Darum lohnt sich der Besuch.
Ein Raster aus Licht. Kein Rhythmus, kein Muster – und doch ein Spiel. „Lights light“, das Werk des Lichtpoeten Hans Peter Kuhn, lässt an der Fassade des eins energie-Gebäudes in Chemnitz weiße Lichtstäbe zufällig flackern. Mal warm, mal kühl. Mal zart, mal zögernd. Es ist eine Zeichnung aus Licht, flüchtig und frei. Konkrete Poesie, die keinen Text braucht. Der international gefeierte Klang- und Lichtkünstler – einst Tonmeister, Radiopionier, Biennale-Gewinner – denkt in Strahlen und Schatten. Sein Minimalismus ist nie stumm, sondern still wach. Schon 1976 stand Kuhn mit Peter Stein auf einer Chemnitzer Bühne. Heute flüstert er mit Licht – direkt in die Stadtlandschaft. Und zeigt, dass auch Verwaltungsgebäude tanzen können. Wenn man ihnen das richtige Licht gibt. Hier gibt's mehr Infomationen. Erlebt die ehemalige Kulturhauptstadt Europas Chemnitz und lasst euch vom einzigartigen…
Was dich erwartet
Kunstwerk am Verwaltungsgebäude von eins energie in sachsen in Chemnitz
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