Darum lohnt sich der Besuch.
Sie überspannt dabei mit insgesamt 98 Bögen, 4 Etagen und einer Länge von 574 Metern das Tal der Göltzsch bei Netzschkau. Konstrukteur war Prof. Andreas Schubert aus dem vogtländischen Wernesgrün. Das spektakuläre Bauwerk, das architektonisch den römischen Aquädukt zum Vorbild hat, wird jährlich von etwa 80.000 Gästen besucht. Die herrlichen Aussichtspunkte rund um die Brücke erkunden Sie am besten zu Fuß oder per Fahrrad auf den zahlreichen Wander- und Radwegen. Ausgewählte Fakten: Bauzeit: 1846 - 1851 (Eisenbahnverbindung Leipzig - Nürnberg) Höhe: 78 m, Länge: 574 m vier Etagen mit 98 Bögen über 26 Millionen Ziegel, über 23.000 Baumstämme (Gerüst), Der Infopunkt und Aussichtsplattform befinden sich am Parkplatz 1 an der Göltzschtalbrücke. Auf Vorbestellung bietet der Fremdenverkehrsverein "Nördliches Vogtland" e. V. vor Ort einen interessanten, unterhaltsamen und kompetenten Vortrag…
Was dich erwartet
Schon von weitem leuchten die über 26 Millionen roten Backsteine der weltgrößten Ziegelbrücke durch die vogtländische Landschaft.
Gut zu wissen
Der Infopunkt ist saisonal geöffnet. Führungen erfolgen nach Anmeldung.
Planungsdetails
Hinweise
Der Infopunkt ist saisonal geöffnet. Führungen erfolgen nach Anmeldung.
Adresse
Brückenstraße, 08491 Netzschkau