Landweg durch goldene Felder mit Blick auf einen Erzgebirgsort
Der Heimatguide

Sachsen beginnt vor deiner Haustür.

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Gemüsebetrieb Landgarten GbR – Motiv
Sehenswertes
BurgstädtChemnitz. Zwickau. Region.

Gemüsebetrieb Landgarten GbR

Hofladen Yvonne und Steffen Graunitz Angebot: Bio-Gemüse und -Obst, Gemüsekisten, Bio-Backwaren, Bio-Eier, Hofladen mit kleiner Auswahl an regionalen Produkten

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Hofladen Yvonne und Steffen Graunitz Angebot: Bio-Gemüse und -Obst, Gemüsekisten, Bio-Backwaren, Bio-Eier, Hofladen mit kleiner Auswahl an regionalen Produkten

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Generationenbahnhof Erlau – Motiv
Sehenswertes
ErlauChemnitz. Zwickau. Region.

Generationenbahnhof Erlau

Der Generationenbahnhof Erlau ist ein Verein zur Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements.

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Der Generationenbahnhof Erlau ist ein Verein zur Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements.

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GrünbachNaturpark Erzgebirge Vogtland

Genesenstein mit Rasthütte

Der Genesenstein ist eine relativ kleine Gesteinsformation mit einer Rasthütte www.sagenhaftes-vogtland.de

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Der Genesenstein liegt an der Grünbacher Bahnhofstraße gegenüber dem Seniorenheim gelegen. Erst vor wenigen Jahren wurde eine neue Sicht auf den Stein geschaffen, der über Jahrzehnte von Bäumen überwuchert war. Für den Namen „Genesensstein“ gibt es folgende Überlieferung. Auf der Fläche des bereits erwähnten Seniorenheimes entstand schon 1904 ein Militärgenesungheim und ab 1922 wurde es von der Post Leipzig als Erholungheim genutzt. Nach dem 2. WK wurde das Gebäude von der Volksolidarität als Feierabendheim bis zu seinem Umbau 1994 genutzt. Man hatte vom Stein aus einen direkten Blick auf diese Heime und so entstand der „Genesenstein“, oder wie er in der vögtländischen Mundart genannt wird: der „Geniesenstaa“. Es gibt einen schönen Wanderweg zum Genesenstein ausgehend vom Grünbacher Bahnhof, entlang der Eisenbahnschienen in Richtung Schwarzer Stein.

Öffentlich zugänglich

Genießerrestaurant Amaroso – Motiv
Restaurants
LeipzigLeipzig

Genießerrestaurant Amaroso

Das Genießerrestaurant Amaroso ist Partner der Leipzig Card / Leipzig Regio Card. Die Vorteile sind unter „Gut zu Wissen/ Preisinformationen“ beschrieben. Seit 1995 ist Leipzigs einziges Genießerrestaurant Amaroso ein Ort, an dem der Ausspruch „sächsisch genießen“ gelebt wird. In gewohnt gastfreundlicher Atmosphäre laden die elegant-sächsischen…

◷ 1–3 Std. ◇ ganzjährig €€
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Das Genießerrestaurant Amaroso ist Partner der Leipzig Card / Leipzig Regio Card. Die Vorteile sind unter „Gut zu Wissen/ Preisinformationen“ beschrieben. Seit 1995 ist Leipzigs einziges Genießerrestaurant Amaroso ein Ort, an dem der Ausspruch „sächsisch genießen“ gelebt wird. In gewohnt gastfreundlicher Atmosphäre laden die elegant-sächsischen Spezialitäten dazu ein, das höchste Maß an Gastfreundlichkeit zu erfahren. Die Speisekarte wechselt dabei jede Saison und bietet ausreichend Abwechslung an regionalen Köstlichkeiten, die in ausufernden Kreationen serviert werden. Im restauranteigenen Weinkeller werden zudem regionale als auch internationale Klassiker für Weinliebhaber bereitgehalten, die das anspruchsvolle Angebot perfekt abrunden.

Mit dem ÖPNV: Die nächstgelegene Haltestelle ist Leipzig, Schönbachstraße (Buslinie 74). Alternativ bis zur Leipzig-Stötteritz (S-Bahnlinien S1, S4 und Straßenbahnlinie 4). Mit dem PKW: In den umliegenden Straßen gibt es öffentliche Parkstreifen, die nach Verfügbarkeit kostenfrei genutzt werden können.

Genuß und spazieren ganz entspannt – Waldkirchen und Grüner Wald – Motiv
Touren & Wege
GrünhainichenErzgebirge

Genuß und spazieren ganz entspannt – Waldkirchen und Grüner Wald

Ein etwas größerer, gemütlicher Spaziergang, mit faszinierenden Ausblicken.

◷ je nach Route ◇ saisonabhängig kostenlos
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Entspannt und gemütlich geht es auf der heutigen Rundtour zu. Beginnend in Oberwaldkirchen, laufen wir vorbei an Marbach und durch den Grünen Wald. Immer präsent, unsere Krone des Erzgebirges: die Augustusburg. Entsprechende Sicht vorausgesetzt, bieten sich viele schöne Ausblicke über das Flöhatal weit hinweg Richtung Oederan, ins Zschopautal oder beispielsweise Richtung Chemnitz. Ihr wollt mehr zu dieser Rundtour wissen? Dann schaut euch dieses Video vorher an: https://www.youtube.com/watch?v=URGJoAsfQN8

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SchlettauErzgebirge

Genussmanufaktur Erzgebirge

Honig, Senf & Genuss direkt vom Erzeuger.

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Wo Bienen fliegen, wächst das Gute – mitten im Erzgebirge entsteht bei allesbiene.de in der Genussmanufaktur Erzgebirge Naturgenuss mit Herz und Hand. In liebevoller Handarbeit produziert die Imkerfamilie Honig, Honigwein, Propolisprodukte und fein abgestimmte Honigmischungen – alles aus der eigenen Bienenhaltung. Als erste Senfmanufaktur im oberen Erzgebirge entstehen hier zudem einzigartige Senfspezialitäten. Ganz ohne Zucker, Konservierungsmittel oder Geschmacksverstärker, dafür mit ausgewählten, natürlichen Zutaten und einem klaren Bekenntnis zur Region. Besucher erwartet ein faszinierender Einblick in die Welt der Bienen und in die Handwerkskunst der Genussherstellung. Wer das Ursprüngliche sucht und Wert auf authentische Produkte legt, wird hier fündig: In der kleinen Manufaktur trifft traditionelles Handwerk auf moderne Genusskultur. Der Hofladen lädt zum Probieren, Stöbern und…

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Geo-Caching Tour in Eibenstock – Motiv
Sehenswertes
EibenstockErzgebirge

Geo-Caching Tour in Eibenstock

„Wurzelrudis Schatzsuche“ ist ein Spaß für die ganze Familie. Auf einer ca. 4,5 km langen Tour (etwa 2-3 Stunden) durch die Stadt Eibenstock gilt es neun verschiedene Punkte zu finden. An jedem Punkt befindet sich eine kleine Tafel mit Fragen zu bekannten Märchen. Wer die Fragen richtig beantwortet, ermittelt auf diese Weise fehlende Koordinaten, um zum…

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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„Wurzelrudis Schatzsuche“ ist ein Spaß für die ganze Familie. Auf einer ca. 4,5 km langen Tour (etwa 2-3 Stunden) durch die Stadt Eibenstock gilt es neun verschiedene Punkte zu finden. An jedem Punkt befindet sich eine kleine Tafel mit Fragen zu bekannten Märchen. Wer die Fragen richtig beantwortet, ermittelt auf diese Weise fehlende Koordinaten, um zum nächsten Punkt zu orientieren. Zudem gilt es mit den richtigen Antworten Buchstaben zu sammeln. Zum richtigen Lösungswort zusammengefügt, erhält man dafür am Ende der Tour eine kleine Überraschung im Tourist-Service-Center Eibenstock bzw. im Hotel „Am Bühl“. An diesen beiden Stellen kann man sich zuvor die nötigen GPS-Geräte sowie den zugehörigen Flyer mit Anleitung zur Schatzsuche ausleihen.

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Geologischer Lehrpfad am Zwenkauer See – Motiv
Touren & Wege
ZwenkauLeipzig Region

Geologischer Lehrpfad am Zwenkauer See

Erleben Sie eine Zeitreise zur geologischen Geschichte der ehemaligen Bergbauregion am Zwenkauer See.

◷ je nach Route ◇ saisonabhängig kostenlos
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Im neu angelegten Stadtpark am Südufer des Zwenkauer Sees haben Einheimische und Besucher die Möglichkeit, eine Zeitreise zu unternehmen. Neben versteinerten Hölzern und Findlingen, die an jener Stelle entdeckt wurden, an welcher aktuell der größte See im südlichen Leipziger Neuseenland entsteht, informieren vier Lehrtafeln über die geologische Geschichte der ehemaligen Bergbauregion. Einheimische und Besucher erfahren anhand von Grafiken und Texten Interessantes zur Archäologie, tertiären Wäldern, marinen Fossilien und dem Eiszeitalter. Ein Besuch, der nicht selten erstaunen lässt, lohnt sich. Oder wussten Sie, dass einst Seekühe und Riesenhaie Zwenkauer Gefilde bewohnten?

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GrimmaLeipzig Region

Geopark Porphyrland

Der Nationale Geopark „Porphyrland. Steinreich in Sachsen" liegt südöstlich von Leipzig. Er erstreckt sich über Gebiete der Landkreise Leipzig, Nordsachsen und Mittelsachsen. Elf Städte und Gemeinden arbeiten in einer Kommunalen Arbeitsgemeinschaft unter dem Dach des Trägervereins Geopark Porphyrland. Steinreich in Sachsen e. V. zusammen.

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Die Grenzen des Geoparks entsprechen in etwa dem Gebiet der Nordwestsächsischen Vulkanitsenke, die eine Fläche von über 900 Quadratkilometer einnimmt und eines der größten mitteleuropäischen Vulkangebiete ist. Gewaltige vulkanische Ausbrüche in der Rotliegendzeit vor ca. 300 Mio. Jahren hinterließen mächtige Ablagerungen von Lava und Glutwolken, die sich heute als wertvolle Rohstoffe darstellen (Quarz- und Granitporphyre, Porphyrtuffe, Ignimbrite etc.). Während des Tertiärs, beginnend vor 65 Mio. Jahren, mit seinem feucht-warmem Klima verwitterten die vulkanischen Gesteine tiefgründig. Es entstanden die heutigen Kaolinlagerstätten. Verwitterungsbeständige Gesteinsbereiche bilden heute die Kuppen dieser hügeligen Landschaft. Während der Elster- und Saale-Kaltzeit wurden diese Vulkanite markant überformt. Die Gletscher schliffen die Berge ab und gaben ihnen eine walrückenartige Gestalt…

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MarkkleebergLeipzig Region

Geopfad Markkleeberger See – Störmthaler See

Der GEOPFAD besteht aus 16 übermannshohen Stelen, die am Markkleeberger und am Störmthaler See errichtet wurden. Sie geben - jede für sich mit einem besonderen Thema besetzt - einen Einblick in die Erdgeschichte, die zu Zeiten des Braunkohlenabbaus im Tagebau Espenhain offen gelegt wurde.

◷ je nach Route ◇ saisonabhängig kostenlos
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Der Geopfad folgt überwiegend dem Ostufer von Markkleeberger See und Störmthaler See. Die Stelen entlang der Route liefern Informationen zu: Geologie und Bergbau, Technikpark des Tagebaus Espenhain, geologisches Profil durchs Quartär, Steinerlebnisspielplatz. Stationen: Aussichtspunkt Markkleeberger See - Auenhainer Strand - Kanupark Markkleeberg - Steinerlebnisspielplatz - Kanalbrücke - Bergbau-Technik-Park - Kanalausfahrt Störmthaler See - Hafen Störmthal - Magdeborner Halbinsel - Vineta

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Geoportal – Schaddelmühle Grimma – Motiv
Sehenswertes
GrimmaLeipzig Region

Geoportal – Schaddelmühle Grimma

Das kleine Dorf Schaddel liegt idyllisch am Fluss Mulde nahe der Stadt Grimma. Erste Nennungen der Schaddelmühle, damals Getreidespeicher für das Kloster Nimbschen, gehen auf das Jahr 1525 zurück. Anfang der 1970er Jahre siedelten sich in der alten Wassermühle des Ortes Künstlerkollegen an. Sie gründeten das Kollegium bildender Künstler „Schaddelmühle“ und…

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Das kleine Dorf Schaddel liegt idyllisch am Fluss Mulde nahe der Stadt Grimma. Erste Nennungen der Schaddelmühle, damals Getreidespeicher für das Kloster Nimbschen, gehen auf das Jahr 1525 zurück. Anfang der 1970er Jahre siedelten sich in der alten Wassermühle des Ortes Künstlerkollegen an. Sie gründeten das Kollegium bildender Künstler „Schaddelmühle“ und errichteten Ateliers, Werkstätten, Seminar- und Gästeräume, die eine sehr vielfältige Arbeit und Produktion von Unikaten aber auch von seriellen Keramiken ermöglichten. Heute informiert die ehemalige Mühle als Geoportal „Erden der Keramik“ über die reiche Geschichte der keramischen Industrie und des keramischen Handwerks und organisiert für Künstler und Interessierte Workshops und Keramikkurse unter professioneller Begleitung. Das Trafohäuschen am Eingang zur Schaddelmühle wurde als Info-Punkt zum Geopark „Porphyrland. Steinreich in…

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MügelnLeipzig Region

Geoportal Bahnhof Mügeln mit Erlebniswelt Kaolin

Seit 2019 gibt es ein neues Geoportal des Geoparks "Porphyrsteinreich in Sachsen" am Mügelner Kleinbahnhof.

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Die multimediale Erlebnisausstellung zum Hören, Sehen, Staunen und Spielen für Erwachsene und Kinder rankt sich um das Kaolin, den wichtigsten Grundstoff für die Porzellanherstellung. Mit einer VR-Brille wird der Kaolinabbau nachvollziehbar und mit einem Mikroteleskop kann dem chemischen Element Kaolinit auf den Grund gegangen werden. Die Führungen durch die "Erlebniswelt Kaolin" bringen alles zur geologischen Entstehung der weißen Tonerde, zur Kaolinförderung im Tiefbau- und im heutigen Tagebau, zur Geschichte des größten Schmalspurnetzes Europas rund um den Bahnhof Mügeln und zu weiteren industriellen Verwendungsarten des Rohstoffes in Erfahrung. Geführte Wanderungen auf dem "Weg zum Kaolin" sowie ein Fahrradverleih ergänzen das Angebot. Die Döllnitzbahn startet am Schmalspurbahnhof Mügeln ihre thematischen Ausfahrten mit Diesel- und Dampfloks. Welche Wander- und Radrouten liegen am…

An Dampffahrt-Wochenenden der Döllnitzbahn ist von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Langer Donnerstag mit Feierabendführungen bis 19:00 Uhr, jeweils am 1. Donnerstag im Monat (Gruppen vorab anmelden). Sonderöffnungszeiten in den Sommerferien am Mittwoch und Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und am Donnerstag und Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr

Geoportal Erden der Keramik im Künstlerhaus Schaddelmühle – Motiv
Sehenswertes
GrimmaLeipzig Region

Geoportal Erden der Keramik im Künstlerhaus Schaddelmühle

Informationen zur Geschichte der keramischen Industrie und des Handwerks, Workshops für Künstler*innen / Kunstkurse. Angebote für Kinder und Jugendliche.

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Das kleine Dorf Schaddel liegt idyllisch am Fluss Mulde nahe der Stadt Grimma. Anfang der 1970er Jahre siedelten sich in der alten Wassermühle des Ortes Künstlerkollegen an. Sie gründeten das Kollegium bildender Künstler „Schaddelmühle“ und errichteten Ateliers und Werkstätten, die eine sehr vielfältige Arbeit und Produktion von Unikaten aber auch von seriellen Keramiken ermöglichten. Heute informiert die ehemalige Mühle als Geoportal „Erden der Keramik“ über die reiche Geschichte der keramischen Industrie und des keramischen Handwerks und organisiert für Künstler und Interessierte Workshops und Keramikkurse unter professioneller Begleitung. Das Trafohäuschen am Eingang zur Schaddelmühle wurde als Info-Punkt zum Geopark „Porphyrland. Steinreich in Sachsen“ ausgebaut. Hier erhält der Besucher allgemeine Informationen zum Geopark Porphyrland mit seinen Themen, Erklärungen zur Genese der…

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Geoportal Herrenhaus Röcknitz – Motiv
Sehenswertes
ThallwitzLeipzig Region

Geoportal Herrenhaus Röcknitz

Geologischer Reise in die Zeit der Vulkanausbrüche, Meeresüberflutungen und des Eiszeitalters, Geoerlebnisgarten und Vulkanspielplatz „Fred Porphyrstein“.

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Das Herrenhaus Röcknitz informiert den Besucher in seiner Dauerausstellung - „Zeit - Wandel - Stein. Bewegte Geologie einer Landschaft" zur Landschaftsgeschichte der Region seit den gewaltigen Vulkanausbrüchen. Hier tauchen Sie ein in eine längst vergangene Welt voller gewaltiger Vulkanausbrüche, Meeresüberflutungen und Eiszeiten. Sie lernen kennen, wie Porphyr, Kaolin und Braunkohle entstanden sind und welche enormen Kräfte das Gesicht der heutigen Landschaft prägten. Die Ausstellung präsentiert sich mit aussagekräftigen Bildern, verständlichen Texten, mit beeindruckenden Videoanimationen und anschaulichen Exponaten. Der interessierte Laie wird dabei gleichermaßen angesprochen wie der Fachexperte. In der unmittelbar am Herrenhaus angrenzenden Parkanlage befindet sich der Geoerlebnisgarten. Auf spielerische Art und Weise lädt dieser Garten große und kleine Besucher zum Entdecken sowie…

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Geoportal Museum Steinarbeiterhaus Hohburg – Motiv
Sehenswertes
FalkenhainLeipzig Region

Geoportal Museum Steinarbeiterhaus Hohburg

Dauerausstellung zur Lebensweise der Steinbrecher und Technikentwicklung des Steinabbaus, Sonderausstellungen von Sammlungen, Bildern und Fotografien.

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Im Fachwerkbau von 1802 wird die Lebensweise der Steinbrecher sowie die Geschichte der nordwestsächsischen Steinindustrie dargestellt. Steinbrechanlage (in Funktion), Lokomobile, Lanz-Bulldog, nostalgische Tankstelle - das sind nur einige der Ausstellungsstücke im Freigelände. 2011 wurde eine neue Primus-Garage eingeweiht. Interessante Ausstellungen von Sammlungen, Bildern und Fotografien können ebenfalls ganzjährig besichtigt werden. Die "Kantine" bietet einen gemütlichen Rahmen für eine Kaffeetafel für Gruppen bis 35 Personen. Führungen durch das Museum können ebenso organisiert werden wie geführte Touren zu den Steinbrüchen und technischen Denkmalen im Wurzener Land. Regelmäßig finden im Garten des Steinarbeiterhauses Folk- und Dixieland-Konzerte statt. Kultureller Höhepunkte ist jedes Jahr im August das Country-Konzert.

Besuch außerhalb der Öffnungszeiten nach Absprache möglich.

RochlitzChemnitz. Zwickau. Region.

Geoportal Porphyrhaus

Es dient von April bis Oktober als Außenstelle der Tourist-Information „Rochlitzer Muldental“, ist „Grünes Klassenzimmer“ und Ausstellungsort.

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Das ehemalige Sozialgebäude von Steinmetzmeister Gleisberg entstand 1936 mit Aufenthaltsraum, Garderobe, Trockenraum und 68 Sitzplätzen. 2014 wurde es als Geoportal Porphyrhaus für geotouristische Angebote neu eröffnet. Das Geoportal Porphyrhaus ist ein Geoportal des Geoparks „Porphyrland. Steinreich in Sachsen“ – einem zertifizierten Nationalen Geopark in Deutschland. Er macht besondere geologische Zeugnisse aus der erdgeschichtlichen Vergangenheit sichtbar und lenkt die Aufmerksamkeit auf den Reichtum der Region an Gesteinen, Steinbrüchen und seltenen Rohstoffen. Alle Infos gibt’s unter www.geopark-porphyrland.de Tipps Porphyrführungen Bei einer Führung lassen sich die Spuren vergangener Zeiten erkunden, begleitet von Geschichten über das Leben der Steinmetze. Dabei werden spannende Details über die Besonderheiten dieses einzigartigen Gesteins vermittelt. Buchung unter Telefon 03737…

April bis Oktober Dienstag, Freitag und Sonnabend von 10 bis 15 Uhr

RochlitzChemnitz. Zwickau. Region.

Geoportal Porphyrhaus auf dem Rochlitzer Berg

Im ehemaligen Sozialgebäude des Gleisbergbruches befindet sich das Informationszentrum „Geoportal Porphyrhaus“.

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Das ehemalige Sozialgebäude von Steinmetzmeister Gleisberg entstand 1936 mit Aufenthaltsraum, Garderobe, Trockenraum und 68 Sitzplätzen. 2014 wurde es als Geoportal Porphyrhaus für geotouristische Angebote neu eröffnet. Es dient von April bis Oktober (dienstags, freitags und sonnabends von 10 bis 15 Uhr) als Besucher- und Informationszentrum der Tourist-Information „Rochlitzer Muldental“, ist ein Geoportal des Nationalen Geoparks Porphyrland, Steinreich in Sachsen, „Grünes Klassenzimmer“ und Ausstellungsort. Virtual Reality ermöglicht einen „Zeitsprung“ in den faszinierenden, rund 60 Meter tiefen Gleisbergbruch, wo man selbst Hand an das Gestein anlegt. Die VR-Brillen sind im Rahmen von Führungen und während der Öffnungszeiten vom Geoportal Porphyrhaus nutzbar. Informationen gibt es unter www.rochlitzer-muldental.de Angebote für Kinder: www.kinderporphyrland.de

Schließzeit Winter: Anfang November bis Ende März

DahlenLeipzig Region

George-Bähr-Kirche zu Schmannewitz

Der Bauentwurf für die Schmannewitzer Kirche stammt von George Bähr, dem Baumeister der Dresdner Frauenkirche.

◷ 1–4 Std. ◇ ganzjährig
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Eine kulturhistorische Sehenswürdigkeit besitzt Schmannewitz mit seiner barocken Dorfkirche. Sie wurde als einschiffiger Bau 1731/32 errichtet, der achteckige Turm und die Innenausstattung mit den Emporen stammen vom Ende des 18. Jahrhunderts. Eine Überraschung erlebten die Schmannewitzer, als man 1961/62 den Turm umbaute. Dabei fand man ein acht Seiten umfassendes Pergament, aus dem hervorging, dass der Entwurf für die Schmannewitzer Kirche von dem berühmten George Bähr, dem Baumeister der Frauenkirche in Dresden stammte. Gut erhalten ist auch die alte Rühle-Orgel. Wer zum richtigen Zeitpunkt in Schmannewitz Urlaub macht, der kann hier herrliche Konzerte erleben. - WC für Besucher vorhanden

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Georoute Bad Lausick – Motiv
Touren & Wege
Bad LausickLeipzig Region

Georoute Bad Lausick

Die Kurstadt Bad Lausick mit der einzigen Thermalheilwasser-Quelle im Geopark Porphyrland

◷ je nach Route ◇ saisonabhängig kostenlos
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Der Stadtrundgang beginnt in dem um 1840 entstandenen Kurpark von Bad Lausick. Neben seiner Pflanzenvielfalt beherbergt der Park große und alte Baumbestände sowie eine schmetterlingsförmige Freilichtbühne, auf der im Sommer zu Konzerten oder dem alljährlichen Brunnenfest einlädt. Entlang des Steingrundbachufers wird die Route in die Stadt fortgeführt. Hier können die romanische Pfeilerbasilika St. Kilian besichtigt und im Kur- und Stadtmuseum in die Vergangenheit der Stadt geschaut werden. Bad Lausicks Werdegang von einem Bergbauort zu einem anerkannten Kurort lässt sich durch seine besondere geologische Situation erklären. Der Untergrund ist aus ehemaliger Vulkanasche, dem Buchheimer Porphyrtuff, und dem Buchheimer Quarzporphyr aufgebaut. Der vulkanische Porphyr wurde als Baumaterial in den nahen Steinbrüchen abgebaut. Auch Braunkohle, Ton, Kaolin und Torf konnten in diesem…

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LossatalSachsen

Georoute Bergbaupfad Hohburg

Die Georoute gibt entlang stillgelegter und aktiver Steinbrüche einen Einblick in den Bergbau nördlich von Hohburg

◷ je nach Route ◇ saisonabhängig kostenlos
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Start und Ziel des Bergbaupfades ist das Geoportal Museum Steinarbeiterhaus Hohburg, welches als Informationszentrum für den Geoparks Porphyrland fungiert. Es erzählt die Geschichte des Rohstoffabbaus rund um den Ort Hohburg und gibt bereits vor der Tour vielfältige Informationen über die einzelnen Wegpunkte des Bergbaupfads. Nach dem Besuch im Steinarbeiterhaus macht die Route ihren ersten Halt am Steinbruch Löbenberg. Hier wurde bis 1958 der Hohburger Quarzporphyr abgebaut. Nächster Wegpunkt ist der Steinbruch Zinkenberg an dem das Gestein noch heute abgebaut wird. Schautafeln auf der Route und die Beschreibungen der Wegpunkte informieren über die Entstehung des Quarzporphyrgesteins und die Geschichte der Steinbrüche. Mit den natürlichen Pfaden und den weiten Ausblicken begeistert die Route Kinder wie Erwachsene.

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Georoute Colditz II | Keramik-Kunst-Radroute – Motiv
Touren & Wege
ColditzLeipzig Region

Georoute Colditz II | Keramik-Kunst-Radroute

Auf einer GeoRoute mit dem Rad die vergessene Geschichte der Colditzer Keramikindustrie, geologische Sehenswürdigkeiten und die liebliche Muldelandschaft entdecken

◷ je nach Route ◇ saisonabhängig kostenlos
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Die Stadt Colditz besitzt neben ihrem berühmten Schloss eine lange Tradition in der Herstellung keramischer Waren. Mit „Colditzer weißer Erde“ erfanden die Gelehrten Johann Friedrich Böttger und Ehrentraut Walther von Tschirnhaus Anfang des 18. Jahrhunderts das erste europäische Porzellan – das als Meißner Porzellan weltberühmt wurde. Nur wenig zeugt im Ort heute von dieser stadtprägenden Geschichte. Diese Radtour auf den Spuren der Colditzer Keramikgeschichte führt zu den wichtigsten Standorten ehemaliger Firmen mit ihren jeweiligen keramischen Produkten. In der Zusammenschau mit geologischen Besonderheiten der Region und Zeugnissen der Gewinnung und des Transports der Rohstoffe erschließt sich im Vorüberfahren das Bild einer kleinen, aber äußerst florierenden Industriestadt des 19./20. Jahrhunderts.

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WermsdorfLeipzig Region

Georoute Collm

Eintauchen in die Erdgeschichte zum ältesten Baum und ältesten Gestein Sachsens

◷ je nach Route ◇ saisonabhängig kostenlos
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Die Wandertour beginnt am Parkplatz westlich des Ortseingangs von Collm. Von dort aus führt der Weg in das nahgelegene Waldgebiet. Auf der rechten Seite der Stecke folgt der Grauwacke-Steinbruch am Collm. Die Grauwacke ist das älteste Gestein Sachsens. Am Nordwesthang des Collmbergs macht die Route einen Halt am geophysikalischen Observatorium Collm. Das Gebäude beherbergt die Forschungs- und Lehrstätte für Erdbebenkunde und Hochatmosphärenphysik. An diesem Standort ermöglicht das Vorkommen der Grauwacke auf Grund seiner spezifischen Eigenschaften Messungen zur Entstehung von Erdbeben. Auf dem Collmberg thront der Albertturm. Der am Ende des 19. Jh. erbaute Turm ermöglicht einen Rundumblick in die umgebene Landschaft. Vom Aussichtsturm aus führt der Weg wieder zurück in den Ortskern Collm, in dem mit ihren 1000 Jahren die älteste Linde Sachsens steht.

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LossatalSachsen

Georoute Kleiner Berg Hohburg

Mit Wind- und Gletscherschliffen auf den Spuren der letzten Eiszeiten

◷ je nach Route ◇ saisonabhängig kostenlos
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Der Rundweg beginnt am Geoportal Hohburg an dem Museum Steinarbeiterhaus. In ihm wird die Geschichte des Steinabbaus rund um den Ort Hohburg erzählt. Vom Geoportal aus führt die Route entlang der Nordseite des kleinen Berges zu den beiden Kaolinseen Hohburgs. Hier wurde bis 1965 Kaolin abgebaut. Von jetzt an geht es aufwärts auf die Kuppe des Kleinen Berges. Die Felsen aus Hohburger Quarzporphyr auf dem Kleinen Berg sind als Nationales Geotop eingestuft und von hoher geologischer und wissenschaftshistorischer Bedeutung. Die heute kaum noch sichtbaren Gletscherschliffe an den "Morlot-Schliffen" verursachten bis zu 500 Meter mächtige Eispanzer, als sie sich über die Felsen hinwegschoben. Die Windschliffe am “Naumann-Heim-Felsen“ tragen Einschlagmarken und Rillem, die staubbeladene stetige Winde über das Gletschervorland während der Weichseleiszeit transportierten. Die Wind- und…

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Georoute Röcknitz: „Röcknitzer Spur der Steine“ – Motiv
Touren & Wege
ThallwitzLeipzig Region

Georoute Röcknitz: „Röcknitzer Spur der Steine“

Ausgehend vom Geoportal Röcknitz mit der Ausstellung "Supervulkane in Sachsen" führt ein 2,5 Kilometer langer Spazierweg durch das Dorf Röcknitz und verbindet die Zeugnisse von Supervulkanismus und Eiszeiten.

◷ je nach Route ◇ saisonabhängig kostenlos
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Röcknitz (Rokenitz, Rokytnica: „Ort, wo Weiden sind“) und Treben (Drewan, Drevane: „Leute am Holz“) sind seit 1936 in einem Ort vereint. Elbgermanen, Slawen und ab dem 12. Jahrhundert deutsche Siedler ließen sich hier nieder. In der Region herrschte vor etwa 287 Mio. Jahren ein massiver Vulkanismus, der im Zeitraum von zwei Millionen Jahren einen riesigen vulkanischen Einsturztrichter (Wurzen-Caldera) hinterließ. Die Vulkangesteine Quarzporphyr - in späteren geologischen Epochen durch Wasser, Wind und Eis herausmodelliert - sind als Hohburger Berge nicht zu übersehen. Der Mensch nutzt das Gestein seit gut 500 Jahren als Baurohstoff. Ab 1887 begann am Röcknitzer Steinberg der industrielle Steinabbau: „Aus Stein ward Brot“ titulierte man damals den Wirtschaftsaufschwung, während dem sich das Bauerndorf auch zu einem Steinarbeiterdorf wandelte.

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