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Huthaus / Besucherbergwerk „Fundgrube St. Lampertus“
Sehenswertes

Huthaus / Besucherbergwerk „Fundgrube St. Lampertus“

Hohenstein-Ernstthal, das kleine Bergrevier in mitten der geologischen Formation des Granulitgebirge, war die bedeutendste Goldlagerstätte Sachsens.

Ort
Hohenstein-Ernstthal
Dauer
1–4 Std.
Budget

Darum lohnt sich der Besuch.

Die Stadt Hohenstein-Ernstthal verdankt ihre Entstehung dem Bergbau. Die ersten Bergleute sollen um 1320 aus Böhmen gekommen sein „und einen großen Bau, der unter der Stadt Hohenstein liegt“ getrieben haben. Bereits um 1400 / 1450 begann der Bergbau „uff den Hohenstein“ im heutigen Stadtgebiet. Das in der Meißnischen Bergk Chronica erwähnte „alte Bergwerk zwischen Glauchau Penick“ könnte die „Große Brettschneider Fundgrube“ sein, die sich in der Nähe des Altmarktes befand und bis Ende des 17. Jh. auf Silber und Gold betrieben wurde. Das Bergrecht im Revier am Zechenberg wurde circa um 1500 verliehen und der Bergbau wurde aufgenommen. In die Zeit um 1500 fällt auch die Gründung Hohensteins. Der Ort wuchs Dank des Bergbaues so schnell, dass er um 1510 von Gräfin Anna von Schönburg („Anna Gratiosa“), die Rechte einer Bergstadt mit einem Bergamt erhielt.

Was dich erwartet

Hohenstein-Ernstthal, das kleine Bergrevier in mitten der geologischen Formation des Granulitgebirge, war die bedeutendste Goldlagerstätte Sachsens.

Gut zu wissen

Huthaus inklusive Museum: Ganzjährig jeden letzten Samstag im Monat von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Befahrungen des Besucherbergwerkes sind von März bis Oktober nach Vereinbarung möglich.

Planungsdetails

Hinweise

Huthaus inklusive Museum: Ganzjährig jeden letzten Samstag im Monat von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Befahrungen des Besucherbergwerkes sind von März bis Oktober nach Vereinbarung möglich.

Adresse

Dresdner Straße, 09337 Hohenstein-Ernstthal

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