Darum lohnt sich der Besuch.
Besucher, die das Felsplateau erobern, schwärmen von dem einzigartigen Blick über Grimma. Der Felssporn ist von vielen knorrigen und mächtigen alten Eichen gesäumt. Im Jahr 1795 ließ Rittergutsbesitzer Christian Heinrich Loth von Hohnstädt einen griechisch anmutenden Tempel bauen. Er ist auch der Ort und Zeugnis der frühesten slawischen Besiedlung Grimmas. Dieser klassizistische Tempel gilt als Nachbildung des Venustempels im Wörlitzer Park, der von Friedrich Wilhelm Freiherr von Erdmannsdorf geschaffen wurde. Die Vermutung liegt nah, dass er auch hier mitgewirkt hat. Johann Gottfried Seume, bekannter Korrektor Göschens Druckerei bis zu seinem Spaziergang nach Syrakus 1805, erwähnt diesen Tempel in einem seiner Gedichte. Er wird ihn wohl häufig aufgesucht und auf die Stadt herab geblickt haben. Nach dem Bau des Tempels bürgerte sich der Name Tempelberg ein, nur die kleine Siedlung an…
Was dich erwartet
Besucher, die das Felsplateau erobern, schwärmen von dem einzigartigen Blick über Grimma. Der Felssporn ist von vielen knorrigen und mächtigen alten Eichen gesäumt. Im Jahr 1795 ließ Rittergutsbesitzer Christian Heinrich Loth von Hohnstädt einen griechisch anmutenden Tempel bauen. Er ist auch der Ort und Zeugnis der frühesten slawischen Besiedlung Grimmas.…
Gut zu wissen
Anreise Autobahn A14 aus Richtung Leipzig und Dresden Parken kostenfreies Parken am Volkshausplatz Öffentliche Verkehrsmittel RB 110 aus Richtung Leipzig und Döbeln Bus 610, 630, 690, 693
Planungsdetails
Hinweise
Anreise Autobahn A14 aus Richtung Leipzig und Dresden Parken kostenfreies Parken am Volkshausplatz Öffentliche Verkehrsmittel RB 110 aus Richtung Leipzig und Döbeln Bus 610, 630, 690, 693
Adresse
Am Wall, 04668 Grimma