parkplatz.

Nur zu Fuß erreichbar.

HohnsteinNationalpark Sächsische Schweiz

Hohburkersdorfer Rundblick

Aussichtspunkt mit weitem Blick über die Sächsische Schweiz, das Osterzgebirge und bis nach Böhmen.

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Der Hohburkersdorfer Rundblick liegt südlich von Hohburkersdorf auf rund 393 Metern Höhe. Die freie Kuppe bietet ein weites Panorama über die Landschaften der Sächsischen Schweiz und bei klarer Sicht bis ins Böhmische. Ein Denkmal erinnert an Gefallene des Ersten Weltkriegs aus der Umgebung. Auf zwei Orientierungstafeln sind markante Gipfel, Orte und Regionen eingezeichnet. Die Aussicht reicht in alle Himmelsrichtungen. Der Platz ist offen zugänglich und über mehrere Wanderwege aus der Umgebung gut erreichbar. Besonders beliebt ist der Zustieg von Rathewalde oder über den Himmelschlüsselweg.

Nur zu Fuß erreichbar.

Bad SchandauNationalpark Sächsische Schweiz

Hohe Liebe

Die Hohe Liebe bietet eine Aussicht auf die umliegenden Felsmassive – ein lohnender Abstecher mit besonderer Atmosphäre.

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Die Hohe Liebe liegt im Nationalpark Sächsische Schweiz, zwischen Kirnitzschtal und den Schrammsteinen. Der Gipfel ist nur spärlich bewachsen und ermöglicht dadurch eine gute Sicht auf die umliegenden Felsen. Dieser 401m hohe Tafelberg, weist eine untypische spitze Form, die dem Einfluss des Laustizer Granits geschuldet ist. Auf dem Plateau befindet sich ein Bergsteigerehrenmal aus Sandstein mit Bronzetafeln. Es erinnert an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitglieder des Sächsischen Bergsteigerbundes. Jährlich am Totensonntag wird dort eine Gedenkveranstaltung abgehalten. Die Hohe Liebe ist über mehrere markierte Wege erreichbar. Die Strecken sind naturbelassen, stellenweise steil, aber gut begehbar. Der Aussichtspunkt bietet einen Blick auf Falkenstein, Schrammsteine, Affensteine und ins Tal.

Nur mit Wanderung erreichbar.

DěčínErzgebirge

Hoher Schneeberg (Děčínský Sněžník, Tschechien)

Der Aussichtsturm ermöglicht weite Rundblicke vom höchsten Punkt des Elbsandsteingebirges.

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Der Děčínský Sněžník, auch als Hoher Schneeberg bekannt, ist mit 723 Metern der höchste Gipfel des Elbsandsteingebirges. Er liegt in der Region Ústecký kraj in Nordböhmen, nahe der Stadt Děčín. Er ist ein markanter Tafelberg in der Böhmischen Schweiz. Auf dem Gipfel steht ein historischer Aussichtsturm, der im Jahr 1864 erbaut wurde und zu den ältesten Aussichtstürmen in der Tschechischen Republik gehört. Der steinerne Turm mit 33 Metern Höhe diente ursprünglich der Landesvermessung. Von der Aussichtsplattform und anderen Stellen des Gipfels haben Besucher einen weiten Blick über das Elbsandsteingebirge, die Böhmische Schweiz sowie bei klarer Sicht in weitere Gebirgsmassive. 1999 wurde ein originalgetreuer Nachbau des seit 1865 an dieser Stelle stehenden Gasthauses neu errichtet. Das Gipfelplateau misst etwa 1,6 Kilometer in der Länge und 0,6 Kilometer in der Breite. Umgeben von…

Januar bis Dezember Montag - Sonntag, Feiertag 00:00 - 23:59 Uhr

Hör-Station: Aussichtspunkt Juchhöh – Motiv
Natur & Wandern
MeißenDresden Elbland

Hör-Station: Aussichtspunkt Juchhöh

Von der Aussicht Juchhöh können Sie neben dem Blick auf Meißen, gleich zwei Weinberge betrachten – den Kapitelberg und den Klausenberg. Beide gehören zur Großlage Spaargebirge, welches als kleinstes Gebirge Sachsens zählt. Mehr zu den Weinbergen und deren Geschichte hören Sie in den Audiospuren.

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Der Klausenberg wird ausschließlich vom Weingut Schuh aus Sörnewitz beiwrtschaftet. Auf dem Kapitelberg wachsen Reben vom Weingut Vincenz Richter, Weingut Schwarz, Weingut Ricco Hänsch sowie von der Winzergenossenschaft Meißen. Wenn Sie diese besonderen Weine probieren möchten, können Sie sich gern in den jeweiligen Vinotheken mit Kostproben versorgen. Wenn Sie Ihren Blick Richtung Albrechtsburg und Dom schweifen lassen, sehen Sie die Einzellage Meißner Rosengründchen. Hier werden Weine des Weingutes Mariaberg und der Winzergenossenschaft Meißen angebaut. Alle Weingüter bieten Weinbergswanderungen an, auf denen die Weine ebenfalls verkostet werden können. Hierbei lernen Sie die Weine noch etwas intensiver kennen und mit etwas Glück auch die Winzer selbst.

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise und Bedingungen bitte vor dem Besuch über die verlinkte Originalquelle prüfen.

Hör-Station: Aussichtspunkt Ratsweinberg – Motiv
Natur & Wandern
MeißenDresden Elbland

Hör-Station: Aussichtspunkt Ratsweinberg

Von diesem Aussichtpunkt genießen Sie einen wunderschönen Blick über die Stadt Meißen. Der unweit gelegene Ratsweinberg wird 1350 das erste Mal urkundlich erwähnt. In der Audiospur hören Sie, welche Rebsorten dort noch heute vorhanden sind und wer für die Reben verantwortlich ist.

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Von diesem Aussichtpunkt genießen Sie einen wunderschönen Blick über die Stadt Meißen. Der unweit gelegene Ratsweinberg wird 1350 das erste Mal urkundlich erwähnt. In der Audiospur hören Sie, welche Rebsorten dort noch heute vorhanden sind und wer für die Reben verantwortlich ist.

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ArnolticeErzgebirge

Hutberg (Pastevní vrch, Tschechien)

Oberhalb von Růžová liegt ein Aussichtspunkt mit ungewöhnlichem Aussichtsturm mit weitem Blick auf Böhmische und Sächsische Schweiz.

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Der Hutberg liegt auf 402 Metern Höhe und erhebt sich oberhalb des Ortes Růžová in der Böhmischen Schweiz. Die Kuppe ist unbewaldet und gut zugänglich. Auf dem Gipfel steht der kleine Aussichtsturm Růženka, der 2018 errichtet wurde. Von hier öffnet sich der Blick auf das Elbsandsteingebirge und weite Teile der umliegenden Landschaft. Zu sehen sind unter anderem der Hohe Schneeberg, der Milleschauer, der Wolfsberg, das Massiv des Großen Winterbergs und die Flügelwand. Auch das Prebischtor lässt sich in der Ferne erahnen. Der Rosenberg ist von hier aus gut zu erreichen. Zudem bietet der Hutberg eine eindrucksvolle Perspektive auf den markanten Tafelberg.

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GreizThüringen

Ida-Höhe und das „Tal der Elften Stunde“

Im Jahre 1876 entdeckte Fürst Heinrich XXII. zufällig einen herrlichen Aussichtspunkt auf die Stadt und die alte Burg, das heutige Obere Schloss. Nach einem heftigen Sturm, ganz in der Nähe seines Wildparkes war hier eine freie Stelle entstanden...

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Auf Anregung des Fürsten Heinrich XXII. Reuss Aelterer Linie (1846-1902) wurden die Ida-Höhe (320 m ü. NN) und das Tal der „Elften Stunde“ im Gommlaer Forst 1876 durch den Parkdirektor Rudolph Reinecken parkartig gestaltet und zu Ehren der Fürstin Ida (1852-1891) benannt. 1914 ließen die Kinder des Fürstenpaares dort ein Denkmal für Heinrich XXII. errichten. Um 1945 wurde die ursprüngliche Gedenktafel durch eine Steinplatte mit Goethe-Versen ersetzt. Die Bezeichnung „Elfte Stunde“ stammt aus der Zeit als sich im Gommlaer Forst ein Bergwerk befand (um1749). Zu dieser Zeit war der Bergmannskompass in 24 Stunden eingeteilt. Der damalige Stollen hatte eine Südsüdost-Nordnordwest Ausrichtung und dies entsprach der elften bis zwölften Stunde auf dem Kompass. Das „Tal der Elften Stunde“, die Ida-Höhe und die Teufelskanzel sind über den Greizer Rundwanderweg (Etappe 2: Neumühle-Silberloch) zu…

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Irrgarten Schneckenstein – Motiv
Natur & Wandern Foto: Archiv TVV/briese ↗
Morgenröthe-RautenkranzNaturpark Erzgebirge Vogtland

Irrgarten Schneckenstein

Im Außenbereich des Vogtländisch-Böhmische Mineralienzentrum Schneckenstein befindet sich ein Irrgarten.

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In dem kreisförmig angelegten Labyrinth kommen kleine und große Entdecker auf Ihre Kosten. der Irrgarten hat eine Größe von ... x ... Metern. Das Wegenetz umfasst insgesamt ... Meter. Der kürzeste Weg zum Ziel ist nur ... Meter (wenn man ihn sofort findet). Hier ist Orientierung ist also gefragt.

Anreise Sie erreichen Muldenhammer über die B 283 Adorf-Klingenthal-Aue oder von Norden über die A 72 Hof-Chemnitz - Abfahrt Treuen - weiter über Auerbach in Richtung Klingenthal. In Jägersgrün biegen Sie rechts ab und fahren bis Muldenhammer. Hinter dem Gemeindeamt und der Apotheke biegen Sie rechts ab und gelangen so in den Ortsteil Schneckenstein. Parken Vor dem Mineralienzentrum befindet sich ein großer öffentlicher Parkplatz. Öffentliche Verkehrsmittel Informationen zur Anreise mit Bus und Bahn erhalten Sie bei der Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland unter www.vogtlandauskunft.de bzw. Telefon 03744 / 19449

Johann-Alexander-Thiele-Aussicht – Motiv
Natur & Wandern Foto: Yvonne Brückner ↗
StruppenNationalpark Sächsische Schweiz Sachsenforst

Johann-Alexander-Thiele-Aussicht

Aussichtspunkt oberhalb der Elbe mit Blick auf die Festung Königstein und einer historischen Grabkapelle.

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Die Thiele-Aussicht liegt am südlichen Rand von Thürmsdorf. Von hier eröffnet sich ein weiter Blick über das Elbtal bis hin zur Festung Königstein und zum Lilienstein. Der Standort ist benannt nach dem Landschaftsmaler Johann Alexander Thiele, der die Festung Königstein im 18. Jahrhundert in einem Gemälde festhielt. Direkt neben dem Aussichtspunkt steht das Mausoleum der Familie von Biedermann. Es wurde 1920 als Grabstätte errichtet und später als Kapelle genutzt. Die kleine Rotunde aus Sandstein steht frei in der Landschaft und ist Teil der geschichtlichen Spuren rund um das Schloss Thürmsdorf. Inzwischen wurde sie als Malerweg-Kapelle umfunktioniert. Der Weg zur Aussicht ist gut ausgebaut. Er führt durch die offene Feldflur am Ortsrand und ist auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich. Sitzbänke und Tisch sind ideal für ein Picknick mit Ausblick.

Die Johann-Alexander-Thiele-Aussicht ist prinzipiell immer geöffnet.

Rosenthal-BielatalNationalpark Sächsische Schweiz Sachsenforst

Johanniswacht-Aussicht

Die Johanniswacht ist ein Aussichtspunkt im Bielatal.

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Die Johanniswacht erhebt sich im oberen Teil des Tals der Biela bei Rosenthal‑Bielatal und bietet durch ihre exponierte Lage eine beeindruckende Sicht über die schluchtartig eingeschnittene Landschaft. Der Aussichtspunkt bildet eine markante Plattform aus Sandstein, die sich klar von den umgebenden Felswänden abhebt. Der Zugang verläuft über Waldpfade und führt teilweise über steile Abschnitte. Auf dem letzten Stück ist Trittsicherheit angesagt; wer den Weg erklimmt, gelangt zur Aussicht mit Blick auf das Tal und die gegenüberliegenden Felstürme. Vom Felsen aus schweift der Blick hinüber zu den gegenüberliegenden Sandsteinformationen – darunter auffällige Nadeln und Zacken.

Nur zu Fuß erreichbar.

DěčínErzgebirge

Jonsdorfer Aussichtsturm (Janov, Tschechien)

Der Aussichtsturm Janov bietet auf 30 m Höhe einen weiten Blick über die Böhmische und Sächsische Schweiz bis hin zu markanten Tafelbergen.

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Der Aussichtsturm Janov steht am Ortsrand auf dem Janovský vrch, rund 15 Kilometer nördlich von Děčín. Er wurde Ende 2013 erbaut und ist ganzjährig frei zugänglich. Die 40 Meter hohe Eisenkonstruktion trägt eine Aussichtsplattform in 30 Metern Höhe. Der Aufstieg erfolgt über 162 Stufen und belohnt mit weiten Ausblicken in alle Richtungen. Zu sehen sind unter anderem der Hohe Schneeberg, das Prebischtor, die Stříbrné stěny sowie die Tafelberge der Sächsischen Schweiz. Auch im Winter ist der Turm ein beliebtes Ziel. Die Plattform ist über eine gelb markierte Wanderroute von Hřensko aus erreichbar. Bei Temperaturen unter –10 °C oder Vereisung ist der Aufstieg gesperrt.

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PöhlVogtland

Julius-Mosen-Turm

Der 14m hohe Julius-Mosen-Turm bietet einen wunderschönen Blick über die Talsperre Pöhl

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Der Mosenturm befindet sich auf dem 435 m hohen Eisenberg, westlich der Talsperre Pöhl. Nach dem Aufstieg über 74 Treppenstufen werden Sie mit einem weitreichenden Panoramablick auf die umliegende Mittelgebirgslandschaft belohnt. So eröffnet sich von der Aussichtsplattform des Turmes eine Sicht auf die Staumauer, die Elstertalbrücke, die mittelvogtländische Kuppenlandschaft mit dem Elstertal und die höhere Elster-Saale-Schwelle sowie auf die ostvogtländischen und westerzgebirgischen Erhebungen im (Süd-) Osten, die Höhen bei Reuth und Misslareuth im Westen und das Thüringer Land im Norden.

Parken Ausgehend von der Rezeption am Campingplatz Gunzenberg ist der Mosenturm innerhalb einer halben Stunde Gehzeit (ca. 2 Kilometer) über breite Waldwege zu erreichen. Nächste Parkplätze: Parkplatz Sperrmauer oder Parktplatz Wassersportzentrum

Rosenthal-BielatalNationalpark Sächsische Schweiz Sachsenforst

Kaiser-Wilhelm-Feste

Imposanter Aussichtspunkt mit kleinem Bauwerk im Bielatal.

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Die Kaiser‑Wilhelm‑Feste wurde im Jahr 1880 als Aussichtsplattform aus Sandstein errichtet. Sie liegt oberhalb des Bielatals und erinnert an eine kleine Burganlage. Errichtet wurde die Anlage im Zuge der touristischen Erschließung des Bielatals. Diese künstliche Bastion wurde von dem Rosenthaler Baumeister J.G. Kaiser entsprechend dem Zeitgeschmack im Jahre 1880 errichtet. Als Kuriosum gilt die Entstehungsgeschichte - so soll die Idee zum Bau einer bierseligen Stammtischwette entsprungen sein, deshalb auch der Name, der nichts mit dem "Kaiser Wilhelm" zu tun hat! Vom Aussichtspunkt hat man einen herrlichen Blick auf die Felsen im Bielatal. Die Kaiser-Wilhelm-Feste ist über gut begehbare Wanderwege erreichbar. Der Weg führt durch naturnahes Gelände mit abwechslungsreicher Vegetation.

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GreizThüringen

Kajak-Touren auf der Weißen Elster

Eine entspannte Paddeltour flussabwärts auf der Weißen Elster - Flusslandschaft des Jahres 2020/21

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Die Kajak-Freiziet in Greiz bietet feste Paddel-Touren im Raum Greiz / Zeulenroda an. Die Kajaks werden mit der kompletten Paddel-Ausrüstung zum vereinbarten Zeitpunkt am Startpunkt angeliefert und am Ziel wieder abgeholt (inklusive Personentransfer). Eine entspannte Paddeltour führt Sie flussabwärts auf der Weißen Elster von Greiz nach Neumühle. Auch die Talsperre Zeulenroda oder die idyllische Weidatalsperre stehen ebenfalls mit auf dem Programm.

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LohmenNationalpark Sächsische Schweiz

Kanapee-Aussicht

Ein Aussichtspunkt im Basteigebiet mit Blick in das Elbtal.

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Die Kanapee-Aussicht liegt etwas als Abzweig auf dem Hauptweg zur Basteibrücke. Von hier öffnet sich ein freier Blick auf das Elbtal. Der Aussichtspunkt ist Teil eines Netzwerks kleinerer Ausblicke, das auch Ferdinandaussicht und Tiedgeaussicht umfasst. Die Lage oberhalb der Brücke macht die Perspektive besonders reizvoll, insbesondere bei morgendlichem oder abendlichem Licht.

Die Kanapee Aussicht ist prinzipiell immer geöffnet. Bitte beachten: Die Kanapee Aussicht liegt im Nationalpark. D. h. in der Kernzone dürfen nur gekennzeichnete Wege begangen werden! Bei Zuwiderhandlungen können Geldbußen ausgesprochen werden.

Rosenthal-BielatalNationalpark Sächsische Schweiz Sachsenforst

Kanzelstein-Aussicht

Aussichtspunkt mit Blick zum Kanzelturm

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Der Kanzelstein befindet sich oberhalb des Tals der Biela in der Gemeinde Rosenthal-Bielatal. Die erhöhte Felsposition liegt abseits stark begangener Wege und ist über gut zugängliche Pfade erreichbar. Der Aussichtspunkt bietet einen ungehinderten Blick auf die gegenüberliegenden Felsformationen des oberen Bielatals. Zu sehen sind steil aufragende Sandsteintürme, bewaldete Hänge und Abschnitte des tief eingeschnittenen Tals. Der Kanzelstein lässt sich gut in eine Wanderung durch das Bielatal einbinden.

Nur zu Fuß erreichbar.

Klingenthal/SachsenNaturpark Erzgebirge Vogtland

Kapsel an der Sparkasse Vogtland Arena

Der Ausblick aus, als auch die Kapsel selbst ist ein beliebtes Fotomotiv. Von hier aus hat man einen herrlichen Panoramablick auf den Aschberg - und das bei jedem Wetter.

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Die scheinbar fliegende Kapsel in 35 m Höhe ist nachts beleuchtet. Während Training und Wettkämpfen dient sie als Wärmeraum für die Athleten. Sie ist ganzjährig für Gäste als Aussichtspunkt begehbar. Sogar standesamtliche Trauungen sind hier möglich. Die Kapsel ist baulich ähnlich einer Flugzeugkabine in Stahlleichtbauweise konstruiert. Die Stirnseiten sind vollverglast und ermöglicht einen grandiosen Ausblick ins Vogtland.

Anreise Anreise mit dem Auto über die Autobahn A72, Abfahrt Plauen Süd über Oelsnitz, Schöneck nach Klingenthal oder A72 Abfahrt Zwickau West über Lengenfeld, Auerbach nach Klingenthal. Parken Ausreichend Parkplätze befinden sich in unmittelbarer Umgebung der Vogtland Arena gegen Gebühr Öffentliche Verkehrsmittel Sie erreichen Klingenthal mit der Vogtlandbahn RB 1 auf der Strecke Zwickau - Falkenstein - Kraslice sowie mit der RB 5 auf der Strecke Mehltheuer - Plauen - Falkenstein - Kraslice. In Klingenthal verkehrt die Stadtbuslinie A zwischen Kopernikusring und dem Aschberg. Mit dem Regionalbus wird Klingenthal von Bad Elster (V-30), Oelsnitz (V-38), Falkenstein-Hammerbrücke (V-53) und Rodewisch-Auerbach (V-79) angefahren. Informationen zu Fahrzeiten und -preisen erhalten Sie unter www.vogtlandbahn.de oder bei der Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland unter 03744 / 19449 bzw. www.vogtlandauskunft.de

Karl-May-Höhle – Motiv
Natur & Wandern Foto: Bernhard Müller ↗
CallenbergChemnitz. Zwickau. Region.

Karl-May-Höhle

Relikt sächsischer Bergbaugeschichte und zugleich sagenumwobenes Ziel am Karl-May-Wanderweg

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Versteckt im Oberwald, zwischen Baumrauschen und Gesteinsflüstern, liegt sie: die Karl-May-Höhle – besser bekannt unter dem Namen „Räuberhöhle“. Was einst mit schweißtreibender Bergmannsarbeit begann, ist heute ein Denkmal der unterirdischen Industriegeschichte. Ein schmaler Gang, kaum breiter als eine Schulterpartie, schraubt sich in einer Linkskurve ins Innere des Waldbodens. Nach rund 20 Metern: Entscheidung. Links oder rechts? Neun oder dreizehn Meter? Abenteuer oder Achtsamkeit? Wasser glitzert auf dem Höhlenboden – die ersten zehn Meter wirken wie ein unterirdischer Bach. Wer trittsicher über die größeren Steine balanciert, bleibt trotzdem trocken. Und wird mit dem Gefühl belohnt, ein geheimes Kapitel aus dem Wilden Osten zu betreten. Nicht nur Karl-May-Fans spüren hier den Hauch von Fiktion, der sich mit der rauen Realität der Bergbaugeschichte mischt. Der Karl-May-Wanderweg…

Anreise Zu Fuß: Die Höhle ist vom kleinen Parkplatz am Badteich durch den die A 4 unterquerenden Tunnel in nördlicher Richtung über den Steinbruchweg zu erreichen. Das alte Forsthaus, das gleich links hinter dem Tunnel stand, existiert nicht mehr, es fiel vor Jahren dem sechsspurigen Ausbau der Autobahn zum Opfer. Parken Parkmöglichkeiten sind am Wanderparkplatz Karl-May-Höhle zu finden Parkplatz Stausee Oberwald

GohrischNationalpark Sächsische Schweiz Sachsenforst

Katzfels-Aussicht

Ein kleiner, felsiger Aussichtspunkt mit luftigen Aufstieg und weitem Blick in das Elbsandsteingebirge.

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Der Katzfels ist ein Felssporn am östlichen Rand des Katzstein-Massivs bei Cunnersdorf. Er liegt auf etwa 474 Metern Höhe. Der Zugang erfolgt über feste Metallleitern und Felstreppen. Der Aufstieg ist kurz, aber steil. Vom Gipfel reicht der Blick bis zum Tanzplan und zu den Zschirnsteinen. Eine kleine Steinfigur in Katzenform ist am Felsen angebracht und verweist auf die Namensgebung. Der Name geht auf die früher in der Region häufig vorkommende Wildkatze zurück. Das letzte dokumentierte Exemplar wurde im Jahr 1809 unweit der böhmischen Grenze erlegt.

Nur zu Fuß erreichbar. Buslinie: 244a Haltestelle: Cunnersdorf Fußweg ca.: 1–2 km je nach Einstiegspunkt

Kiosk „Zum Seeblick“ – Motiv
Natur & Wandern
PöhlSachsen

Kiosk „Zum Seeblick“

Den Kiosk "Zum Seeblick" finden Sie auf der schönen Schloßhalbinsel an der Talsperre Pöhl.

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Wir bieten Ihnen abwechslungsreiche, hausgemachte Mittagsgerichte, Snacks sowie verschiedene Getränke. Desweiteren veranstalten wir Open Air Tanzabende mit wechselnden Live-Bands.

geöffnet von April-Oktober. Mehr Infos finden Sie hier.

Kipphorn-Aussicht – Motiv
Natur & Wandern Foto: Rico Richter ↗
Bad SchandauNationalpark Sächsische Schweiz

Kipphorn-Aussicht

Die Kipphorn-Aussicht liegt hoch über dem Elbtal nahe dem Großen Winterberg und bietet ein spektakuläres Panorama auf und über die Elbe.

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Die Kipphorn-Aussicht befindet sich mitten Im Nationalpark Sächsische Schweiz auf etwa 470 Metern Höhe an der Südseite des Großen Winterbergs, oberhalb von Schmilka. Die Aussicht reicht hier über das Elbtal zu den linkselbischen Tafelbergen und zum Hohen Schneeberg sowie rechtselbisch über die Felsen des Schmilkaer Kessels zum Schrammsteinmassiv. Die Wege zur Aussicht sind naturbelassen aber gut begehbar. Die Kipphorn-Aussicht ist ganzjährig frei zugänglich.

Die Kipphornaussicht ist prinzipiell immer geöffnet. Die Kipphornaussicht liegt im Nationalpark. D. h. in der Kernzone dürfen nur gekennzeichnete Wege begangen werden! Bei Zuwiderhandlungen können Geldbußen ausgesprochen werden.

NeuensalzVogtland

Kirche Altensalz

Die einschiffige Kirche zu Altensalz, die bereits 1214 dem Deutschen Orden in Plauen als „Betstube“ gehörte, ist älter, als ihr graubrauner Anblick signalisiert.

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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An den zum Teil spitzbogigen Fenstern an der Nordseite, die sich vielleicht noch ins 14. Jahrhundert zurückschreiben, ist das Alter noch in Ansätzen erahnbar. Der Turm wurde um 1506 erneuert. Der Innenraum wurde erneuert. Forschungen der letzten Jahre haben ergeben, damit insbesondere die gotische Holzdecke mit barocker Akantusrankenmalerei sehr bedeutsam ist. Zwei versprengte Heiligenfiguren (Maria, Barbara) haben sich vom alten Altarwerk erhalten. Erst vor wenigen Jahren wurde eine qualitätvolle Abendmahlsgruppe auf dem Kirchboden geborgen und neu hergerichtet. Hinter dem Gotteshaus öffnet sich der Blick auf die Talsperre Pöhl. Am Ort befand sich einst ein attraktives Rittergut, das im 15. Jahrhundert eine eigene Schäferei besaß. 1321 wurde Altensalz von den Vögten von Plauen dem Deutschen Orden übergeben. Den Dominikanern in Plauen gehörten hier zwei versumpfte Fischteiche. Die…

Anreise Altensalz liegt nahe der A 72 - Abfahrt Plauen Ost. Parken In der Nähe der Kirche stehen in begrenztem Umfang Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Öffentliche Verkehrsmittel Informationen zur Anreise mit Bus und Bahn erhalten Sie bei der Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland: www.vogtlandauskunft.de und 03744 19449