Darum lohnt sich der Besuch.
1114 wurde der Dom zu Ehren der Jungfrau Maria geweiht. 1260 erfolgte die Erweiterung des Ostchores. Nach Einführung der Reformation wurden ab 1542 im Dom evangelische Gottesdienste gehalten. In dieser Zeit wurde die Innenausstattung umgestaltet. Auf der Nord- und Südseite wurden 1555 und 1593 Emporen eingebaut, die aber später wieder entfernt wurden. 1817 erfolgte eine erneute Umgestaltung im Stil der Neugotik. Der jetzige Eindruck ist geprägt durch die expressionistischen Bronzearbeiten von Georg Wrba, 1931/32. An der Westseite des Langhauses die Jehmlich-Orgel von 1931/32. Das älteste Vorgängerinstrument in St. Marien ist 1503 nachweisbar. Weitere Instrumente in unterschiedlicher Größe sind belegt, bis 1931/32 im Zusammenhang mit der historisierenden Neugestaltung des Innenraums die Firma Gebr. Jehmlich, Dresden, eine neue Orgel mit elektropneumatischer Steuerung und fahrbarem…
Was dich erwartet
1114 wurde der Dom zu Ehren der Jungfrau Maria geweiht und lädt heute zum Bestaunen der Jehmlich-Orgel ein.
Gut zu wissen
Ganzjährig täglich geöffnet Mo-Sa von 10 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit So nach Ende des Gottesdienstes bis zum Einbruch der Dunkelheit Dom- und Orgelführungen für Gruppen: ganzjährig nach Anmeldung im Pfarramt möglich.
Planungsdetails
Hinweise
Ganzjährig täglich geöffnet Mo-Sa von 10 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit So nach Ende des Gottesdienstes bis zum Einbruch der Dunkelheit Dom- und Orgelführungen für Gruppen: ganzjährig nach Anmeldung im Pfarramt möglich.
Adresse
Domplatz 2, 04808 Wurzen