Darum lohnt sich der Besuch.
Auf Anregung des Fürsten Heinrich XXII. Reuss Aelterer Linie (1846-1902) wurden die Ida-Höhe (320 m ü. NN) und das Tal der „Elften Stunde“ im Gommlaer Forst 1876 durch den Parkdirektor Rudolph Reinecken parkartig gestaltet und zu Ehren der Fürstin Ida (1852-1891) benannt. 1914 ließen die Kinder des Fürstenpaares dort ein Denkmal für Heinrich XXII. errichten. Um 1945 wurde die ursprüngliche Gedenktafel durch eine Steinplatte mit Goethe-Versen ersetzt. Die Bezeichnung „Elfte Stunde“ stammt aus der Zeit als sich im Gommlaer Forst ein Bergwerk befand (um1749). Zu dieser Zeit war der Bergmannskompass in 24 Stunden eingeteilt. Der damalige Stollen hatte eine Südsüdost-Nordnordwest Ausrichtung und dies entsprach der elften bis zwölften Stunde auf dem Kompass. Das „Tal der Elften Stunde“, die Ida-Höhe und die Teufelskanzel sind über den Greizer Rundwanderweg (Etappe 2: Neumühle-Silberloch) zu…
Was dich erwartet
Im Jahre 1876 entdeckte Fürst Heinrich XXII. zufällig einen herrlichen Aussichtspunkt auf die Stadt und die alte Burg, das heutige Obere Schloss. Nach einem heftigen Sturm, ganz in der Nähe seines Wildparkes war hier eine freie Stelle entstanden...
Gut zu wissen
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Planungsdetails
Adresse
Greizer Park, 07973 Greiz