Darum lohnt sich der Besuch.
Der Bach-Wald am Westufer des Störmthaler Sees verbindet Musikgeschichte, Landschaftswandel und ein konkretes Aufforstungsprojekt im Leipziger Süden. Er entsteht am Rand eines ehemaligen Braunkohle-Tagebaus und knüpft an die enge Verbindung Johann Sebastian Bachs zur Region an. Denn in Störmthal prüfte Bach 1723 die neue Hildebrandt-Orgel und komponierte zur Einweihung die Kantate „Höchsterwünschtes Freudenfest“ BWV 194. Unterstützt vom Bach-Archiv Leipzig und getragen von der gemeinnützigen Stiftung „Wald für Sachsen“ soll hier der „Johann-Sebastian-Bach-Wald“ wachsen. Geplant ist ein Waldgebiet von rund 29 Hektar mit insgesamt etwa 129.000 Bäumen. In den Jahren 2013 bis 2018 wurden bereits mehr als neun Hektar realisiert. Nach Angaben des Projektträgers dient die Aufforstung unter anderem dem Boden- und Wasserschutz sowie der Aufwertung des Naherholungsgebiets am Störmthaler See. Für…
Was dich erwartet
Der Bach-Wald am Westufer des Störmthaler Sees verbindet Musikgeschichte, Landschaftswandel und ein konkretes Aufforstungsprojekt im Leipziger Süden. Er entsteht am Rand eines ehemaligen Braunkohle-Tagebaus und knüpft an die enge Verbindung Johann Sebastian Bachs zur Region an. Denn in Störmthal prüfte Bach 1723 die neue Hildebrandt-Orgel und komponierte…
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