Darum lohnt sich der Besuch.
Die Doppelturmanlage im Westen stammt aus dem 12. Jahrhundert und die anschließende dreischiffige spätgotische Hallenkirche entstand um 1500. Die hölzerne Flachdecke wurde 1896 eingebaut. Ein frühbarocker Altar, die Kanzel um 1600 und ein achteckiger Taufstein aus Porphyr, Ende 15. Jahrhundert, bestimmen die Ausstattung des Chorraums. Auf der Westempore befindet sich die bekannte Gottfried Silbermann-Orgel von 1721. Gottfried Silbermann (1683 - 1753) erlernte den Orgelbau bei seinem Bruder Andreas (1678 - 1734) in Straßburg, bevor er ab 1711 seine eigene Firma in Freiberg führte. Im Dezember 1718 schloß der Kirchenpatron Freiherr von Friesen mit Gottfried Silbermann und Zacharias Hildebrandt einen Kontrakt zum Bau einer neuen Orgel. II/23. Am 8. November 1721 erfolgte die Prüfung durch Thomaskantor Johann Kuhnau aus Leipzig und Hoforganist Gottfried Ernst Bestel aus Altenburg. Felix…
Was dich erwartet
Die Doppelturmanlage im Westen stammt aus dem 12. Jahrhundert und die anschließende dreischiffige spätgotische Hallenkirche entstand um 1500.
Gut zu wissen
Mit dem PKW: B2 und B95 bis Rötha folgen, auf B95 Ausfahrt Richtung A38/Leipzig/Rötha/Zentraldeponie nehmen. Lessingstraße und August-Bebel-Straße bis Johann-Sebastian-Bach-Platz nehmen. Mit dem ÖPNV: Mit der S5, S5x oder S6 bis Böhlen (Leipzig) weiter mit der Buslinie 144, 146 oder 272 bis Rötha, Markt.
Planungsdetails
Hinweise
Mit dem PKW: B2 und B95 bis Rötha folgen, auf B95 Ausfahrt Richtung A38/Leipzig/Rötha/Zentraldeponie nehmen. Lessingstraße und August-Bebel-Straße bis Johann-Sebastian-Bach-Platz nehmen. Mit dem ÖPNV: Mit der S5, S5x oder S6 bis Böhlen (Leipzig) weiter mit der Buslinie 144, 146 oder 272 bis Rötha, Markt.
Adresse
Johann-Sebastian-Bach-Platz 11, 04571 Rötha