Landweg durch goldene Felder mit Blick auf einen Erzgebirgsort
Der Heimatguide

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WaldheimLeipzig Region

Stadtinformation Waldheim

Die Waldheimer Tourist-Information befindet sich im Erdgeschoss des Stadt- & Museumshauses unweit des Rathauses.

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Die Tourist-Information der Stadt Waldheim befindet sich im Stadt- & Museumshaus am Niedermarkt 8 unweit vom alten Stadtzentrum mit dem Rathaus aus dem Jahr 1902. Direkt vor dem Gebäude befinden sich eine Bushaltestelle und Parkmöglichkeiten.

Schließtage: Karfreitag 1. Mai Christi Himmelfahrt Tag der deutschen Einheit Reformationstag Buß- und Bettag

DresdenDresden

Städtische Galerie Dresden

Entdecken Sie Dresdens Kunstschätze im historischen Landhaus - Städtische Galerie mit Meisterwerken vom 19. Jh. bis heute.

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Die Städtische Galerie Dresden zeigt rund 1.900 Gemälde, 800 Skulpturen und 20.000 Arbeiten auf Papier – ein spannender Überblick über die Kunst vom 16. bis zum 21. Jahrhundert. Der Fokus liegt auf Werken des 19. und 20. Jahrhunderts sowie der Gegenwart. Vertreten sind u. a. Otto Mueller, Otto Dix, Hermann Glöckner und A. R. Penck. Die Galerie befindet sich im historischen Landhaus nahe der Dresdner Altstadt. Die Sammlung umfasst Malerei, Fotografie, Illustration und Skulptur. Ergänzt wird das Angebot durch Workshops, Führungen und Vorträge.

Di – So: 10 bis 18 Uhr Fr: 10 bis 19 Uhr

FreitalDresden Elbland

Städtische Sammlungen Freital

Die Städtischen Sammlungen Freital gehören zu den größten nichtstaatlichen Museen des Freistaates Sachsen. Das einstige Rittergut Burgk beherbergt unterschiedliche Sammlungen.

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Im Hauptgebäude werden der 500-jährige Steinkohlenbergbau der Region und Fakten zur Stadt- und Regionalgeschichte dokumentiert. Eine nachgestaltete Untertagesituation behandelt den WISMUT-Bergbau bis 1989. Ein Technikgarten lässt als Freiluftpräsentation den Bergbau der Nachkriegszeit wieder aufleben. Ein Besucherbergwerk zum frühindustriellen Steinkohlenbergbau befindet sich im Schlosspark. Den 2. Schwerpunkt setzen zwei hochkarätige Sammlungen zur sächsischen Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Städtische Kunstsammlung zeigt Werke die im Zeitraum von etwa 1890 bis 1950 entstanden sind. Glanzpunkte bilden neun Gemälde von Otto Dix. Auch Werke von Wilhelm Lachnit, Pol Cassel, Conrad Felixmüller, Otto Lange, Curt Querner, Ewald Schönberg u. v. a. sind vertreten. Regelmäßige Sonderausstellungen runden das Spektrum ab. Ein besonderes Highlight bildet als Leihgabe des Siemens-Forum…

(Führungen nach Anmeldung) Besucherbergwerk (April - Oktober, inkl. Führung) Dienstag und Donnerstag 13:30 Uhr und 14:30 Uhr erster Sonntag im Monat11:00 Uhr, 12:00 Uhr, 13:30 Uhr, 14:30 Uhr und 15:30 Uhr (November - März geschlossen)

SebnitzNationalpark Sächsische Schweiz

Städtische Sammlungen Sebnitz

Stadtgeschichtliches Haus in Sebnitz mit Ausstellungen zur regionalen Kultur, Heimatgeschichte und besonderen Sammlungsbeständen.

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Die Städtischen Sammlungen zeigen die Geschichte von Sebnitz und der Region. In mehreren Ausstellungsräumen werden Möbel, Gebrauchsgegenstände und Einblicke in das Leben vergangener Jahrhunderte präsentiert. Ein Schwerpunkt liegt auf der Handwerks- und Industriegeschichte der Stadt, insbesondere dem Kunstblumenhandwerk. Auch stadtgeschichtliche Ereignisse und Persönlichkeiten werden dokumentiert. Zur Sammlung gehören außerdem Werke regionaler Künstler, Zeichnungen, Aquarelle und Objekte zur Volkskunde. Diese ergänzen die Dauerausstellung mit kunst- und kulturgeschichtlichen Themen. Ein separater Bereich widmet sich speziellen Sammelgebieten wie dem Schattenspiel und anderen kulturellen Ausdrucksformen aus dem Raum Sebnitz. Gästekarte Sächsische Schweiz Inhaber der Gästekarte Sächsische Schweiz erhalten einen Rabatt von 10 % auf den Eintrittspreis.

Mittwoch bis Samstag 10:00 – 16:00 Uhr Montag, Dienstag und Sonntag geschlossen

Städtisches Kaufhaus (Neumarkt) – Motiv
Sehenswertes
LeipzigLeipzig

Städtisches Kaufhaus (Neumarkt)

Der historische Messepalast gilt weltweit als erstes Beispiel der neu gestalteten Messehäuser Ende des 19. Jahrhunderts.

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Das Städtische Kaufhaus wurde zwischen 1893 und 1901 im Zuge des Übergangs von der Waren- zur Mustermesse erbaut. Unter Einbeziehung der früheren Stadtbibliothek mit ihrer Barockfassade entstand ein prächtiger Messepalast, in dem die Glaswarenindustrie einst auf 4.500 Quadratmetern ihre Produkte ausstellte. Die historische Fassade und der idyllische Innenhof bieten eine fantastische Umgebung und laden zum Essen und Bummeln ein.

ÖPNV: Die nächstgelegene Haltestelle ist die Leipzig, Augustusplatz (Linie 4, 7, 8, 10, 11, 12, 14, 15, 16). Das Ziel ist von dort etwa 450 m Fußweg entfernt. Weitere Haltestellen im näheren Umfeld: Wilhelm-Leuschner-Platz PKW: Die nächsten Parkmöglichkeiten bieten die innerstädtischen Parkhäuser. Die nächstmögliche Parkmöglichkeit ist die kostenpflichtige Tiefgarage "Q-Park Augustusplatz" (Augustuspl. 15, 04109 Leipzig).

Städtisches Museum Taucha – Motiv
Sehenswertes
TauchaLeipzig Region

Städtisches Museum Taucha

Das städtische Museum Taucha wurde 1926 gegründet und war im damaligen Krankenhaus „ Am Schmiedehöfchen“ untergebracht.

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Das Städtische Museum Taucha wurde 1926 gegründet und war im damaligen Krankenhaus „ Am Schmiedehöfchen“ untergebracht. Auf Grund der schwierigen wirtschaftlichen Lage konnten nur in Abständen heimatkundliche Ausstellungen gezeigt werden. In Verbindung mit dem ersten Heimatfest „Tauchscher“ am 03.09.1933 wurde das Museum eröffnet. Mehrere Umzüge waren notwendig, bis das Museum mit seinem Fundus in einem der ältesten Bürgerhäuser der Stadt - einem ehemaligen Brauhaus in der Brauhausstraße 24 - seine Bleibe fand. Im Jahr 1977 wurde das Gebäude in die Kreisdenkmal-Liste aufgenommen und 10 Jahre später auf Grund seines baulichen Zustandes durch die Staatliche Bauaufsicht gesperrt und geschlossen. Seit 1990 erfolgten unter Berücksichtigung der Auflagen des Denkmalschutzes umfangreiche Rekonstruktionsmaßnahmen, welche 1995 ihren Abschluss fanden. Im Mai 1995 wurde das Museum mit den…

zusätzlich jeden 4. Sonntag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr

MittweidaChemnitz. Zwickau. Region.

Stadtkirche „Unsere Lieben Frauen“ Mittweida

Die spätgotische Stadtkirche „Unser Lieben Frauen“ ist das markante Wahrzeichen Mittweidas und beeindruckt durch ihre Architektur, den barocken Altar und die Ladegast-Jehmlich-Orgel.

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Die evangelische Stadtkirche „Unser Lieben Frauen“ (St. Marien) thront als dreischiffige spätgotische Hallenkirche über Mittweida und prägt seit Jahrhunderten das Stadtbild. Ihre Geschichte reicht bis 1303 zurück; nach einem Brand 1450 entstand der heutige Bau, der 1496 geweiht wurde. Ein prägendes Element ist der rote Rochlitzer Porphyrtuff: Das Vulkangestein findet sich an Pfeilern, Maßwerk und den Gewölberippen wieder, die eine enge stilistische Verwandtschaft zur Kunigundenkirche in Rochlitz aufweisen. Besucher erwartet im Inneren ein prachtvolles Netz- und Sterngewölbe sowie eine wertvolle Ausstattung: Der barocke Flügelaltar (1661) und die Sandsteinkanzel (1667) zählen zu den künstlerischen Höhepunkten. Ein besonderes Juwel ist die Ladegast-Jehmlich-Orgel, eine der größten Sachsens. Einst Keimzelle der Stadtentwicklung sowie Ort für Handel und Zuflucht, ist die Kirche heute ein…

Parken Für den Besuch der Kirche und der historischen Altstadt bietet sich der Parkplatz Hainichener Straße an. Dieser liegt nur 200 m entfernt bietet ausreichend Stellflächen.

GrimmaLeipzig Region

Stadtkirche Mutzschen

Die Erstkirche wurde um das Jahr 1100 erbaut und diente vermutlich als salische Königskirche im romanischen Stil. Um 1400 wurde der Turm an das Kirchengebäude angebaut. Später erfolgte eine Erweiterung zur Klosterkirche. Seit der Reformation wird das Gotteshaus als evangelische Stadtkirche genutzt. Durch die Stadtbrände der Jahre 1637 und 1681 wurde die…

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Um 1100 brachten deutsche Siedler den christlichen Glauben nach Mutzschen und errichteten zunächst eine Holzkirche, später um 1250 eine steinerne Kirche mit starken Mauern und Rundbogenfenstern. 1490 ließ Heinrich von Starschedel die Kirche erweitern und gründete ein kleines Kloster des Marien-Serviten-Ordens. Die neue Klosterkirche beeindruckte mit Gewölben, Maßwerkfenstern und guter Akustik. Noch erhalten ist das Portal von 1490 am Westgiebel. Die Ordensgeistlichen führten die Reformation in der Region ein. 1681 wurden Stadt und Kirche nach dem Dreißigjährigen Krieg erneut durch einen Brand zerstört, jedoch von den Einwohnern wieder aufgebaut. 1834 erfolgte ein großer Umbau mit größeren Fenstern, neuer Kanzel und Emporen. Die alte Trost-Orgel wurde Ende des 19. Jahrhunderts durch ein Werk der Firma Schmeisser ersetzt. 1940 musste der Chorraum nach einem Einsturz vom Kirchenschiff…

Besichtigung nur nach Vereinbarung möglich.

MylauSachsen

Stadtkirche Mylau

Die Stadtkirche wurde 1890 geweiht und besitzt eine voll funktionsfähige Silbermannorgel von 1731 aus dem Vorgängerbau

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Turmhöhe: 72 m Länge Kirchenschiff (inn. Eingangstür bis Altar): 35 m Breite Kirchenschiff (breiteste Stelle): 23,5 m Höhe bis zum höchsten Punkt des Gewölbes: 13 m Anzahl der Türme: 10 Zahl der Plätze: 1100 Fenster: 74

Während der Gottesdienste

PenigChemnitz. Zwickau. Region.

Stadtkirche Penig

Neun Gassen führen auf den Hügel hinauf, auf dem die Peniger Stadtkirche „Unser Lieben Frauen Auf Dem Berge“ steht. Blickfang im Inneren ist die bekannte Felderdecke von Constantin Seytz d. Ä., die 1688 geschaffen wurde. Sie zeigt 70 Darstellungen aus der biblischen Geschichte. Weiterhin sehenswert sind ein farbig gefasster Steinaltar von Christoph Walther…

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Die Stadtkirche ist ein bedeutender Bau im Stil der Spätgotik, der zwischen 1476 (Turm) und 1515 (Langhaus) entstand. Der erste evangelische Gottesdienst fand im August 1539 statt. Nach umfassenden Umbauarbeiten erhielt die Kirche 1891 bis 1896 ihr heutiges inneres und äußeres Aussehen. Dabei wurden das Gestühl, die Emporen und die Buntglasfenster in der Apsis eingebaut. Die drei Sandsteinfiguren in der Südseite, Christus, Moses und Johannes darstellend, stammen aus dieser Zeit. Seit 1896 besitzt die Kirche eine Kreutzbachorgel (Borna) mit 40 Stimmen und seit 1969 wieder ein komplettes Geläut. Bereits 1968/69 wurden innen und außen Restaurierungsarbeiten durchgeführt, umfangreiche Erneuerungsarbeiten am Turmdach begannen 1988. Es folgten bis 1992 Abputzarbeiten an Turm und Kirchenschiff, die 1993 mit der Restaurierung des Westgiebels abgeschlossen wurden. Eine Sanierung des…

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise und Bedingungen bitte vor dem Besuch über die verlinkte Originalquelle prüfen.

TreuenNaturpark Erzgebirge Vogtland

Stadtkirche St. Bartholomäi Treuen

Die Pfarrkirche in Treuen trägt das alte Patrozinium des Heiligen Bartholomäus. Das könnte darauf deuten, dass hier schon im ausgehenden 12. Jahrhundert ein Kirchlein stand.

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1514 wurde das Kirchenschiff erweitert. Der gegenwärtige Baukörper istindes, mit Ausnahme des noch romanischen Turm-Untergeschosses, Ergebnis eines gemäßigten klassizistischen Wiederaufbaus nach dem Stadtbrand von 1806. Nach spätgotischen Einrichtungsgegenständen sucht man vergeblich. Verschwunden ist auch eine Kapelle "zu Sant gehulfen", die noch 1533 anlässlich der Kirchenvisitation erwähnt wurde. Das Patrozinium deutet auf den Kult der Heiligen Kümmernis (auch: ‘Heilige Hülfe’). Es lässt sich rückverfolgen, dass die Legende einen Versuch darstellt, einen bestimmten Typus der plastischen Christusdarstellung, der sich den Gläubigen nicht mehr erschloss, umzudeuten. Es ist ein triumphierender Christus am Kreuz, aus dessen Antlitz alles Leid gewichen ist, dem die Dornenkrone fehlt und der zudem mit einer Tunika bekleidet ist. Dieser Darstellungstypus war seit dem Hochmittelalter durch…

Anreise Treuen hat eine eigene Abfahrt auf der Autobahn A 72 Hof-Chemnitz-Leipzig. Parken In der Kirchgasse finden Sie einige Parkplätze direkt unterhalb der Kirche. Ansonsten befindet sich ein großer öffentlicher Parkplatz an der Sparkasse. Öffentliche Verkehrsmittel Treuen erreichen Sie mit der Vogtlandbahn auf der Strecke Plauen - Auerbach - Kraslice. Informationen zu Fahrzeiten und -preise erhalten Sie unter www.vogtlandbahn.de oder bei der Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland unter www.vogtlandauskunft.de bzw. telefonisch unter 03744 / 19449.

ColditzLeipzig Region

Stadtkirche St. Egidien Colditz

In direkter Nachbarschaft zum Schloss Colditz befindet sich die Kirche St. Egidien. Es ist die größte Kirche der Stadt Colditz.

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In direkter Nachbarschaft zum Schloss Colditz befindet sich die Kirche St. Egidien. Es ist die größte Kirche der Stadt Colditz Erstmalig wurde sie 1286 urkundlich erwähnt. Nachdem sie bei einem Brand im Jahr 1430 zerstört war, wurde sie 1504 wieder aufgebaut, als einziger Bauteil ist der Hohe Chor mit seinem Rippennetzgewölbe aus Rochlitzer Porphyr erhalten geblieben. Geschichtlich markant ist der 1598 von Kurfürstin Sophie gestiftete Hochaltar. Der Kurfürstin ist auch ein umfangreiches soziales Engagement für die Bürger der Stadt nachzuweisen, was bereits während ihrer Aufenthaltszeit in Colditz gewürdigt wurde. Rechts und links an den Wänden im Altarraum sind aus Porphyr gehauene Gedenktafeln eingelassen, die auf dieses wohlwollende Verhalten hinweisen. Ihr einstiger Platz war rechts und links der Vorhallentür. Sie wurden erst später in den Chorraum umgesetzt. Die 1876/77 vom…

Mit dem PKW: A14 und B107 bis Schloßgasse in Colditz nehmen. Schloßgasse folgen, bis An d. Kirche fahren. Mit dem ÖPNV: Mit der RB110 bis Grimma Bahnhof weiter mit der Buslinie 619 bis Colditz, Sportplatz. Mit der RE6 bis Bad Lausick umsteigen in 613 bis Colditz, Sportplatz fahren.

Stadtkirche St. Johannis – Motiv
Sehenswertes
LößnitzErzgebirge

Stadtkirche St. Johannis

Die Stadtkirche St. Johannis befindet sich in der Nähe des Marktplatzes.

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Das im Jahre 1826 eingeweihte Gotteshaus ist einer der schönsten Sakralbauten der Umgebung und besitzt eine der größten romantischen Orgeln Sachsens. In der Turmlaterne ist eines der ältesten, noch funktionsfähigen Bronzeglockenspiele Deutschlands untergebracht – dieses erklingt mehrere Male am Tage.

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise und Bedingungen bitte vor dem Besuch über die verlinkte Originalquelle prüfen.

Stadtkirche St. Laurentius Pegau – Motiv
Sehenswertes
PegauLeipzig Region

Stadtkirche St. Laurentius Pegau

Ein Stadtbrand vernichtete 1382 große Teile der Kirche. Der Wiederaufbau als spätgotische dreischiffige Hallenkirche wurde1463 abgeschlossen.

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Die Ersterwähnung des Ursprungsbaus ist bereits Mitte des 12. Jahrhunderts belegt. Ein Stadtbrand vernichtete 1382 große Teile der Kirche. Der Wiederaufbau als spätgotische dreischiffige Hallenkirche wurde1463 abgeschlossen. 1616 erhielt die Kirche eine neue Kanzel und 1621 einen neuen Altar. Epitaphien und Tafelbilder verschiedener Epochen dokumentieren ebenso die prächtige Ausstattung der dem Heiligen St. Laurentius gewidmenten Kirche. Im Gewölbe des Turms befindet sich eine um 1235/40 entstandene Grabplatte für Wiprecht von Groitzsch, dem Gründer des Klosters Pegau. Auf der zweigeschossigen Westempore steht die Urban-Kreutzbach-Orgel von 1855. Urban Kreutzbach (1796 - 1868), Schüler von Carl Gottlob Häcker, gründete 1828 seine eigene Werkstatt in Borna. Seine Söhne und sein Enkel führten die Firma bis 1903 fort. In diesem Zeitraum entstanden über 200 Orgeln. Die von Urban Kreutzbach…

Aktuelle Öffnungszeiten sind auf www.kirche-pegau.de zu finden.

DohnaSachsen

Stadtkirche St. Marien Dohna

Evangelisch-lutherische Kirche aus dem späten 15. Jahrhundert mit gotischer Architektur und prägender Lage oberhalb des Marktplatzes.

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Die Kirche St. Marien steht auf dem sogenannten Taschenberg über dem historischen Zentrum von Dohna. Der spätgotische Bau von 1489 entstand auf dem Areal der ehemaligen Burganlage. Es handelt sich um eine dreischiffige Hallenkirche mit markanter Außenansicht und gotischen Stilelementen. Besonders bemerkenswert ist die Orgel von 1896 mit 28 Registern, gefertigt von der renommierten Orgelbauwerkstatt Eule in Bautzen. Die Kirche wird regelmäßig für Gottesdienste und Veranstaltungen genutzt. In den Monaten März bis Dezember ist sie sonntags auch zur stillen Besichtigung geöffnet.

März bis Dezember Sonntag 14:00 - 16:00 Uhr

GreizThüringen

Stadtkirche St. Marien Greiz

Zu den bedeutendsten Bauwerken der Stadt gehört die Stadtkirche St. Marien. 1225 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung einer Kirche in Greiz - als Kapelle unterhalb der Burg.

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Als Anbau an das Untere Schloss erfolgte im Jahr 1736 der Bau einer Hofkirche im klassizistischen Stil durch den sächsischen Landbaumeister Christian Friedrich Schuricht. Mit dem Unteren Schloss und dem Gymnasium bildet die Stadtkirche, als ehemalige Hofkirche der Fürsten Reuß älterer Linie, ein einzigartiges klassizistisches Ensemble. Die Kirche wurde nach dem großen Stadtbrand von 1802 wieder aufgebaut. Der Turm (64 m hoch) wurde vorbildgetreu wiedererrichtet. Das Innere der dreischiffigen Kirche wird durch mächtige korinthische Säulen unterteilt. Mit den drei Emporen bietet die Kirche heute Platz für ca. 1.000 Besucher. Den Ostabschluss dieser einstigen Hofkirche krönt ein Kanzelaltar mit reicher klassizistischer Ausstattung. Die Stadtkirche St. Marien erhielt 1881 eine Kreutzbach-Orgel, die die Gebrüder Jehmlich aus Dresden 1919 umgebaut und erweitert haben. Sie ist eine der…

Die Stadtkirche hat für Sie zu Veranstaltungen und Konzerten geöffnet. Führungen durch die Stadtkirche "St. Marien" mit Erläuterungen zur Kirchengeschichte und zum Baustil, sowie zur Reußischen und vogtländischen Geschichte, sind nach Voranmeldung gern möglich. Anmeldung über Tourist-Information Greiz: Tel. 03661/ 689815

RonneburgThüringen

Stadtkirche St. Marien Ronneburg

Der spätgotische viereckige Kirchturm mit seiner achtseitigen Krone ist ein Wahrzeichen der Stadt.

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Die Marienkirche befindet sich in der Stadtmitte, auf dem Kirchplatz. Über die Entstehung der Marienkirche gibt es keine konkreten Angaben, jedoch ist es sicher erwiesen, daß sie bereits 1237 bestanden haben muß. Bei einem Großbrand fiel die Kirche 1665 den Flammen zum Opfer. 1666 wurde die Kirche zum größten Teil wieder aufgebaut. 1879 erfolgte der Einbau der Ladegastorgel. In jüngster Vergangenheit 1987 - 1989 wurde der obere Teil des Kirchenturms abgerissen und neu errichtet. Der ca. 30m hohe, spätgotische viereckige Kirchturm mit seiner achtseitigen Krone ist zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden. In den Jahren 1992/93 wurde die wertvolle Ladegastorgel umfassend restauriert. Einige Jahre später erfolgte die gesamte Renovierung der Kirche, des Kirchendaches und die Erneuerung des gesamten Kirchplatzes. Konzerte in der Kirche St. Marien erfreuen sich einer sehr weit verbreiteten…

Gottesdienst Sonntag 10.00 Uhr Musikalische Abendandacht Sonnabend 18.00 Uhr Turmblasen Mittwoch 18.00 Uhr regelmäßige Konzerte

Stadtkirche St. Marien Torgau – Motiv
Sehenswertes
TorgauLeipzig Region

Stadtkirche St. Marien Torgau

Die Stadtkirche St. Marien, eine beeindruckende spätgotische Hallenkirche, prägt zusammen mit Schloss Hartenfels das Stadtbild von Torgau.

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In der Marienkirche predigte Luther oft, seine Frau Katharina Luther, geborene von Bora fand hier ihre letzte Ruhestätte. Neben ihrem Grabstein ist auch das bekannte Gemälde „Die vierzehn Nothelfer“, von Lucas Cranach d. Ä. sehenswert. Zu den weiteren Schätzen der Kirche zählen die Grabplatte der Herzogin Sophia von Mecklenburg, die in der berühmten Vischer-Werkstatt in Nürnberg gefertigt wurde, der barocke Hochaltar von Simonetti, die kunstvolle Renaissancekanzel, der Passionsaltar und der prächtige Marmortaufstein. Die Stadt Torgau ist Station am Lutherweg Sachsen.

Die Kirche kann u. U. auch geschlossen sein, wenn die Öffnungszeit personell nicht abgedeckt werden kann.

WeidaThüringen

Stadtkirche St. Marien Weida

In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstand eine kleine Kapelle in der Nähe des 1267 erstmals erwähnten Klosters der Franziskanermönche.

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Um 1350 begann der Bau der frühgotischen Kirche. Nach der Reformation wurde sie zur einzigen Stadt- und Pfarrkirche Weidas erhoben. 1633 durch Brand zerstört, wurde die Stadtkirche 1644 mit Hilfe von Spenden des schwedischen Heeres wieder aufgebaut. 1833 erfolgte eine vollständige Renovierung. 1990 wurde das Tragwerk des Dachstuhls erneuert. Sehenswert im Inneren sind u.a. die Buntglasfenster. Als Kirche ohne Geläute gehört "Sankt Marien" zu den Wahrzeichen Weidas. Eine Gedenktafel vor der Kirche erinnert an Herzog Moritz Wilhelm von Sachsen-Weida, der unter dem Altar in der ehemaligen Fürstengruft begraben wurde.

Die angegebenen Öffnungszeiten gelten für die Zeit von Ostersonntag bis zum 31. Oktober. Außerhalb dieser Öffnungszeiten klingeln Sie bitte im benachbarten Pfarramt, Kirchplatz 4.

MeeraneChemnitz. Zwickau. Region.

Stadtkirche St. Martin Meerane

Die vielfach überformte Stadtkirche St. Martin (1314 erwähnt) lohnt einen Besuch. Im ansprechend restaurierten Chor (geweiht 1503) befindet sich noch der Flügelaltar von 1506.

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Die Datierung ist gleich zweimal am unteren Teil des Mittelschreins angebracht. Dagegen gingen die Meinungen über den Namen des Künstlers, der sich nicht am Objekt befindet, auseinander. Mal wurde er als Simon Müller von Altenburg, mal als Jakob Müller, dann als Jakob Naumann nominiert. Dagegen sind mit einem Hans Meier und dem wirdigen Pfarrer Simon zwei Namen in der Beischrift genannt, die auf die Stifter verweisen könnten. Der geschnitzte Mittelschrein ist etwa 1,80 breit und 1,97 hoch. Er enthält die farbigen, teilweise vergoldeten Figuren der heiligen Dorothea, Maria mit dem Jesuskind und Katharina. Von den ehemals zwölf Heiligenfiguren, die die beiden Flügel bewohnten (sechs männlichen und sechs weiblichen Heiligen), sind nur noch sieben erhalten. Unter ihnen befinden sich Wolfgang, Oswald von Northumbrien und Bischof Nikolaus, Barbara und Margaretha. Ungewöhnlich ist, dass…

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise und Bedingungen bitte vor dem Besuch über die verlinkte Originalquelle prüfen.

Stadtkirche St. Matthäi zu Leisnig – Motiv
Sehenswertes
LeisnigLeipzig Region

Stadtkirche St. Matthäi zu Leisnig

Die Ursprünge der Leisniger Stadtkirche St. Matthäi reichen ins 12. Jahrhundert zurück, als sie von den Leisniger Burggrafen erreichtet wurde.

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Die Ursprünge der Leisniger Stadtkirche St. Matthäi reichen ins 12. Jahrhundert zurück, als sie von den Leisniger Burggrafen erreichtet wurde. Mit dem wirtschaftlichen Aufstieg der Stadt im 13. Jahrhundert verlagerte sich das Stadtzentrum um die Kirche, die in der Zeit zwischen 1460 und 1490 zur spätgotischen Hallenkirche erweitert wurde. Im dreißigjährigen Krieg brannten schwedische Truppen die Kirche nieder, bereits 1637 konnte mit dem Wiederaufbau begonnen werden. Der Meißner Bildschnitzer Valentin Otte errichtete den fast elf Meter hohen Altar, der den Chor ausfüllt. 1882 begann man den Innenraum der Kirche mit neogotischen Elementen auszustatten, und den Westturm zu erhöhen. Diese Umbauten wurden 1960 aus dem Kircheninnenraum entfernt, einzig der Kirchturm zeugt aus der Bauperiode. Leisnig ist Station am Lutherweg Sachsen.

Mit dem PKW: A14 bis S31 in Leisnig folgen, auf A14 Ausfahrt 33-Leisnig nehmen. S31 folgen, Leisniger Str. bis Kirchweg nehmen. Mit dem ÖPNV: Mit der RB110 bis Leisnig, Bahnhof. Bis zum Ziel sind es 1.6km Fußweg. Alternativ Buslinie 895 ab Leisnig Bahnhof bis Fischendorf, Muldenbrücke weiter 10 Minuten zu Fuß bis zum Ziel.

Stadtkirche St. Matthäi zu Leisnig – Motiv
Sehenswertes
LeisnigLeipzig Region

Stadtkirche St. Matthäi zu Leisnig

Die Ursprünge der Leisniger Stadtkirche St. Matthäi reichen ins 12. Jahrhundert zurück, sie wurde von den Leisniger Burggrafen erreichtet. Mit dem wirtschaftlichen Aufstieg der Stadt im 13. Jahrhundert verlagerte sich das Stadtzentrum um die Kirche, die in der Zeit zwischen 1460 und 1490 zur spätgotischen Hallenkirche erweitert wurde. Im dreißigjährigen…

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Die Ursprünge der Leisniger Stadtkirche St. Matthäi reichen ins 12. Jahrhundert zurück, sie wurde von den Leisniger Burggrafen erreichtet. Mit dem wirtschaftlichen Aufstieg der Stadt im 13. Jahrhundert verlagerte sich das Stadtzentrum um die Kirche, die in der Zeit zwischen 1460 und 1490 zur spätgotischen Hallenkirche erweitert wurde. Im dreißigjährigen Krieg brannten schwedische Truppen die Kirche nieder, bereits 1637 konnte mit dem Wiederaufbau begonnen werden. Der Meißner Bildschnitzer Valentin Otte errichtete den fast elf Meter hohen Altar, der den Chor ausfüllt. 1882 begann man den Innenraum der Kirche mit neogotischen Elementen auszustatten, und den Westturm zu erhöhen. Diese Umbauten wurden 1960 aus dem Kircheninnenraum entfernt, einzig der Kirchturm zeugt von aus der Bauperiode. Leisnig ist Station am Lutherweg Sachsen.

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise und Bedingungen bitte vor dem Besuch über die verlinkte Originalquelle prüfen.

SchmöllnThüringen

Stadtkirche St. Nicolai Schmölln

Die Hauptkirche St. Nikolai ist bereits 1238 bezeugt, wurde aber zwischen 1466 und 1499 neu angelegt.

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Seit 1403 wirkte ein Kaland an ihr, ein interessengeleiteter Zusammenschluss der regionalen Pfarrgeistlichkeit. Seine Einrichtung trug nicht dazu bei, Konflikte mit dem Dominikanerinnenkloster in Cronschwitz bei Weida, das seit 1296 das Patronatsrecht besaß, zu vermeiden. Meistens ging es dabei um Abgaben, die der Pfarrer an das Kloster zu entrichten hatte, die aber oft genug auf sich warten ließen oder gar nicht kamen. Zum Eklat kam es 1480. Der Pfarrer hatte eine kleine Kapelle vor der Stadt als zusätzliche Einnahmequelle entdeckt, in der er zwar mit Erlaubnis des Bischofs, aber ohne Wissen des Klosters durch "syne große girheit" Ablass spendete, was wiederum einen Rückgang der Einnahmen der Nonnen an der Marienkapelle auf dem Pfefferberg nach sich zog. Wind und Regen haben den zierturmähnlichen Fialen ebenso zugesetzt wie den regelrecht ausgespülten Pforten. Der neuzeitliche…

Die Kirche hat regelmäßig jeden Sonntag zu den Gottesdiensten von ca. 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet. Sie kann außerdem von Juni bis September an 2 Tagen die Woche besichtigt werden. Erkundigen Sie sich bitte hierfür bei der Kirchgemeinde oder der Stadtinformation.

Stadtkirche St. Nicolai Waldheim – Motiv
Sehenswertes
WaldheimLeipzig Region

Stadtkirche St. Nicolai Waldheim

Die Geschichte der Stadtkirche lässt sich bis in das Jahr 1336 zurückverfolgen.

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Die Geschichte der Stadtkirche lässt sich bis in das Jahr 1336 zurückverfolgen. Die alte Kirche stand bis 1832 auf dem Marktplatz, wo heute ein Stern im Pflaster zu sehen ist. Sie war dem heiligen Nicolaus, dem Patron der Kaufleute, geweiht. 1684 fiel die Kirche einem Stadtbrand zum Opfer, wurde aber wieder aufgebaut. Beim großen Stadtbrand 1832 brannte die Kirche wieder ab, und wurde nicht wieder an gleicher Stelle, sondern auf dem Kellerberg errichtet. 1839 war Grundsteinlegung, 1842 die Einweihung. Der Bau der Kirche kostete 51.264 Taler. Das Sächsische Kulturministerium unterstützte den Bau und das Land Sachsen schrieb eine Kollekte aus. Im Inneren der Kirche gibt es drei Emporen. Bei der Innengestaltung dominieren die Farben hellblau, weiß und gold. Die Orgel baute der Bornaer Orgelmeister Urban Kreutzbach. Waldheim ist Station am sächsischen Lutherweg.

Öffnungszeiten beziehen sich aufs Pfarramt. Termine außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung möglich.