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Natur & Wandern

Spitzhaustreppe Radebeul

Die Spitzhaustreppe wurde um 1747–50 nach einer Idee von August dem Starken und dem Entwurf von Daniel Pöppelmann angelegt, als Verbindung zwischen Weingut Hoflößnitz und dem Spitzhaus. Das Spitzhaus gehört zu den ältesten Lusthäusern der Lößnitz.

Ort
Radebeul
Dauer
1–4 Std.
Budget

Darum lohnt sich der Besuch.

1992–93 ist die alte baufällige Treppe völlig neu gebaut worden. Sie führt direkt durch die Weinberge und hat 397 Stufen. Der Aufstieg wird durch ein wunderbaren Ausblick über das Elbtal, die Stadt Radebeul und die Landeshauptstadt Dresden belohnt. 2005 fand hier der erste Mt. Everest Treppenmarathon statt, welcher seitdem jährlich durchgeführt wird. Es lohnt sich aber auch ein paar Tage länger zu bleiben und sich die Stadt mit seinen Sehenswürdigkeiten anzusehen oder Dresden zu besuchen. Eine Weingaststätte direkt am Beginn der unteren Treppe und zahlreiche Winzer laden darüber hinaus zu einem Glas Wein ein. Die Lößnitzgundbahn von Radebeul über Moritzburg nach Radeburg verläuft in unmittelbarer Nähe und es ist ein imposanter Anblick, wenn sich der Zug mit seiner Dampflok durch den Lößnitzgrund windet.

Was dich erwartet

Die Spitzhaustreppe wurde um 1747–50 nach einer Idee von August dem Starken und dem Entwurf von Daniel Pöppelmann angelegt, als Verbindung zwischen Weingut Hoflößnitz und dem Spitzhaus. Das Spitzhaus gehört zu den ältesten Lusthäusern der Lößnitz.

Gut zu wissen

Ganzjährig begehbar.

Planungsdetails

Hinweise

Ganzjährig begehbar.

Adresse

Spitzhaustreppe, 01445 Radebeul

Besonders passend für

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