Darum lohnt sich der Besuch.
Johann Gottob Trampeli (1742 - 1812), Sohn des Firmengründers Johann Paul Trampel (1708 - 1764), der sich noch zu dem Familiennamen Trampel bekannte, erbaute die Orgel in Sornzig 1808 - 1810. II/23. Sie wurde am 4.11.1810 gemeinsam mit der neuerbauten Kirche geweiht. Eine erst 20 Jahre vorher gebaute Orgel wurde nach dem Abriß der zu klein gewordenen Kirche verkauft. Bereits 1856 kommt es zu ersten Umbauten. Dabei werden der Tremulant, die Schwebung und die Schiebekoppel entfernt. Ab 1886/87 erfolgten weitere Dispositionsänderungen. Als in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts mit der Innensanierung der Kirche begonnen wurde, erfolgte auch die Restaurierung der Orgel. 1998 wurde die Wiederweihe gefeiert. Über 20 Jahre später steht wieder eine dringende Sanierung der Orgel an. Weil die Finanzierung bislang unsicher ist, werden Spenden gesammelt. Weitere Informationen dazu finden…
Was dich erwartet
1810 wurde die Trampeli-Orgel gemeinsam mit der neugebauten Martin-Luther-Kirche geweiht.
Gut zu wissen
Mit dem ÖPNV: Vom Leipziger Hauptbahnhof mit der RE50 bis Oschatz. In Oschatz umsteigen in die Buslinie 801 bis Sornzig, Ortsmitte. Mit dem PKW: A14 bis S31 in Leisnig folgen, auf A14 Ausfahrt 33-Leisnig nehmen. Dorfstraße, Kleinpelsen, S31 und K8960 bis Öhninger Str. in Sornzig-Ablaß nehmen.
Planungsdetails
Anreise
Mit dem ÖPNV: Vom Leipziger Hauptbahnhof mit der RE50 bis Oschatz. In Oschatz umsteigen in die Buslinie 801 bis Sornzig, Ortsmitte. Mit dem PKW: A14 bis S31 in Leisnig folgen, auf A14 Ausfahrt 33-Leisnig nehmen. Dorfstraße, Kleinpelsen, S31 und K8960 bis Öhninger Str. in Sornzig-Ablaß nehmen.