Darum lohnt sich der Besuch.
Leisnig mit seinem mittelalterlichen Flair und breiter Kultur liegt im größten Obstanbaugebiet Sachsens. Bereits im Mittelalter wurden in den umliegenden Klostergärten erste Obstbäume, Gemüse- und Heilpflanzen kultiviert. Ein mildes Klima, ausgewogene Niederschläge und die fruchtbaren Böden der Flussauen begünstigten seit jeher den Obstanbau, dessen mehr als 800-jährige Tradition noch heute im „Obstland“ fortgeführt wird. Immer wieder gern werden die weitläufigen Plantagen, großen Lagerhallen und Keltereien besichtigt und die regionalen Produkte verkostet. In Leisnig hielt die Reformation schon sehr früh Einzug. In der Stadtkirche St. Matthäi predigte man bereits 1519 - nur zwei Jahre nach dem Thesenanschlag Luthers - nach den Lehren des Reformators. Geistlich wollte man sich nicht länger vom Kloster Buch verwalten lassen, außerdem galt es, sich der entlaufenen Mönche anzunehmen, ihnen…
Was dich erwartet
Leisnig mit seinem mittelalterlichen Flair befindet sich inmitten des größten Obstanbaugebiets Sachsens.
Gut zu wissen
Mit dem PKW: A14 bis S31 in Leisnig folgen, auf A14 Ausfahrt 33-Leisnig nehmen. Mit dem ÖPNV: Mit der RB110 bis Leisnig Bahnhof
Planungsdetails
Anreise
Mit dem PKW: A14 bis S31 in Leisnig folgen, auf A14 Ausfahrt 33-Leisnig nehmen. Mit dem ÖPNV: Mit der RB110 bis Leisnig Bahnhof