Darum lohnt sich der Besuch.
Ihre Töchter brachten die Falkensteiner im Kloster Weida unter. Früh schon sind die Falkensteiner bei Geschäften mit dem Deutschen Orden zugegen: 1266 zeugt Johannes beim Verkauf von Gütern an die Kommende Plauen, 1279 bei der Übertragung eines Zinses. 1290 übertragen die Falkensteiner selbst dem Plauener Haus Güter in Adorf und dem Haus in Adorf Güter im Dorf Mühlhausen. 1314 ist Arnold von Falkenstein beim Schiedsspruch des Plaueners über einen Besitzstreit des Deutschen Hauses in Plauen zugegen, 1328 bei der Verleihung eines Zinses an das Haus zu Adorf, wo Arnold eine Frühmesse stiftet. 1335 ist dann Heinrich von Falkenstein unter den Zeugen bei der Übertragung von Zinsen an das Haus zu Adorf. Schon vor dem Vogtländischen Krieg (1354-1357) sind die Falkensteiner urkundlich nicht mehr im Umfeld der Vögte greifbar. Nach dem Krieg, 1362, bestätigt Heinrich von Plauen der Kirche zum…
Was dich erwartet
Bereits um 1200 stand auf dem Falkenstein die Burg eines alten vogtländischen Ministerialengeschlechts. Die Falkensteiner, die als Gefolgsleute der Vögte von Weida und Plauen um diese Zeit ins Land kamen, gehörten im 13. und 14. Jahrhundert zu den eifrigen Parteigängern der Plauener.
Gut zu wissen
Aktuelle Öffnungszeiten, Preise und Bedingungen bitte vor dem Besuch über die verlinkte Originalquelle prüfen.
Planungsdetails
Adresse
Allee, 08223 Falkenstein/Vogtland